Lactuca acanthifolia
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| Lactuca acanthifolia | ||||||||||||
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| Datei:Lactuca acanthifolia 593375582.jpg
Lactuca acanthifolia | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Lactuca acanthifolia | ||||||||||||
| (Willd.) Boiss. |
Lactuca acanthifolia ist eine Pflanzenart aus der Gattung Lattich (Lactuca) innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae).
Beschreibung[Bearbeiten]
Vegetative Merkmale[Bearbeiten]
Lactuca acanthifolia ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 bis 100 Zentimetern erreicht. Der Stängel ist kräftig und fleischig. In seinen Blattachseln ist er spinnwebig-wollig behaart. Die Stängelblätter sind kurz herablaufend. Die unteren Laubblätter sind groß, mehr oder weniger fiederteilig und gestielt. Auf der Unterseite der Mittelrippe sind sie spinnwebig-wollig behaart.
Generative Merkmale[Bearbeiten]
Die Blütezeit reicht von Juli bis September.<ref name="Jahn, Schönfelder" /> Die Blütenkörbchen sind einzeln oder zu wenigen sitzend an rutenförmigen Ästen angeordnet.<ref name="Jahn, Schönfelder" />
Die Achänen sind 9 bis 10,5 Millimeter groß und matt gelblich-braun.<ref name="Jahn, Schönfelder" />
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 18.<ref name="IPCN" />
Ökologie[Bearbeiten]
Bei Lactuca acanthifolia handelt es sich um einen Schaft-Hemikryptophyten.
Vorkommen[Bearbeiten]
Lactuca acanthifolia kommt im Bereich der südlichen Ägäis vor, in Kreta, in der Türkei und in Griechenland.<ref name="Euro+Med" /> Lactuca acanthifolia wächst auf schattigen Kalkfelswänden. Auf Kreta ist sie in Höhenlagen von 0 bis 800 Metern anzutreffen.<ref name="Jahn, Schönfelder" />
Taxonomie[Bearbeiten]
Die Erstbeschreibung erfolgte 1803 unter dem Namen (Basionym) Prenanthes acanthifolia durch Carl Ludwig Willdenow in Species Plantarum, 4. Auflage, Band 3, Teil 3, Seite 1542–1543. Die Neukombination zu Lactuca acanthifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Willd.) Boiss. wurde 1875 durch Pierre Edmond Boissier in Flora Orientalis sive enumeratio plantarum in Oriente a Graecia et Aegypto ad Indiae..., Band 3, Seite 818 veröffentlicht. Das Artepitheton acanthifolia wurde schon vom Entdecker, Andreas von Gundelsheimer, der ersten Pflanzenexemplare auf Kreta in den Jahren 1700–1702 verwendet. Ein Synonym für Lactuca acanthifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Willd.) Boiss. ist Scariola acanthifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Willd.) Soják.<ref name="Euro+Med" />
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="IPCN"> Lactuca acanthifolia bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="Jahn, Schönfelder"> </ref> <ref name="Euro+Med"> Werner Greuter (2006–2009): In: W. Greuter, E. von Raab-Straube, (Hrsg.): Compositae. Datenblatt Lactuca acanthifolia In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> </references>
Weblinks[Bearbeiten]
- Thomas Meyer, Michael Hassler: Datenblatt mit Fotos bei Mittelmeer- und Alpenflora.