Lampoding
Lampoding Gemeinde Kirchanschöring
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(193)&title=Lampoding 47° 57′ N, 12° 48′ O
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| Höhe: | 465–485 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 193 (25. Mai 1987)<ref>Vorlage:Bavarikon</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 83417 | |||||
| Vorwahl: | 08685 | |||||
Lage von Lampoding in Bayern
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Lampoding ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Kirchanschöring<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> und eine Gemarkung im oberbayerischen Landkreis Traunstein.
Die Gemeinde Lampoding bestand bis 1971.
Geographie[Bearbeiten]
Das Dorf liegt drei Kilometer westlich des Gemeindezentrums von Kirchanschöring. Der Waginger See ist in westlicher Richtung rund 700 Meter entfernt.
Mit dem Hauptort ist das Dorf durch die Kreisstraße TS 25 verbunden, am westlichen Ortsrand verläuft die Kreisstraße 23.
Geschichte[Bearbeiten]
Das Dorf wurde im späten 8. Jahrhundert in der Notitia Arnonis des Erzbistums Salzburg erstmals genannt. Im 13./14. Jahrhundert stand der Ortsadel im Dienst der Erzbischöfe von Salzburg. Deren Besitz im Ort gehörte im 15. Jahrhundert der Familie Gold, im Jahr 1577 den Perner von Rettenwörth (siehe Schloss Rettenwörth) und ab 1631 den Grafen von Lodron (siehe Schloss Lampoding mit ausführlicher Geschichte).<ref>Gotthard Kießling, Dorit Reimann: Landkreis Traunstein (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: Denkmäler in Bayern. Band I.22). Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu 2007, ISBN 978-3-89870-364-2. S. 234</ref>
Am 1. Januar 1972 wurde die damalige Gemeinde Lampoding nach Kirchanschöring eingemeindet.<ref></ref> Sie bestand aus den Orten Kirchstein, Horn, Kronwitt, Lampoding, Lohen, Roth, Sauberg und Wolkersdorf und hatte 1964 eine Fläche von 539,42 Hektar.<ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 118 (Digitalisat).</ref>
Baudenkmäler[Bearbeiten]
In die Liste der Baudenkmäler sind für Lampoding vier Objekte eingetragen:
- Kapelle Maria Loreto
- Gasthaus (ehemaliges Pfleggericht) und
- zwei Bauernhäuser.
Literatur[Bearbeiten]
- Joseph Ernst von Koch-Sternfeld: Lampotinger Heimath – und Weltleben, und ihre Verhältnisse. In: Oberbayerisches Archiv für vaterländische Geschichte (Historischen Verein von Oberbayern, Hrsg.), Band 4, München 1843, S. 297–315 (online).
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Ort im Landkreis Traunstein
- Geographie (Kirchanschöring)
- Ersterwähnung im 8. Jahrhundert
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Traunstein)
- Gemeindeauflösung 1971
- Gemarkung im Landkreis Traunstein
