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Krebitschen

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Krebitschen
Gemeinde Monstab
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(7)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 50° 59′ N, 12° 21′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(7) 50° 59′ 1″ N, 12° 21′ 18″ O
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Eingemeindet nach: Schlauditz
Postleitzahl: 04617
Vorwahl: 034498
Lage von Krebitschen in Thüringen
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Krebitschen ist ein Weiler und Ortsteil in der Gemarkung Schlauditz der Gemeinde Monstab im thüringischen Landkreis Altenburger Land.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Geographische Lage[Bearbeiten]

Datei:Monstab Gemeindegliederung.png
Gemeindegliederung

Dieser kleine Weiler befindet sich im Zeitzer-Altenburger-Lösshügelland westlich von Altenburg. Verkehrsmäßig ist er über die Landesstraße 2173 und die östlich vorüberführende Bundesstraße 180 erfasst.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Weiler Krebitschen wurde bereits im Zeitraum 1181 bis 1214 erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 153</ref> Er gehörte später zum wettinischen Amt Altenburg,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., ab Seite 201</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., ab S. 83</ref> welches ab dem 16. Jahrhundert aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender Ernestinischer Herzogtümer stand: Herzogtum Sachsen (1554 bis 1572), Herzogtum Sachsen-Weimar (1572 bis 1603), Herzogtum Sachsen-Altenburg (1603 bis 1672), Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg (1672 bis 1826). Bei der Neuordnung der Ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam der Ort wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg.

Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte Krebitschen bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900)<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 9. April 2023;.</ref> bzw. zum Landratsamt Altenburg (ab 1900).<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 1. Juli 2022;.</ref> Ab 1918 gehörte Krebitschen zum Freistaat Sachsen-Altenburg, der 1920 im Land Thüringen aufging. Seit 1922 lag der Weiler im Landkreis Altenburg.

1923 wurde Krebitschen nach Schlauditz eingemeindet. Am 1. Mai 1950 wurde Schlauditz mit Krebitschen nach Monstab eingemeindet. Mit diesem kam Krebitschen im Jahr 1952 zum Kreis Altenburg im Bezirk Leipzig, der 1990 Teil des Freistaats Thüringen wurde und 1994 im Landkreis Altenburger Land aufging. 2012 wohnen 5 Einwohner im Weiler.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Ortsteile von Monstab

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