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Ladensterben

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Datei:Weener - Norderstraße 02 ies.jpg
Leerstand in Weener

Ladensterben bezeichnet strukturbedingte Geschäftsaufgaben im stationären Einzelhandel. Es ist am gehäuften Mieterwechsel, Leerstand von Läden sowie der Umnutzung von Handelsimmobilien erkennbar. Mit dem Ladensterben verlieren die Städte ihre traditionelle „Leitfunktion Handel“ und büßen im Ressourcenwettbewerb um Einwohner und Gäste, Fachkräfte, Unternehmen und Investoren an Strahlkraft ein.<ref name="Boedecker2019">Jürgen M. Boedecker: Ladensterben – Die Stadt neu erfinden. In: Kommunal 06/2019. 25. Juni 2019 (kommunal.de [abgerufen am 2. August 2019]).</ref> Die reine Einkaufsmeile stirbt aus und fordert neue Innenstadtkonzepte.<ref name="FAZ-240126">Innenstadt der Zukunft: Die reine Einkaufsmeile stirbt aus. In: F.A.Z. 24. Januar 2026 (faz.net); abgerufen am 25. Januar 2026</ref>

Auswirkungen[Bearbeiten]

Das Ladensterben betraf zunächst kleine und mittlere, meist inhabergeführte Betriebe in Klein- und Mittelstädten, hat inzwischen aber auch Kaufhäuser und Filialhändler in Großstädten erfasst. Nach einer im Jahr 2020 veröffentlichten Analyse, reduzierte sich seit dem Jahr 2005 die Zahl der Einzelhandelsunternehmen um 39.000 auf knapp 226.000; bis zum Jahr 2030 wird ein weiterer Rückgang um 64.000 Unternehmen sowie 80.000 Verkaufsstellen erwartet.<ref name="Spiegel">Handelsexperten sagen großes Ladensterben voraus. In: Der Spiegel. 20. März 2020 (spiegel.de); abgerufen am 15. Februar 2021.</ref> Die Folge sind leer stehende Geschäfte in den Zentren der Innenstädte. In manchen Kleinstädten sind bereits 40 % der Immobilien betroffen.<ref name="Zeit">Handel: Der Online-Handel boomt – und das Ladensterben geht weiter. In: Zeit Online. 26. August 2016, abgerufen am 16. Oktober 2016.</ref> Aber auch in den Haupteinkaufstraßen der Metropolen machen sich inzwischen Leerstände bemerkbar,<ref name="Abendblatt">Hanna-Lotte Mikuteit: Hamburger Innenstadt: Die Mönckebergstraße wird zum Problemfall. In: Hamburger Abendblatt. 2. Oktober 2020 (abendblatt.de); abgerufen am 27. Februar 2021.</ref> obwohl beispielsweise Discounter und Drogeriemärkte ehemalige Flächen des Textileinzelhandels übernehmen.<ref name="Focus">o. V.: Ladensterben verschärft sich 2021: Wer zieht aus den Städten raus und wer zieht dort ein? In: Focus Money online, 13. Februar 2021 (focus.de); abgerufen am 27. Februar 2021.</ref>

Die Geschwindigkeit des Ladensterbens hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter erhöht. Zu den Verlierern im Markt gehörten bis zum Jahr 2020 vor allem die Modebranche, der Buchhandel und die Spielwarenläden, aber auch der Handel mit Wohnaccessoires.<ref name="Spiegel" /> Darüber hinaus wirkt sich für Uhrmacherläden und Fotogeschäfte auch der technische Wandel aus. Im Lebensmittelbereich sind es handwerkliche Bäckereien und Fleischereien, die insbesondere durch Supermarktketten und deren industriellen Produktionsbetriebe verdrängt werden. Experten erwarten, dass Banken und Sparkassen aufgrund von Digitalisierung, Online-Wettbewerb sowie Marktkonzentrationen bis zum Jahr 2030 zusätzlich etwa zwei Drittel ihrer 2022 betriebenen 20.000 Filialen schließen; im Jahr 2017 gab es noch 32.000 Zweigstellen.<ref name="FAZ">Hanno Mussler: Bis 2030 werden zwei Drittel aller Bankfilialen überflüssig In: F.A.Z. online, 21. Januar 2024 (faz.net); abgerufen am 21. Januar 2024.</ref>

Gelegentlich wird in diesem Zusammenhang die Sorge vor der Entstehung von „Geisterstädten“ geäußert.<ref name="Welt" /> Damit die Zentren auch zukünftig Erlebnispotenziale bieten, erscheint im Rahmen der Stadterneuerung eine Neuinterpretation mit einer Mischung unterschiedlicher Funktionen wie Wohnen und Arbeiten, Dienstleistungen und Freizeitangebote erforderlich.<ref name="Boedecker2021a">Jürgen M. Boedecker: Stadterneuerung: Wie die Corona-Krise eine Kleinstadt puscht. In: KOMMUNAL 03/2021 (kommunal.de); abgerufen am 19. Februar 2021.</ref>

