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Kurt Lachner

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Kurt Lachner (* 1904; † nach 1979) war ein deutscher Politiker der DDR-Blockpartei NDPD. Er war Abgeordneter des Landtags von Sachsen und übte mehrere Funktionen in der NDPD aus.

Leben[Bearbeiten]

Kurt Lachner war von 1950 bis 1952 Abgeordneter und Fraktionsvorsitzender der NDPD im sächsischen Landtag und 1952 kurzzeitig Vorsitzender des NDPD-Landesverbandes Sachsen. Nach Bildung der Bezirke war er 1952/53 der erste Vorsitzende des Bezirksverbandes Leipzig der NDPD, stellvertretender Vorsitzender des Rates des Bezirkes Leipzig<ref>Neues Deutschland, 20. August 1954, S. 1.</ref> und Abgeordneter des Bezirkstages Leipzig. Er qualifizierte sich zum Diplom-Wirtschaftler und ging später nach Berlin, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Betriebsdirektors des VEB Berliner Vergaser- und Filterwerke arbeitete. Er wirkte als NDPD-Kreisvorsitzender in Berlin-Friedrichshain, war seit 1970 Mitglied der Stadtbezirksversammlung Berlin-Friedrichshain<ref>Berliner Zeitung, 12. März 1970, S. 4.</ref> und wurde 1974 und 1979 als Stadtbezirksverordneter wiedergewählt.<ref>Berliner Zeitung, 17. April 1979, S. 9.</ref>

Auszeichnung[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Berlin: Alfred Wunderlich (1948–1951) | Arno von Lenski (1951) | Egbert von Frankenberg und Proschlitz (1951–1952) 

Brandenburg: Oswald Koltzenburg (1948–1951) | Hans Lohrisch (1951–1952) 

Mecklenburg: Jonny Löhr (1948–1950) | Gustav Siemon (1950–1952) 

Sachsen: Vilmos Korn (1949) | Wilhelm Adam (1949–1952) | Kurt Lachner (1952) 

Sachsen-Anhalt: Jakob-Adolf Heilmann (1948–1949) | Otto Rühle (1949–1952) 

Thüringen: Rudi Reinwarth (1948–1949) | Günther Ludwig (1949) | Walter König (1949–1952)

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