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Kurt Finkenwirth

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Datei:Hannoversche Köpfe aus Verwaltung, Wirtschaft, Kunst und Literatur, Bd. 1, S. 087 Dr. Finkenwirth, August Heitmüller.jpg
Der Jurist und vielfache Verkehrs- und Wirtschaftsmanager Kurt Finkenwirth;
Zeichnung von August Heitmüller, um 1929

Kurt Finkenwirth (* 4. Mai 1885 in Greiz; † 4. Januar 1943 in Wunstorf) war ein deutscher Jurist,<ref name="GWLB">Finkenwirth, Kurt in der Datenbank Niedersächsische Personen (Neueingabe erforderlich) der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek in der Bearbeitung vom 6. Februar 2013, zuletzt abgerufen am 12. Oktober 2016</ref> Staatswissenschaftler,<ref name="DNB">Vergleiche die Angaben unter der GND-Nummer der Deutschen Nationalbibliothek</ref> Wirtschaftswissenschaftler, Syndikus, Verbandsfunktionär, Abgeordneter des Hannoverschen Provinziallandtages<ref name="GWLB" /> sowie Mitglied des Reichseisenbahnrates.<ref name="DNB" /> Insbesondere als eigentlicher Sprecher der niedersächsischen Wirtschaft hatte Finkenwirth maßgeblichen Anteil an der Bildung eines Wirtschaftsraumes Niedersachsen und schuf damit wichtige Voraussetzungen für die Bildung eines entsprechenden politischen Raumes, der posthum 1946 mit der Bildung des Landes Niedersachsen realisiert wurde.<ref name="HBL">Waldemar R. Röhrbein: Finkenwirth, Kurt. In: Hannoversches Biographisches Lexikon, S. 117; online über Google-Bücher</ref>

Leben[Bearbeiten]

Kurt Finkenwirth wurde in der Gründerzeit des Deutschen Kaiserreichs in der Hauptstadt des seinerzeitigen Fürstentums Reuß ältere Linie im heutigen Thüringen geboren als Sohn eines Fabrikbesitzers<ref name="Akademische Titel">Christian-Alexander Wäldner: Kurt Finkenwirth – Syndikus der Industrie- und Handelskammer, in ders.: Die Technische Hochschule Hannover und der Entzug akademischer Titel in der NS-Zeit. Ergebnisse hannöverscher Vorgänge unter der Berücksichtigung des Falles Walter Dux ( = Geschichte, Bd. 112), zugleich Masterarbeit 2012 an der Universität Hannover, Berlin; Münster: Lit Verlag, 2012, ISBN 978-3-643-11908-7, S. 60f. u.ö.; Vorschau über Google-Bücher</ref> und Kaufmannes der Textilbranche. Nach seinem Abitur im Jahr 1903 durchlief er zunächst eine Lehre als Bankkaufmann, diente 1905/06 als Einjährig-Freiwilliger im 10. Sächsischen Infanterie-Regiment Nr. 134. und studierte Rechtswissenschaften, Staatswissenschaften und Volkswirtschaftslehre.<ref name="HBL" /><ref group="Anm.">Davon abweichend wird anstelle eines Volkswirtschaftsstudiums dasjenige der Betriebswissenschaften genannt, vergleiche Christian-Alexander Wäldner: Kurt Finkenwirth – Syndikus der Industrie- und Handelskammer, in ders.: Die Technische Hochschule Hannover …, S. 60f. Vorschau über Google-Bücher</ref> Während seines Studiums wurde er 1906 Mitglied der damaligen Turnerschaft (bzw. seit 1909) Burschenschaft Normannia Leipzig.<ref>Hugo Böttger (Hrsg.): Verzeichnis der Alten Burschenschafter nach dem Stande des Wintersemesters 1911/12. Berlin 1912, S. 50.</ref> Nach Beendigung seiner Studien im Jahr 1909<ref name="Hannoversche Köpfe">N.N.: Dr. Finkenwirth. In: Hannoversche Köpfe aus Verwaltung, Wirtschaft, Kunst und Literatur, Bd. 1, Verlag H. Osterwald, Hannover 1929</ref><ref group="Anm.">Davon abweichend wird mit der Verleihung des Titels Dr. jur. im Jahr 1910 ein abweichendes Studienende genannt, vergleiche Waldemar R. Röhrbein: Finkenwirth, Kurt. In: Hannoversches Biographisches Lexikon, S. 117; online über Google-Bücher</ref> und der Promotion zum Dr. phil.<ref name="HBL" /> arbeitete er zunächst für kurze Zeit in Dresden als Hilfsarbeiter am Königlich Sächsischen Statistischen Amt.<ref name="Hannoversche Köpfe" />