Ursachen[Bearbeiten]

Die Ursachen für das Ladensterben sind standortspezifisch unterschiedlich und variierten zeitlich. Begonnen haben dürfte die Entwicklung bereits in den 1960er Jahren, als im Lebensmitteleinzelhandel die Tante-Emma-Läden durch großflächigere und kostengünstigere (Super-)Märkte sowie Discounter verdrängt wurden. Die oftmals „auf der grünen Wiese“ bzw. in Ortsrandlagen angesiedelten neuen Handelsformen entsprachen in den Folgejahren branchenübergreifend dem Wunsch vieler Kunden nach Zeitersparnis und Bequemlichkeit beim Einkauf. Entsprechend beschleunigte der Online-Handel ab Ende der 1990er Jahre das Ladensterben; mittelbar verstärkte die Corona-Pandemie ab dem Jahr 2020 diesen Trend. Nur noch 41 Prozent der Konsumenten sehen im Jahr 2021 die Innenstädte als Ort für einen Bedarfskauf.<ref name="pwc">PricewaterhouseCoopers GmbH (Hrsg.): Global Consumer Insights Survey 2021 – Pulse 3. Dezember 2021 (pwc.de PDF); abgerufen am 30. Dezember 2021.</ref>

Im Einzelnen werden als Ursachen des Ladensterbens genannt:

  • Veraltete Geschäftsmodelle, mangelnde Innovationen.<ref>Carsten Knop: Ende der Kaufhäuser: Fehlender Mut vertrieb die Kunden, FAZ-online vom 23. Januar 2024, abgerufen am 29. Januar 2024</ref>
  • Veränderte Bedürfnisse der Kunden<ref name="Boedecker2019" />
  • Kaufzurückhaltung der Kunden aufgrund erhöhter Einzelhandelspreise, Energiekosten, Mieten und Zinsen<ref>Kaufzurückhaltung auf lebensmittelzeitung.net, abgerufen am 26. September 2023</ref><ref>Umsätze im Einzelhandel sinken weiter auf tagesschau.de vom 31. Oktober 2023, abgerufen am 2. November 2023</ref>
  • Trend zum Einkauf im Internet<ref name="Zeit" /><ref>HDE: Online-Monitor (mehrere Jahrgänge), abgerufen am 6. November 2023.</ref>
  • Trend zum Einkauf in Supermärkten, Discountern<ref name="Welt">Deutschland droht das große Ladensterben. In: Die Welt. 4. September 2015 (welt.de [abgerufen am 16. Oktober 2016]).</ref>
  • Dominoeffekte durch Schließung von Kaufhäusern oder anderen Frequenzbringern<ref name="Halle">Stephan Finsterbusch et al.: Gegen die Verödung der Innenstädte In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 26. April 2024 (faz.net); abgerufen am 27. April 2024.</ref>
  • Corona-Pandemie: Umsatzeinbußen insbesondere während der Lockdowns, durch stark verstärkten Trend zu Homeoffice beziehungsweise Smart Working sowie geringeren Städtetourismus, unzureichende Liquiditätsreserven im Handel<ref name="Corona">Hanna-Lotte Mikuteit: Ladensterben: Diese Geschäfte verschwinden wegen Corona. In: Hamburger Abendblatt. 30. Dezember 2021 (abendblatt.de); abgerufen am 30. Dezember 2021.</ref><ref>Corona beschleunigt das Ladensterben in Hamburg auf ndr.de, abgerufen am 7. Februar 2021</ref>
  • Gewerbesteuer, da nicht abziehbare Kosten für Mieten, Zinsen, Leasingraten den Gewerbeertrag und damit trotz Krise die Steuerlast erhöhen<ref name="Gewerbesteuer">Manfred Schäfers: Einzelhandel: Die Gewerbesteuer lässt Innenstädte veröden. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 18. Januar 2022 (faz.net).</ref>
  • Steigende Mobilität der Kunden, die nicht mehr auf ortsnahe Versorgung angewiesen sind.
  • Erhöhung von Parkgebühren und Verkleinerung der Parkplatzflächen<ref>Parkgebühren und Innenstädte, Umfrage März / April 2013. IHK Reutlingen, abgerufen am 10. November 2021.</ref>
  • Einführung von autofreien Zonen und Fahrverboten<ref>Handelsverband Deutschland (HDE) – Kurzlink Fahrverbote, Umfrage Januar 2018. Abgerufen am 10. November 2021.</ref>
  • Differenzierter: Ungenügend Parkplätze in bequemer Gehdistanz (Parkkapazitäten auf der Straße in unmittelbarer Nähe reduzieren die Attraktivität des Handels)<ref>Laura Merten, Tobias Kuhnimhof: Impacts of parking and accessibility on retail-oriented city centres, in: Journal of Transport Geography, (Heft 113, 2023), abgerufen am 28. Oktober 2023.</ref>
  • Baustellen
  • Steigende (zu hohe) Mieten
  • Personalmangel, fehlende Fachkräfte
  • Fehlende Unternehmensnachfolger
  • Geringe Verdienstmöglichkeiten bei ungünstigen Arbeitszeiten senken die Bereitschaft, ein Ladengeschäft zu betreiben.

