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Lake Murray

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Lake Murray
Lake Murray aus dem All
Geographische Lage Western Province, Papua-Neuguinea
Zuflüsse June, Boi, Bwe, Kaim, Mamboi River
Abfluss Herbert River → Strickland River → Fly River → Golf von Papua
Inseln Botoa Island u. a.
Daten
Koordinaten 7° 0′ S, 141° 30′ OKoordinaten: 7° 0′ S, 141° 30′ O
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Lake Murray (Papua-Neuguinea)
Lake Murray (Papua-Neuguinea)
Fläche 650 km²
Länge 63 km
Breite 18 km
Maximale Tiefe 10 m

Der Lake Murray ist ein See im Middle Fly Distrikt der Western Province. Er ist der größte See Papua-Neuguineas. Etwa 5000 Menschen leben in kleinen Dörfern am Ufer und auf kleinen Inseln des Sees. Der Wald, der den See umgibt, erstreckt sich über eine Fläche von einer Million Hektar.<ref name="GPAP1">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Greenpeace in Lake Murray, PNG.] Greenpeace Australia Pacific, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. Oktober 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Geographie[Bearbeiten]

Der See liegt nördlich des Zusammenflusses des Fly und des Strickland River im Westen des Landes. Er hat eine Fläche von etwa 650 km², kann jedoch in der Regenzeit auf bis zu 2000 km² anwachsen.<ref name="Loge">Lake Murray Lodge, abgerufen am 5. März 2015.</ref> Größte Insel ist im Westen des Sees Botoa Island.

Datei:Lake Murray PNG NASA.jpg
Lake Murray. Blick aus dem All (Fehlfarben)

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die einheimische Bevölkerung fängt für den Eigenbedarf im See Fische. Außerdem befindet sich in ihm eine Krokodilfarm mit Neuguinea-Krokodilen.

2003 holzte die Concord Pacific 100.000 Hektar Wald, eigentlich Eigentum der Bevölkerung, entlang der Straße von Kiunga nach Aiambad ab. Dies führte zu Protesten von Greenpeace und anderen Organisationen.<ref name="GPAP1" /> Daraufhin wurden die Greenpeace Global Forest Rescue Station durch die Greenpeace Australia Pacific errichtet.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Global Forest Rescue Station (Memento vom 27. Juli 2008 im Internet Archive). Abgerufen am 28. November 2010</ref> Vierzig Personen aus 25 Ländern arbeiteten zusammen mit den lokalen Bevölkerungsgruppen der Kuni, Begwa und Pari, um die Eigentumsverhältnisse zu klären.<ref name="GPAP2">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Boundary Marking In PNG.] Greenpeace Australia Pacific, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. Oktober 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Grenzmarkierungen dienen als Schutz des eco-forestry projects, das seit damals installiert wurde. Der Holzeinschlag wird nun kontrolliert, nach Australien verschifft und im Namen des Forestry Stewardship Council der Einheimischen verkauft.<ref name="GPAP3" /><ref name="GPAP3">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ecoforestry: Taking back the forest.] Greenpeace Australia Pacific, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. Oktober 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Ecotimber (Memento vom 26. Juli 2008 im Internet Archive)</ref><ref>Forestry Stewardship Council</ref>

Fauna[Bearbeiten]

Sehr häufig ist hier Leichhardts Sägerochen, der eine Größe von mehreren Metern erreichen kann.<ref>G.R. Allen, A.W. Storey, M. Yarrao: Freshwater Fishes of the Fly River. Ok Tedi Mining, Tabubil 2008, ISBN 978-0-646-49605-4.</ref> Eine weitere auffällige Fischart ist der einen Meter groß werdende Leichhardts Knochenzüngler. Zahlreiche Vogelarten leben am und um den See.<ref name="Loge" />

Auch soll ein Kryptid namens Murray am See leben beziehungsweise gelebt haben. Das Tier wird als Dinosaurier, vergleichbar mit dem Tyrannosaurus beschrieben.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />