Zum Inhalt springen

Kunaschak

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dorf
Kunaschak
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Flagge Wappen
[[Datei:{{#property:P41}}|120px|rand|zentriert|alt=|Flagge]] [[Datei:{{#property:P94}}|80px|zentriert|alt=|Wappen]]
Föderationskreis Ural
Oblast Tscheljabinsk
Rajon Kunaschakski
Oberhaupt Abdrachim Ibragimow
Erste Erwähnung 1736
Frühere Namen Kunschak
Kunsak
Bevölkerung 6296 Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)<ref name="einwohner_aktuell">Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Tom 1. Čislennostʹ i razmeščenie naselenija (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Band 1. Anzahl und Verteilung der Bevölkerung). Tabellen 5, S. 12–209; 11, S. 312–979 (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)</ref>
Höhe des Zentrums 190 m
Zeitzone UTC+5
Telefonvorwahl (+7) 35148
Postleitzahl 456730
Kfz-Kennzeichen 74, 174
OKATO 75 236 830 001
Website kunashak-sp.ru
Geographische Lage
Koordinaten 55° 42′ N, 61° 33′ OKoordinaten: 55° 42′ 0″ N, 61° 33′ 0″ O
 {{#coordinates:55,7|61,55|primary
dim=10000 globe= name=Kunaschak region=RU-CHE type=city
  }}
Kunaschak (Russland)
Kunaschak (Russland)
Lage in Russland
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Kunaschak (Oblast Tscheljabinsk)
Lage in der Oblast Tscheljabinsk

Kunaschak ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Qonşaq; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Konşak) ist ein Dorf (selo) in der Oblast Tscheljabinsk in Russland mit 6296 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010).<ref name="einwohner_aktuell" />

Geographie[Bearbeiten]

Der Ort liegt etwa 60 km Luftlinie nördlich des Oblastverwaltungszentrums Tscheljabinsk etwa 50 km vom östlichen Fuß des Ural entfernt. Er befindet sich zwischen mehreren abflusslosen Seen: Unmittelbar nördlich erstreckt sich der Kunaschaksee, der mit dem knapp 4 km entfernten weitaus größeren (etwa 50 km²) Ujelgisee verbunden ist. Gut 10 km südlich von Kunaschak fließt die Tetscha.

Kunaschak ist Verwaltungszentrum des Rajons Kunaschakski sowie Sitz der Landgemeinde Kunaschakskoje selskoje posselenije, zu der außerdem die Dörfer Arykowa (14 km nordnordöstlich), Borissowka (17 km östlich) und Kansafarowa (7 km nordwestlich) sowie die Siedlungen bei der Bahnstation Kunaschak, Lesnoi (beide 5 km ostsüdöstlich), Majak (19 km nordnordöstlich) und Rasjesd Nr. 3 (12 km nordöstlich) gehören.

Fast die Hälfte der Einwohner des Ortes und des Rajons sind Baschkiren, ein gutes Drittel Tataren, während Russen nur etwa 15 % stellen.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Dorf ist seit 1736 bekannt und wurde vermutlich zwischen 1732 und 1735 in von Baschkiren besiedeltem Gebiet gegründet. Der Name ist dementsprechend turksprachig; bis ins 20. Jahrhundert waren im Russischen die Formen Kunschak oder Kunsak in Gebrauch, im Baschkirischen neben dem heutigen Qonşaq auch Könşəq ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).

Nach Gründung der Baschkirischen ASSR am 23. März 1919 gehörten Kunaschak und das umliegende Gebiet zum Kantons Argajasch der Baschkirischen ASSR, einer Enklave innerhalb der damaligen Oblast Ural. 1930 wurde Kunaschak Verwaltungssitz eines eigenständigen Kantons. Ab Gründung der Oblast Tscheljabinsk am 17. Januar 1934 ging der Kanton als Teil des baschkirischen Nationalkreises Argajasch an die Oblast Tscheljabinsk über; der Nationalkreis bestand aber nur wenige Monate, und am 17. November 1934 wurde der Kunaschakski rajon als gewöhnlicher Rajon mit Verwaltungszentrum in Kunaschak ausgegliedert.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1939 3624
1959 4199
1970 4832
1979 5210
1989 5703
2002 5993
2010 6296

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Verkehr[Bearbeiten]

Nach Kunaschak führt die Regionalstraße 75K-149, die knapp 20 km westlich von der autobahnartig ausgebauten Zweigstrecke Tscheljabinsk – Jekaterinburg abzweigt. Knapp 5 km östlich des Dorfes befindet sich die gleichnamige Bahnstation bei Streckenkilometer 92 der 1940 eröffneten Strecke Kamensk-Uralski – Tscheljabinsk.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Die Seite Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css hat keinen Inhalt.Vorlage:Klappleiste/Anfang

Verwaltungszentrum: Tscheljabinsk
Städte

AschaR | Bakal | JemanschelinskR | Jurjusan | JuschnouralskS | KarabaschS | KartalyR | KasliR | Kataw-IwanowskR | KopeiskS | KorkinoR | KussaR | KyschtymS | MagnitogorskS | MiassS | Minjar | NjasepetrowskR | OsjorskS/G | PlastR | SatkaR | Sim | SlatoustS | SneschinskS/G | TrjochgornyS/G | TroizkS/R | TschebarkulS/R | TscheljabinskS | Ust-KatawS | WerchneuralskR | Werchni UfaleiS

Siedlungen städtischen Typs

Berdjausch | Juschny | Krasnogorski | Kropatschowo | LokomotiwnyS/G | Magnitka | Meschewoi | Meschosjorny | Perwomaiski | Rosa | Sauralski | Suleja | Wischnewogorsk

Weitere Rajonzentren

Agapowka | Argajasch | Bredy | Dolgoderewenskoje | Ferschampenuas | Jetkul | Kisilskoje | Kunaschak | Miasskoje | Oktjabrskoje | Tschesma | Uiskoje | Uwelski | Warna

Anmerkungen: S – Sitz eines Stadtkreises, R – Verwaltungszentrum eines Rajons, G – Geschlossenes administrativ-territoriales Gebilde (SATO)

Vorlage:Klappleiste/Ende