| Kristoffer Jakobsen Vorlage:SportPicto
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| Kristoffer Jakobsen
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| Voller Name
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Per Roland Kristoffer Jakobsen
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| Nation
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Schweden Schweden
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| Geburtstag
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9. September 1994 (32 Jahre)
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| Geburtsort
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Boden, Schweden Schweden
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| Größe
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175 cm
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| Gewicht
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80 kg
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| Karriere
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| Disziplin
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Riesenslalom, Slalom
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| Verein
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Storklintens Alpina
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| Status
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aktiv
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| Medaillenspiegel
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| Weltmeisterschaften
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0 ×
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1 ×
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1 ×
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| Platzierungen im Alpinen Skiweltcup
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| Einzel-Weltcupdebüt
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23. Oktober 2016
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| Gesamtweltcup
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40. (2023/24)
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| Slalomweltcup
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10. (2023/24)
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| Parallelweltcup
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24. (2020/21)
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| Podiumsplatzierungen
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1.
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2.
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3.
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| Slalom
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0
|
3
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1
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| letzte Änderung: 11. April 2026
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Per Roland Kristoffer Jakobsen (* 9. September 1994 in Boden) ist ein schwedischer Skirennfahrer. Er ist in den Disziplinen Slalom und Riesenslalom erfolgreich.
Als 15-Jähriger begann Jakobsen ab November 2009 an FIS-Rennen teilzunehmen, wobei er sich von Anfang an auf Slalom und Riesenslalom spezialisierte. Der erste Sieg auf dieser Stufe gelang ihm im Dezember 2012. Weitere nennenswerte Erfolge ließen jedoch zunächst lange auf sich warten. Bei seiner einzigen Teilnahme an Juniorenweltmeisterschaften, 2015 in Hafjell, konnte er sich nicht klassieren. Seinen ersten Einsatz im Europacup hatte er am 2. Dezember 2015, nach einigen Rennen ohne Erfolgserlebnis holte er am 17. Januar 2017 mit Platz 24 im Slalom von Zell am See die ersten Punkte in dieser Rennserie. Sein Debüt im Weltcup folgte am 23. Oktober 2016 im Riesenslalom von Sölden, wo er im ersten Durchgang ausschied. Nur drei Wochen später, am 13. November, fuhr er beim Slalom von Levi mit der hohen Startnummer 66 überraschend auf den zwölften Platz und gewann somit seine ersten Weltcuppunkte.<ref>Junger Schwede Kristoffer Jakobsen sorgt beim Slalom von Levi für Furore. skiweltcup.tv, 13. November 2018, abgerufen am 30. April 2023. </ref> Dieses Ergebnis konnte er lange Zeit nicht bestätigen, denn er beging häufig Einfädler. Bei den Weltmeisterschaften 2017 in St. Moritz belegte er im Riesenslalom Platz 29.
In der Saison 2017/18 erreichte Jakobsen bei zwölf Weltcupstarts nur eine einzige Klassierung; bei seinem 25. Platz in Wengen hatte er aber einen derart großen Rückstand, dass er dafür keine Weltcuppunkte erhielt. Dennoch wurde er für die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang nominiert, wo er mit der Mannschaft Fünfter wurde und mit dem siebten Platz im Slalom für eine positive Überraschung sorgte.<ref>Malin Wahlberg: Superåk av doldisen efter ilskan på start. Aftonbladet, 22. Februar 2018, abgerufen am 30. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> Jakobsens bestes Weltcupergebnis im Winter 2018/19 war ein 15. Platz, dem nicht weniger als acht Ausfälle gegenüberstanden. Im Winter 2019/20 konnte er seine Ausfallquote senken und erzielte drei Platzierungen unter den besten zehn. Bei nochmals hinzugewonnener Stabilität etablierte er sich im Winter 2020/21 im Mittelfeld. Bei den Weltmeisterschaften 2021 in Cortina d’Ampezzo gewann er mit der Mannschaft die Silbermedaille.
Zu Beginn des Winters 2021/22 schien es so, als ob Jakobsen den Durchbruch an die Slalom-Weltspitze geschafft hätte. Er fuhr am 12. Dezember in Val-d’Isère hinter Clément Noël auf den zweiten Platz und erzielte damit seine erste Podestplatzierung. Zehn Tage später folgte in Madonna di Campiglio ein dritter Platz hinter Sebastian Foss Solevåg und Alexis Pinturault.<ref>Andra raka pallen för Jakobsen – trea i Madonna. Skidor, 22. Dezember 2021, abgerufen am 30. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> Doch dann fiel er ins alte Muster zurück und schied im Weltcup sieben Mal in Folge aus; auch bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking kam er im Slalom nicht ins Ziel.<ref>Ski Weltcup News: Kristoffer Jakobsen und die unheimliche Ausfallserie. skiweltcup.tv, 2. März 2022, abgerufen am 30. April 2023. </ref> Deutlich regelmäßiger verlief die Saison 2022/23. Jakobsen konnte die Zahl der Ausfälle halbieren und klassierte sich dreimal unter den besten zehn. Am 21. Januar 2024 gelang Jakobsen zum ersten Mal nach mehr als drei Jahren Pause wieder ein Podestplatz im Weltcup. Beim Slalom am Ganslernhang in Kitzbühel musste er sich nur knapp Linus Straßer geschlagen geben. Es gelang ihm sich von da an etwas stärke zu stabilisieren, so schied er nur noch bei einem weiteren Saisonrennen aus.
Zu Beginn der Saison 2024/25 gelang ihm in Gurgl erneut ein Podestplatz. jedoch konnte erneut nicht die notwendige Konstanz aufbauen. So schied er bei den nächsten drei Rennen aus und konnte sich erst wieder Ende Januar mit Rang 4 in Kitzbühel im absoluten Spitzenfeld platzieren. Bei den Weltmeisterschaften 2025 in Saalbach gewann Jakobsen erneut eine Medaille mit der Mannschaft, dieses Mal Bronze. In der erstmals ausgetragenen Team Kombination trat Jakobsen gemeinsam mit Felix Monsén an. Dieser wurde während des Super-G dabei bei einer Bodenwelle ausgehoben und konnte einen Sturz nur knapp verhindern. Jakobsen gelang es dann dankt klarer Bestzeit im Slalom noch auf den 11. Platz vorzukämpfen.<ref>Ski-WM - Team-Kombination: Unglaublicher Save! Felix Monsén stürzt spektakulär - und findet wieder auf die Ski zurück. 14. März 2025, abgerufen am 3. September 2025. </ref>
Weltmeisterschaften[Bearbeiten]
- 17 Platzierungen unter den besten zehn, davon 4 Podestplätze
| Saison
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Gesamt
|
Slalom
|
Parallel
|
| Platz
|
Punkte
|
Platz
|
Punkte
|
Platz
|
Punkte
|
| 2016/17 |
107. |
30 |
39. |
30 |
– |
–
|
| 2018/19 |
124. |
16 |
43. |
16 |
– |
–
|
| 2019/20 |
67. |
128 |
18. |
116 |
29. |
12
|
| 2020/21 |
54. |
152 |
21. |
145 |
24. |
7
|
| 2021/22 |
52. |
160 |
19. |
160 |
– |
–
|
| 2022/23 |
51. |
151 |
19. |
151 |
– |
–
|
| 2023/24 |
40. |
217 |
10. |
217 |
– |
–
|
| 2024/25 |
48. |
188 |
16. |
188 |
– |
–
|
| 2025/26 |
120. |
20 |
43. |
20 |
– |
–
|
- 6 Platzierungen unter den besten zehn, davon 1 Podestplatz
<references />