Von 1910 bis 1920<ref name="DNB" /> durchlief Kurt Finkenwirth eine Karriere bei der Handelskammer Krefeld, begann als wissenschaftlicher Assistent und wurde 1912 zunächst stellvertretender Syndikus der Organisation.<ref name="Hannoversche Köpfe" /> Parallel dazu nahm er eine Tätigkeit in Berlin auf,<ref name="HBL" /> die zeitweilig durch seine Teilnahme am Ersten Weltkrieg in den Jahren von 1914 bis 1917<ref name="Hannoversche Köpfe" /> unterbrochen wurde,<ref name="HBL" /> obgleich Finkenwirth ab 1916 die Stellung des Syndikus der Handelskammer Krefeld wahrnahm.<ref name="Hannoversche Köpfe" /> Im Ersten Weltkrieg diente er als Reserveoffizier, zuletzt als Oberleutnant der Reserve im 9. Infanterie-Regiment Nr. 133. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz II und dem Sächsischen Albrechts-Orden 2. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet.

Noch im letzten Kriegsjahr 1918 wurde Kurt Finkenwirth Mitglied im Vorstand der Reichsbekleidungsstelle.<ref name="Hannoversche Köpfe" /> Die ehemalige Kriegswirtschafts-AG, Geschäftsabteilung der Reichsbekleidungsstelle wurde zu Beginn der Weimarer Republik 1919 in Reichs-Textil-AG umbenannt,<ref>Kriegswirtschafts-AG, Geschäftsabteilung der Reichsbekleidungsstelle, seit 1919: Reichs-Textil-AG, Archivalien-Signatur BArch, R 8905/172 auf der Seite des deutschen Bundesarchivs</ref> die Finkenwirth dann als Direktor leitete. Ebenfalls noch 1919 übernahm er im Reichswirtschaftsministerium die Stellung des Kommissars für Textilnotstandsversorgung.<ref name="Hannoversche Köpfe" />

Zum 1. April 1920<ref name="Hannoversche Köpfe" /> gelang es dem Präsidenten der Handelskammer Hannover, Fritz Beindorff, Finkenwirth für die Position des Ersten Syndikus<ref name="HBL" /> beziehungsweise zum Hauptgeschäftsführer der Handelskammer in Hannover zu gewinnen.<ref name="150 Jahre">Nomen nominandum: Am Anfang ein unruhiger Geist. In: Stefan Noort (Ges.-Ltg.), Viktoria Ernst, Pia-Felicitas Homann, Klaus Pohlmann (Red.): Rückblick vorwärts. Zeitsprünge aus 150 Jahren IHK Hannover, hrsg. von der IHK Hannover, mit Beiträgen von Hannes Rehm und Horst Schrage, 1. Auflage, Hannover: IHK Hannover, 2015, S. 14–21; hier: S. 19ff.</ref> Laut der im Stadtarchiv Hannover erhaltenen Karte des ehemaligen Einwohnermeldeamtes nahm der dort als Dr. phil. geführte Finkenwirth am 19. April desselben Jahres Wohnsitz in der damaligen Holscherstraße 9.<ref name="Akademische Titel" />

In Hannover entwickelte Finkenwirth nun unter anderem „[…] seine Ideen“ zur Verschmelzung der Freistaaten Braunschweig, Oldenburg und Schaumburg-Lippe mit der preußischen Provinz Hannover zum Land Niedersachsen.<ref name="HBL" />