Konzepte[Bearbeiten]

Innovationen Einzelhandelsunternehmen[Bearbeiten]

Einzelbetrieblich können sich (insbesondere größere) stationäre Einzelhändler über Innovationen bei Sortimentsgestaltung (Concept Store), Zusatzleistungen (Personal Shopping, Lieferservice, Gastronomie), erlebnisorientierte Ladengestaltung und Kundenbeziehungen (Direktmarketing, Digitalisierung der Beratung) vom Wettbewerb differenzieren und auf das veränderte Einkaufsverhalten ihrer Kunden ausrichten<ref name="Boedecker2019" /> sowie zusätzlich in den Internethandel (Multichannel-Marketing) einsteigen.<ref name="Zeit" /> Auch lässt sich anbieten, Waren digital beispielsweise mittels Click and Collect, Livestream-Shopping oder virtueller Umkleidekabinen zu bestellen und im Geschäft abzuholen. Die Geschäfte können zudem damit werben, dass im Laden bestimmte Ware sofort verfügbar ist, angefasst und anprobiert werden kann und eine entsprechende persönliche Beratung stattfindet.

Zwischennutzung[Bearbeiten]

Kurzfristig lassen sich leerstehende Einzelhandelsflächen einer Zwischennutzung im engeren Sinn durch Pop-up-Stores, Co-Working-Flächen<ref name="Halle" /> sowie ansonsten durch Kreativ- und Kulturwirtschaft zuführen; letzteres scheint sich insbesondere für kleinere Flächen in einem ansonsten noch funktionierenden Handelsumfeld zu eignen.<ref name="Vengler">Vera Fengler: Karstadt Sports: Kunst-Ausstellung, fast ohne Publikum. In: Hamburger Abendblatt. vom 25. August 2022 ([1]), abgerufen am 22. September 2022.</ref> Auch ist zu prüfen, ob beispielsweise der bestehende Brandschutz und Bebauungsplan mit den Zwischennutzungskonzepten rechtlich vereinbar ist.<ref name="Würz">Anika Würz: Birgt „Jupiter“ Sicherheitsrisiko? CDU-Anfrage deckt Mängel auf. In: Hamburger Abendblatt. vom 15. April 2025 ([2]), abgerufen am 23. Mai 2025.</ref> Im Juni 2023 bildete sich als Austauschplattform ein bundesweites Netzwerk zum Thema Zwischennutzung.<ref>Nationale Stadtentwicklungspolitik: Netzwerk Zwischennutzung, abgerufen am 20. September 2023.</ref>

Umnutzung[Bearbeiten]

Mittel- bis langfristig sind insbesondere größere Waren- bzw. Kaufhäuser in Shopping-Center, Co-Working-Flächen<ref name="Halle" /> oder Mixed-Use-Quartiere umzubauen. Letztere können neben Einzelhandel im Erdgeschoss unter anderem Büros, Wohnungen, Pflegeeinrichtungen, Hotels, Sport- und Kulturstätten aufnehmen. In Frankfurt wird aktuell auch die Unterbringung einer Grundschule in einem Kaufhaus an der Zeil geprüft.<ref> Petra Kirchhoff, Rainer Schulze: Passt eine Grundschule an die Frankfurter Zeil?. In: FAZ vom 27. Februar 2024, abgerufen am 27. Februar 2024.</ref> Aufgrund großer Raumtiefen und entsprechend schlechter Lichtverhältnisse sind die Umbauten jedoch sehr anspruchsvoll und kostenintensiv. Sie bedingen daher einen durchschnittlichen Leerstand von vier Jahren. Knapp ein Drittel der in den Jahren 2010 bis 2020 geschlossenen Kaufhäuser wurde bisher abgerissen.<ref>Florian Hackelberg, Jan Dirkes, Benjamin Schröd: Die Zukunft der Warenhaus-Immobilien. Berlin 2020 (pwc.de PDF), abgerufen am 8. April 2021.</ref> In Berlin wird geprüft, ein zentral gelegenes Luxus-Kaufhaus nach Auslaufen des Mietvertrags als Zentral- und Landesbibliothek zu nutzen, da diese ein Publikumsmagnet und damit Frequenzbringer wäre sowie zur Attraktivierung des gesamten Quartiers beitragen könnte.<ref>Nikolaus Bernau: Kaufhäuser zu Bibliotheken. In: Zeit vom 5. September 2023, abgerufen am 9. September 2023.</ref>

