Kohlberg (Windeck)
Kohlberg Gemeinde Windeck
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(264)&title=Kohlberg 50° 49′ N, 7° 39′ O
{{#coordinates:50,8242|7,6544|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Kohlberg | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 294–322 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 264 (31. März 2019)<ref name="Einwohner">Windeck – Ortschaftenverzeichnis. In: windeck-bewegt.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. März 2023; abgerufen am 24. August 2021. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 51570 | |||||
| Vorwahl: | 02292 | |||||
Lage von Kohlberg in Nordrhein-Westfalen
| ||||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Kohlberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Windeck im Rhein-Sieg-Kreis.
Lage[Bearbeiten]
Kohlberg liegt auf den Hängen des Bergischen Landes an der Grenze zum Oberbergischen Kreis. Der Ort liegt an der Landesstraße 333. Nachbarorte sind Überholz im Osten, Distelshausen im Süden, Öttershagen im Westen und Perseifen im Nordwesten.
Geschichte[Bearbeiten]
Der Ort wurde urkundlich erstmals 1464 als Koelberg erwähnt.<ref>H. Dittmaier: Siedlungsnamen und Siedlungsgeschichte des Bergischen Landes, Neustadt an der Aisch 1965</ref>
Kohlberg besteht aus drei Ortsteilen. Mittelkolberg lag oberhalb des Siefen, Ober- und Unterkolberg lagen an der alten Straße nach Öttershagen. Das Dorf gehörte zum Kirchspiel Rosbach und zeitweise zur Bürgermeisterei Dattenfeld.
1830 hatte Kolberg 118 Einwohner.<ref>Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinzen 1830, S. 329</ref>
1845 hatte der Weiler Kohlberg 132 Einwohner in 28 Häusern, elf katholische und 121 evangelische.<ref>Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften…, Reg.-Bez. Köln, 1845, S. 118</ref> 1863 waren es 138 Personen.<ref>Emil Hundhausen: Unsere Heimat in alten Bildern, Heimatmuseum Windeck-Ort, Verlag Fritz Franz, Windeck-Stromberg, 1976</ref> 1888 gab es 168 Bewohner in 30 Häusern.<ref>Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland Ausgabe 1888, S. 112</ref>
1962 wohnten hier 196 und 1976 201 Personen.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Alsen | Altenherfen | Altwindeck | Au | Bellingen | Dattenfeld | Distelshausen | Dreisel | Ehrenhausen | Eich | Eulenbruch | Geilhausen | Gerressen | Gierzhagen | Gutmannseichen | Hahnenbach | Halscheid | Hau | Helpenstell | Herchen | Herchen-Bahnhof | Himmeroth | Hönrath | Hoppengarten | Hurst | Imhausen | Irsen | Kaltbachmühle | Kocherscheid | Kohlberg | Kuchhausen | Langenberg | Leidhecke | Leuscheid | Locksiefen | Löh | Lüttershausen | Mauel | Mauelermühle | Mittel | Neuenhof | Obersaal | Ohmbach | Ommeroth | Opperzau | Öttershagen | Perseifen | Rieferath | Ringenstellen | Röcklingen | Röhrigshof | Rommen | Rosbach | Rossel | Roth bei Rossel | Saal | Sangerhof | Schabernack | Schladern | Sommerhof | Stromberg | Unkelmühle | Werfen | Werfermühle | Wiedenhof | Wilberhofen | Wilhelmshöhe