Gemeinsam mit Fritz Beindorff, Erich Tgahrt und Richard Platz entwickelte Finkenwirth die Handelskammer Hannover zu führenden Selbstorganisation der niedersächsischen Wirtschaft<ref name="HBL" /> mit einer bedeutenden Erhöhung ihrer Reputation.<ref name="Hannoversche Köpfe" /> „[…] Außergewöhnliche Verdienste“ erwarb sich Finkenwirth als „[…] hervorragender Organisator“ insbesondere der Wirtschafts- und Verkehrsinteressen im niedersächsischen Raum. So übernahm er – ebenfalls schon 1920 – den Vorsitz des neu gegründeten Verkehrsverbandes Niedersachsen und wurde zudem Geschäftsführer des Wirtschaftsausschusses Niedersachsen.<ref name="HBL" />

Nachdem 1924 der Name der Handelskammer Hannover in Industrie- und Handelskammer Hannover (IHK) geändert worden war<ref name="HBL" /> – im selben Jahr verzog Finkenwirth in die seinerzeitige Bödekerstraße 18 in der Oststadt Hannovers<ref name="Akademische Titel" /> – wurde Kurt Finkenwirth im Folgejahr 1925 zum Mitbegründer der „Wirtschaftswissenschaftlichen Gesellschaft zum Studium Niedersachsens e.V.“, die die wirtschaftlichen Grundlagen des niedersächsischen Raumes in Verbindung zwischen der Forschung und der Praxis erforschen sollte.<ref name="HBL" />

Während der Einweihung des ersten eigens für die IHK Hannover errichteten Gebäudes – an dessen Stelle sie noch heute wirkt – hob Finkenwirth vor den versammelten Entscheidern aus Politik, Verwaltung, Presse und Wissenschaft 1928 die Selbstverwaltung der hannoverschen Wirtschaftsorganisation als eine der größten unter den 130 damaligen Kammern in Deutschland hervor. In Unterscheidung verpflichteter und freiwilliger Aufgaben betonte er sowohl die Mitwirkung in Gremien als auch die seinerzeitige „Mitwirkungspflicht“ bei der Festsetzung der Gewerbesteuer.<ref name="150 Jahre" />

Noch in den 1920er Jahren wurde Kurt Finkenwirth zudem Geschäftsführender Vorsitzender des Industrie- und Handelskammerverbandes, in gleicher Position auch des Wirtschaftsbundes Niedersachsen-Kassel und des Verkehrsverbundes Niedersachsen-Kassel. Zusätzlich nahm Finkenwirth Aufgaben wahr als Mitglied im Reichseisenbahnrat der Deutschen Reichsbahn sowie im für die Provinz Hannover zuständigen Landeseisenbahnrat, als Reichswasserstraßen-Beirat und im Weser-Ems-Wasserstraßen-Beirat.<ref name="Hannoversche Köpfe" />

Finkenwirth war zudem gewähltes Mitglied im Provinziallandtag Hannover sowie stellvertretender Vorsitzender im Kuratorium der von ihm initiierten Harzwasserwerke.<ref name="Hannoversche Köpfe" />

Am 9. November 1929 wurden Finkenwirth und seiner Ehefrau „[…] Marg., geb. Merkel“ (* 4. Mai 1885 in Greiz) die Tochter Ilse geboren.<ref name="Akademische Titel" />

Am 12. Mai 1931 ehrte ihn die hannoversche Technische Hochschule (TH) mit der Verleihung des Titels eines akademischen Ehrenbürgers.<ref name="Akademische Titel" /> Doch nur rund zwei Jahre später – nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten – wurde Kurt Finkenwirth 1933 „[…] aufgrund unhaltbarer politischer Verdächtigungen“ von der hannoverschen IHK fallengelassen.<ref name="HBL" /> So schied er aus der IHK aus, „[…] blieb aber ähnlichen Organisationen stets verbunden.“<ref name="Akademische Titel" />