Stadtentwicklung[Bearbeiten]

Auf kommunaler Ebene wird versucht, mit traditionellen Instrumenten wie Raumordnung, Bauleitplanung, Einzelhandelskonzepten und Citymanagement dem Ladensterben zu begegnen. Neuere Ansätze arbeiten mit Vorkaufsatzungen, die den Kommunen das vorrangige Recht zum Erwerb von Handelsimmobilien geben, sowie rollierenden Entwicklungsfonds, mit denen Städte und Gemeinden im Rahmen der Stadterneuerung Schlüsselimmobilien attraktivieren und anschließend veräußern.<ref name="Boedecker2021a" /> Beispielsweise beabsichtigt die Stadt Hanau, eine zentrale Kaufhausimmobilie zu erwerben und umzubauen.<ref>Luise Glaser-Lotz: Eine Stadt kauft ein Kaufhaus. In: F.A.Z. vom 26. September 2023, abgerufen am 26. September 2023.</ref> Ähnliche Konzepte bestehen auch in Hamburg-Harburg, um Spekulationen mit den städtebaulich bedeutsamen Immobilien zu vermeiden.<ref>Lars Hansen: Stadt Hamburg kauft jetzt doch das Karstadt-Areal in Harburg. In: Hamburger Abendblatt vom 22. September 2023, abgerufen am 30. September 2023.</ref>

Auch werden leerstehende Immobilien abgebrochen, Brachen städtebaulich in Grünflächen umgewandelt sowie Verkehrsflächen neu aufgeteilt und gestaltet.<ref name="Boedecker2021b" /> Übergreifendes Ziel ist dabei, die Besucher- und Käuferfrequenz in den Innenstädten zu erhalten bzw. zu steigern. Entsprechende Konzepte optimieren Sicherheit, Komfort und Erlebnisdichte in den Einkaufsstraßen, um deren Besuchern mehr Aufenthaltsqualität zu bieten.<ref name="Boedecker2021b">Jürgen M. Boedecker: Wie Stadterneuerung funktionieren kann. In: KOMMUNAL. 7–8/2021 (kommunal.de), abgerufen am 22. Juli 2021.</ref> Für die allgemeine städtebauliche Attraktivierung beispielsweise von Fußgängerzonen als Teil der Stadterneuerung stehen Mittel der Städtebauförderung im Programm Lebendige Zentren zur Verfügung.

Strategisch wird zudem vorgeschlagen, die Stadt auf Basis ihrer Funktionsvielfalt mit Einzelhandel (u. a. Pop-up-Stores), Gastronomie, Dienstleistungen und Kultur neu zu erfinden. Durch höhere Erlebnisdichte sollen insbesondere kleinere, individuelle Einzelhandelsbetriebe erhalten und angesiedelt werden. Gefragt sind Kreativität, ausgefallene Geschäftsmodelle und Menschen, die sich trauen, sie zu verwirklichen.<ref>Luise Glaser-Lotz: Gegen Leerstand: Pop-up-Stores helfen der Innenstadt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 24. Januar 2022 (faz.net).</ref> Mit einem faszinierenden Mix aus Kern- und Zusatzleistung, Leistungsumfeld, Beziehungen und Marke sei im Ressourcenwettbewerb der Kommunen um Käufer und Besucher eine Differenzierung möglich. Auch in schrumpfenden Märkten könnten mit innovativen Konzepten Anreize geboten und lukrative Nischen besetzt werden. Dabei sollten sich insbesondere kleinere Städte auf ausgewählte Anspruchsgruppen fokussieren. Im Idealfall werde ein Einkauf mit hoher Erlebnisdichte für die Kunden ein Beitrag zur Lebensqualität.<ref name="Boedecker2019" /><ref name="Spiegel" />

Städtebauförderung[Bearbeiten]

Deutschlandweit unterstützt das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen die Attraktivierung der Innenstädte mit dem Städtebauförderungsprogramm Lebendige Zentren.<ref>Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen: Städtebauförderung - Lebendige Zentren, abgerufen am 20. September 2023.</ref> Gelegentlich gibt es auch Programme der Landesregierungen, die Zentren der Städte zu stärken.<ref>Fitnessprogramm Starke Zentren auf www.bayern.de, abgerufen am 20. September 2023</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Leerstände nach Ländern – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />