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Labinsk

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Stadt
Labinsk
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Flagge Wappen
Datei:Flag Labinsk.gif
Flagge
Datei:Coat of Labinsk.png
Wappen
Föderationskreis Südrussland
Region Krasnodar
Rajon Labinsk
Bürgermeister Wladimir Sweschenez
Gegründet 1841
Frühere Namen Labinskaja
Stadt seit 1947
Fläche 46 km²
Bevölkerung Vorlage:Str replace Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)<ref name="einwohner_aktuell">Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Tom 1. Čislennostʹ i razmeščenie naselenija (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Band 1. Anzahl und Verteilung der Bevölkerung). Tabellen 5, S. 12–209; 11, S. 312–979 (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)</ref>
Bevölkerungsdichte Vorlage:Str replace Einwohner/km²
Höhe des Zentrums Vorlage:Höhe/Fmt m
Zeitzone UTC+3
Telefonvorwahl (+7) 86169
Postleitzahl 35250x
Kfz-Kennzeichen 23, 93, 123
OKATO 03 417
Website labinskadmin.ru
Geographische Lage
Koordinaten 44° 38′ N, 40° 44′ OKoordinaten: 44° 38′ 0″ N, 40° 44′ 0″ O
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Lage im Westteil Russlands
Lage in der Region Krasnodar
Liste der Städte in Russland

Labinsk (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist eine Stadt mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010)<ref name="einwohner_aktuell" /> in der Region Krasnodar im südlichen Russland. Sie liegt am rechten Ufer des Flusses Laba, etwa 180 km östlich von der Regionshauptstadt Krasnodar. Die nächstgelegene Stadt ist Kurganinsk, rund 30 km nördlich von Labinsk.

Geschichte[Bearbeiten]

Labinsk wurde im Jahr 1841 gegründet und hieß zunächst Labinskaja (Лабинская) nach dem Fluss Laba. Ursprünglich war es eine der Festungen, die entlang einer Schutzlinie nördlich des Kaukasus angelegt und von Kosaken bewacht wurden. Anfangs überwiegend von diesen bewohnt, entwickelte sich der Ort bis Ende des 19. Jahrhunderts zu einem nicht unbedeutenden Handelsplatz, dessen Einwohnerschaft auch aus zugewanderten Russen und Ukrainern bestand. 1913 erhielt Labinskaja Anschluss an das Eisenbahnnetz des Russischen Reiches.

Im Zweiten Weltkrieg war Labinskaja von August 1942 bis Januar 1943 von der deutschen Wehrmacht besetzt und konnte im Zuge der Nordkaukasischen Operation befreit werden. In der Nachkriegszeit wurde der Ort rasch wiederaufgebaut und um neue Industriebetriebe erweitert. 1947 erhielt er Stadtrechte sowie den Namen Labinsk.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1939 30.003
1959 41.944
1970 49.982
1979 53.988
1989 57.958
2002 61.446
2010 62.864

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten]

Labinsk gilt als Zentrum der Nahrungsmittel- und Leichtindustrie, ein weiterer bedeutender Betrieb der Stadt ist die Farbenfabrik Chimik. In der näheren Umgebung der Stadt wird vornehmlich Landwirtschaft betrieben, was durch den dortigen fruchtbaren Tschernosem-Boden begünstigt wird. Labinsk hat Anschluss an die Fernstraße M29 sowie den Bahnhof Labinskaja mit Verbindungen nach Kurganinsk und hierüber auch in andere Städte.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Verwaltungszentrum: Krasnodar
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Anmerkungen: S – Sitz eines Stadtkreises, R – Verwaltungszentrum eines Rajons

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