Nachdem der seinerzeitige Rektor der TH Hannover – ganz ähnlich wie bei Heinrich Tiefers – der Dozentenschaft am 16. April 1934 schriftlich mitgeteilt hatte, ein vom 6. April des Jahres datiertes Schreiben des NSDAP-Gauleiters<ref name="Akademische Titel" /> des Gaus Südhannover-Braunschweig, Bernhard Rust,<ref>Klaus Mlynek: Rust, Bernhard. In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u. a.: Stadtlexikon Hannover. Von den Anfängen bis in die Gegenwart. Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 532.</ref> würde den Entzug des Ehrenbürgertitels Finkenwirth notwendig machen, verzog der ehemalige „Handelskammer Syndikus“ und nun nur noch als Geschäftsführer geführte Finkenwirth am 30. September desselben Jahres nach Kassel unter die seinerzeitige Adresse Kaiserplatz 31. Trotz neuerer Forschungen Anfang des 21. Jahrhunderts konnte das weitere Verfahren hinsichtlich Finkenswirths akademischen Ehrentitels bisher nicht ermittelt werden.<ref name="Akademische Titel" />

Unterdessen veröffentlichte der ehemals hannoversche Syndikus anlässlich des Wesertages am 26. Oktober 1934 über die Kasseler Post einen Aufsatz zum Thema Kurhessen im mitteleuropäischen Verkehrsraum. Darin ging er ausführlich auf die Geographie und die damit verbundenen Probleme Nordhessens ein, forderte unter anderem die Vollkanalisierung der Weser und der Fulda bis Kassel und hob die Vorzüge der modernen Autobahntechnologie gegenüber dem Eisenbahnbau des vergangenen Jahrhunderts hervor.<ref>Richard Vahrenkamp: Autobahnbau in Hessen bis 1943 ( = Beiträge zur hessischen Wirtschaftsgeschichte, Bd. 1), [Darmstadt]: Hessisches Wirtschaftsarchiv, 2007, ISBN 978-3-9804506-6-9 und ISBN 3-9804506-6-X, S. 22f. u.ö.; Vorschau über Google-Bücher</ref>

Nachdem Kurt Finkenwirth neben Kassel dann auch wieder in Berlin tätig geworden war,<ref name="HBL" /> teilte der Rektor der hannoverschen TH dem Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung in Berlin wenige Wochen vor Beginn des Zweiten Weltkrieges am 28. Juni 1939 mit, dass laut der NSDAP-Leitung des Gaues Südhannover-Braunschweig und anderen keinerlei politische Einwendungen erhoben würden. Wie es – rund fünf Jahre nach einer gegenteiligen Verlautbarung – zu einer solchen Kehrtwende in der Beurteilung Finkenwirths kam – ist laut neuerem Forschungsstand nicht mehr nachvollziehbar. Tatsächlich blieb Finkenwirths Name weiterhin bis in das Vorlesungsverzeichnis des Studienjahres 1941/42 bei der TH Hannover erwähnt.<ref name="Akademische Titel" />

Unterdessen arbeitete Finkenwirth ab 1940 – ebenfalls in Berlin – im Oberkommando des Heeres (OKH) als Oberstintendant, war dort zuständig für die Versorgung der Landstreitkräfte des deutschen Heeres mit Konserven.<ref name="Akademische Titel" />

Kurt Finkenwirth kam – nach einer Besprechung mit seinem früheren Kollegen Fritz Beindorff auf der Durchreise nach Brüssel – bei dem Eisenbahnunglück vom 4. Januar 1943 in Wunstorf ums Leben.<ref name="HBL" />

