Kurtuluş-Moschee
Die Kurtuluş-Moschee ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), früher Heilige-Muttergotteskirche ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), ist eine der größten Moscheen in der südtürkischen Stadt Gaziantep und wurde 1892 als armenisch-apostolische Kirche errichtet. Das sich im Stadtteil Tepebaşı befindende Gebäude diente nach dem Völkermord an den Armeniern ab den 1920er Jahren als Gefängnis und wurde nach 1980<ref>Thomas A. Sinclair: Eastern Turkey. An Architectural and Archaeological Survey. Band 4. The Pindar Press, London 1990, S. 111.</ref> in eine Moschee umgewandelt.
Die gotische<ref name="Kirche der Befreiung">Kiliseler. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Januar 2016; abgerufen am 16. Januar 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Elemente enthaltende Kirche wurde nach einem Plan des armenischen Hofarchitekten des türkischen Sultans, Sarkis Bey Balian, vom Steinmetz Sarkis Tashjian (Taşçıyan) errichtet.<ref name="Befreiung">Kurtuluş Camii. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Januar 2016; abgerufen am 16. Januar 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Die Ecken und Ränder der im klassizistischen Stil errichteten armenischen Kirche sind mit schwarzen und weißen Steinen aus der Region hergestellt. Es ist ein viereckiger Bau, die Haupthalle ist mit einer polygonalen Kuppel überdeckt.<ref name="Befreiung" /> Das Innere der Kirche ist kreuzförmig, es blieb weitestgehend erhalten. Die Kreuze im Inneren wurden nach der Umwandlung in eine Moschee abgedeckt, die außen angebrachten Kreuze wurden abgerissen. Die Kirche hat fünf Türen, davon sind zwei auf der Nordseite, zwei an der Südseite und eine an der Westseite. Die drei Tonnen schwere Kirchenglocke wurde eigens vom in Brasilien lebenden Armenier Hrant Köşkeryan in Südamerika gegossen und befindet sich heute im Museum von Gaziantep.<ref name="Befreiung" /> Nur ein Unterbau der Kirchtürme überlebte bis in die heutige Zeit, der obere Teil wurde in ein Minarett umgewandelt. Das Minarett ist spitz und hat nur ein scheref (Balkon).<ref name="Kirche der Befreiung" />
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Koordinaten: 37° 3′ 37,3″ N, 37° 22′ 31,2″ O
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