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Kranidi

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Gemeindebezirk Kranidi
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Kranidi (Griechenland)
Kranidi (Griechenland)
Basisdaten
Staat: Griechenland Griechenland
Region: Peloponnesf6
Regionalbezirk: Argolis
Gemeinde: Ermionida
Geographische Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Griechenland/Region zu ISO-Code_type:city(9452) 37° 23′ N, 23° 10′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Griechenland/Region zu ISO-Code_type:city(9452) 37° 23′ N, 23° 10′ O
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Höhe ü. d. M.: 92 m
(Durchschnitt)
Fläche: 253,116 km²
Einwohner: 9.452 (2011<ref name="VZ2011">Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ) (Excel-Dokument, 2,6 MB)</ref>)
Bevölkerungsdichte: 37,3 Ew./km²
Code-Nr.: 410401
Gliederung: f122 Stadtbezirke
3 Ortsgemeinschaften
Lage in der Gemeinde Ermionida und im Regionalbezirk Argolis
Datei:DE Kranidiou.svg
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Kranidi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (n. sg.)) ist eine griechische Kleinstadt im Süden der Argolis in der Region Peloponnes. Seit der Fusion der Gemeinden Kranidi und Ermioni zum 1. Januar 2011 ist die Stadt Verwaltungssitz der neuen Gemeinde Ermionida. Kranidi liegt im östlichen Teil der Argolis, am östlichen 'Finger' der Halbinsel etwa 8 km westlich von Ermioni, 28 km südlich von Palea Epidavros und 38 km südöstlich von Nafplio.

Datei:Kranidi1.jpg
Bougainvillea und der nördliche Teil der Stadt

Geographie[Bearbeiten]

Die Landschaft um Kranidi ist hügelig mit Olivenhainen und kleinen Pinienwäldern bedeckt. Die Stadt ist 4 km von der Küste mit Buchten und Stränden entfernt.

Geschichte[Bearbeiten]

Kranidi war eines der Zentren des griechischen Aufstandes im Jahr 1777. Nach dem Scheitern des Aufstandes suchten viele Einheimische Zuflucht am restlichen Peloponnes, in Griechenland, Zypern und auch Russland. Während des griechischen Befreiungskampfes flüchteten 1823 23 Mitglieder der griechischen Nationalversammlung nach Kranidi, wo sie am 18. Dezember 1823 eine neue Regierung unter Georgios Kountouriotis (1782–1858) bildeten.<ref> Pietro Gamba: A Narrative of Lord Byron’s Last Journey to Greece. London 1825. </ref> In diesem Zusammenhang wurde eine Art erste Verfassung Griechenlands entworfen.<ref> Gunnar Hering: Die politischen Parteien in Griechenland, 1821–1936. Bd. 1. München: Oldenbourg 1992. S. 80. </ref>

Wirtschaftspolitik[Bearbeiten]

Kranidi, das mit 5000 Einwohnern 2010 weit mehr als sechs Millionen Euro Steuereinnahmen verbuchen konnte, war bei Ausbruch der Eurokrise Sitz mehrerer Offshore Firmen. Der Steuersatz betrug zu diesem Zeitpunkt 15 %. Seit der Fusion der Finanzämter von Kranidi und Nafplion wurden 184 Off Shore-Firmen gezählt.<ref> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Steueroase Kranidi. Das Erste.de Mittagsmagazin. (Memento vom 28. November 2012 im Internet Archive) </ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Kranidi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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