Kongoussi
| Kongoussi | ||||||
| Status: | commune rurale | |||||
| Region: | Centre-Nord | |||||
| Provinz: | Bam | |||||
| Einwohner: | 68.807 (2006<ref name=Cen06>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Vorläufige Ergebnisse des Zensus 2006 ( vom 21. Juli 2015 im Internet Archive) (PDF-Datei; 3,16 MB)</ref>)<ref name="zensus2006">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Ergebnisse des Zensus 2006 ( vom 15. Dezember 2018 im Internet Archive) (PDF; 92 kB).</ref> | |||||
| Gliederung: | 7 Sektoren/56 Dörfer | |||||
| Bürgermeister: | Daouda Zoromé Niondia | |||||
| Lage | ||||||
13° 20′ N, 1° 32′ W
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|
dim= | globe= | name=Kongoussi | region=BF-BAM | type=city
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Kongoussi ist eine Stadt und ein dasselbe Gebiet umfassendes Departement im westafrikanischen Staat Burkina Faso, in der Region Centre-Nord gelegen und Hauptstadt der Provinz Bam. Die Einwohnerzahl im in sieben Sektoren unterteilten Hauptort und den dazugehörigen 56 Dörfern beträgt 68.807 (Zensus 2006).<ref name=Cen06/> Der ursprüngliche Name der Stadt lautete Kondibito.
Wirtschaft[Bearbeiten]
In der Nähe Kongoussis befindet sich der Bamsee, der der hauptsächlich als Bauern lebenden Bevölkerung zur Versorgung mit Fisch dient und eine Touristenattraktion darstellt.
Religion[Bearbeiten]
2001 gründeten Ordensleute in Honda bei Kongoussi das Kloster Jésus-Sauveur, das zu einem Vorreiter der Inkulturation des Christentums wurde.<ref>Katrin Langewiesche: Monastères catholiques en Afrique: contemplation et action locale. In: Cahiers d’études africaines, Jg. 61 (2021), Nr. 243, S. 587–597, hier S. 589–590 und 592 (Fußnote 10).</ref>
Siehe auch[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references/>