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Lamarck-Insel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Lamarck-Insel

Gewässer D’Urville-See
Inselgruppe Géologie-Archipel
Geographische Lage 66° 40′ S, 140° 2′ OKoordinaten: 66° 40′ S, 140° 2′ O
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Einwohner unbewohnt

Die Lamarck-Insel ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine kleine, 165 m lange Felseninsel vor der Küste des ostantarktischen Adélielands. Sie liegt 165 m nordöstlich der Rostand-Insel im Géologie-Archipel.

Französische Wissenschaftler kartierten sie im Verlauf einer von 1949 bis 1951 dauernden Forschungsreise und benannten sie nach dem französischen Naturforscher Jean-Baptiste de Lamarck (1744–1829).

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