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Urkundliche Geschichte der Gera-Greizer Wollwarenindustrie von 1572 bis zur Neuzeit. Dissertation Universität Leipzig 1909, Weida 1910.
  • Die Gera-Greizer Textil-Industrie, Greiz: Kellert, 1910; Inhaltsverzeichnis
  • Die Verkehrsentwicklung Crefelds seit 1900 (in Frakturschrift), aus: Verwaltungsbericht der Stadt Crefeld 1901-10, Crefeld: Kramer & Raum, [1915]
  • Otto Franzius, Kurt Finkenwirth: Denkschrift über Talsperrenbauten im Westharz. Westsperren-Vorentwurf, verfasst im Auftrag des Landesdirektoriums Hannover von der Wasserwirtschaftlichen Gesellschaft Hannover e. V., 2 Bände (Hauptwerk und Tabellen und Pläne), Hannover: Göhmannsche Buchdruckerei und Verlag, 1926
  • Die Harzwasserwerke der Provinz Hannover in ihrer Bedeutung für das Leine-Innerste-Oker-Aller-Flußgebiet (= Veröffentlichungen der Wirtschaftswissenschaftlichen Gesellschaft zum Studium Niedersachsens E. V., Reihe A, Heft 3), Hannover: Technische Hochschule Hannover, Wirtschaftswissenschaftliche Gesellschaft zum Studium Niedersachsens E. V., 1927
  • Kammern und Kommunen (= Recht und Praxis der Industrie- und Handelskammern, Heft 1), Berlin: Reimar Hobbing, 1928
  • Verkehrszentrum Hannover. In: Hannoversche Woche vom 16. Juli 1930, S. 5–12
  • Kurhessen im mitteleuropäischen Verkehrsraum. In: Kasseler Post vom 26. Oktober 1934

Literatur[Bearbeiten]

  • N.N.: Dr. Finkenwirth. In: Hannoversche Köpfe aus Verwaltung, Wirtschaft, Kunst und Literatur, Bd. 1, Verlag H. Osterwald, Hannover 1929. (August Heitmüller zeichnete die Köpfe. Wilhelm Metzig entwarf die Gesamtausstattung des Werkes. Die Texte haben keine Autoren-Nennung, im Buch sind keine Seitenzahlen oder ein Inhaltsverzeichnis angegeben)
  • Albert Lefèvre: Der Beitrag der hannoverschen Industrie zum technischen Fortschritt. In: Hannoversche Geschichtsblätter, Neue Folge 24 (1970), S. 94–128
  • Albert Lefèvre: Kurt Finkenwirth 1883–1945. In: Hannoversche Geschichtsblätter, Neue Folge 31 (1977), S. 69–84
  • Waldemar R. Röhrbein: Finkenwirth, Kurt. In: Dirk Böttcher, Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Hugo Thielen: Hannoversches Biographisches Lexikon. Von den Anfängen bis in die Gegenwart. Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 117; online über Google-Bücher
  • Beatrix Herlemann, Helga Schatz: Biographisches Lexikon niedersächsischer Parlamentarier 1919–1945 (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen. Band 222). Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2004, ISBN 3-7752-6022-6, S. 109.
  • Christian-Alexander Wäldner: Kurt Finkenwirth – Syndikus der Industrie- und Handelskammer, in ders.: Die Technische Hochschule Hannover und der Entzug akademischer Titel in der NS-Zeit. Ergebnisse hannöverscher Vorgänge unter der Berücksichtigung des Falles Walter Dux (= Geschichte, Bd. 112), zugleich Masterarbeit 2012 an der Universität Hannover, Berlin; Münster: Lit Verlag, 2012, ISBN 978-3-643-11908-7, S. 60f. u.ö.; Vorschau über Google-Bücher
  • Nomen nominandum: Am Anfang ein unruhiger Geist. In: Stefan Noort (Ges.-Ltg.), Viktoria Ernst, Pia-Felicitas Homann, Klaus Pohlmann (Red.): Rückblick vorwärts. Zeitsprünge aus 150 Jahren IHK Hannover, hrsg. von der IHK Hannover, mit Beiträgen von Hannes Rehm und Horst Schrage, 1. Auflage, Hannover: IHK Hannover, 2015, S. 14–21; hier: S. 19ff.
  • Helge Dvorak: Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft. Band I: Politiker. Teilband 9: Nachträge. Koblenz 2021, S. 38–40. (Online-PDF)

Archivalien[Bearbeiten]

Archivalien von und über Kurt Finkenwirth finden sich beispielsweise

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Kurt Finkenwirth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen[Bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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