Zum Inhalt springen

Lampferding

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Lampferding
Gemeinde Tuntenhausen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(98)&title=Lampferding 47° 58′ N, 12° 3′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(98) 47° 57′ 39″ N, 12° 3′ 18″ O
 {{#coordinates:47,9609|12,05507|primary
dim=10000 globe= name=Lampferding region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 507 m ü. NHN
Einwohner: 98 (25. Mai 1987)<ref name="VZ1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 141 (Digitalisat).</ref>
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 83104
Vorwahl: 08067
Datei:Karte Lampferding im Landkreis Ebersberg vor der Gebietsreform.png
Karte
Position der ehemaligen Gemeinde Lampferding im Landkreis Ebersberg
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Lampferding ist ein Ortsteil der Gemeinde Tuntenhausen im oberbayerischen Landkreis Rosenheim.

Geographie[Bearbeiten]

Das Pfarrdorf liegt nordöstlich des Kernortes Tuntenhausen an der Kreisstraße RO 45. Nördlich des Ortes fließt die Attel, ein linker Zufluss des Inns.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort wird als Lantfridingen um 1120 urkundlich erwähnt, dürfte aber zu den sogenannten echten „-ing“-Orten zählen, die etwa ab 500 n. Chr. von den Bajuwaren gegründet worden sind. Die Kirche wird in den Konradinischen Matrikeln von 1315 erstmals urkundlich erwähnt. Die 1818 durch das bayerische Gemeindeedikt begründete Gemeinde Lampferding umfasste die Orte

  • Angelsbruck
  • Bichl
  • Dettendorf
  • Eggarten (ab 1937 Ehgartner)
  • Eisenbartling
  • Karlsried
  • Knogl
  • Kronau
  • Ried
  • Schlafthal (ab 1937 Schlaftal)
  • Schweizerberg

Die Gemeinde wurde am 1. Mai 1978 im Zuge der Gemeindegebietsreform zum größeren Teil der Gemeinde Tuntenhausen zugeordnet, ein Teil der aufgelösten Gemeinde, nämlich Angelsbruck, Kronau und Ried, wurden nach Schalldorf (heute Emmering im Landkreis Ebersberg) umgegliedert.<ref> </ref>

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Datei:Lampferding Tuntenhausen-2.jpg
Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Lampferding (2009)

In der Liste der Baudenkmäler in Tuntenhausen sind für Lampferding drei Baudenkmäler aufgeführt:<ref>Denkmalliste für Tuntenhausen (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege (PDF)</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Lampferding – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende