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Laniwka

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Laniwka
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Wappen fehlt
Laniwka (Ukraine)
Laniwka (Ukraine)
Einwohner Zahlenformat
Laniwka
Basisdaten
Staat: Ukraine Ukraine
Oblast: Oblast Lwiw
Rajon: Rajon Stryj
Höhe: 306 m
Fläche: 19,2 km²
Einwohner: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl UA (Fehler: Ungültige Zeitangabe)

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Postleitzahlen: 82430
Vorwahl: +380 3245
Geographische Lage: 49° 19′ N, 23° 46′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl UAKoordinaten: 49° 18′ 34″ N, 23° 45′ 46″ O
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dim=10000 globe= name= region=UA-46 type=city
  }}
KATOTTH: UA46100230230042645
KOATUU: 4625383201
Verwaltungsgliederung: 1 Dorf
Verwaltung
Bürgermeister: Wolodymyr Lutschejko<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Zentrale Wahlkommission der Ukraine (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. April 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cvk.gov.ua</ref>
Adresse: вул. І. Франка 23
82430 с. Ланівка
Laniwka (Oblast Lwiw)
Laniwka (Oblast Lwiw)
Laniwka
i1

Laniwka ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), deutsch Brigidau) ist ein Dorf in der westukrainischen Oblast Lwiw mit etwa 1120 Einwohnern<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/hominvoli.stryi.orghominvoli.stryi (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2026. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)</ref>. Seit 2020 ist sie Teil der Stadtgemeinde Stryj, vorher war es eine eigenständige Landratsgemeinde.

Geschichte[Bearbeiten]

Bei der Ersten Teilung Polens kamen die Kammergüter der Stadt Drohobycz 1772 zum neuen Königreich Galizien und Lodomerien des habsburgischen Kaiserreichs (ab 1804).

Das Dorf entstand im Jahre 1783 im Zuge der Josephinischen Kolonisation. Deutsche Kolonisten lutherischer Konfession wurden dort angesiedelt.<ref name="lepucki"></ref> Die Kolonie wurde Brigidau genannt (nach Josef Brigido von Bresowitz) und wurde eine unabhängige Gemeinde. Kurz nach der Gründung wurde kraft des Toleranzpatents eine lutherische Pfarrgemeinde gegründet, die der Evangelischen Superintendentur H. B. Galizien gehörte. Die Pfarrgemeinde hatte Filialen in Neudorf und Gassendorf. Im Jahre 1803 wurde das evangelische Bethaus aus Holz erbaut. Im Jahre 1875 gab es in Brigidau 1100 Protestanten und eine evangelische Schule mit 2 Klassen.<ref>Schematismus der evangelischen Kirche Augsb. und Helvet. Bekenntnisses in den im österr. Reichsrathe vertretenen Königreichen und Ländern. Wien 1875, S. 200–201 (Online).</ref>

Im Jahre 1900 hatte die Gemeinde Brigidau, Brygidyn 145 Häuser mit 901 Einwohnern, davon 890 deutschsprachige, 9 polnischsprachige, 42 griechisch-katholische, 859 anderen Glaubens (überwiegend evangelisch).<ref name="patryn">Ludwig Patryn (Hrsg.): Gemeindelexikon der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder. bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 31. Dezember 1900, XII. Galizien. Wien 1907 (genealogy.net [abgerufen am 8. März 2026]).</ref>

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 und dem Zusammenbruch der k.u.k. Monarchie kam Brigidau zu Polen.

Im Zweiten Weltkrieg gehörte es zuerst zur Sowjetunion und ab 1941 zum Generalgouvernement, ab 1945 wieder zur Sowjetunion, heute zur Ukraine.

Die Deutschen wurden 1940 infolge des Deutsch-Sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrages umgesiedelt.

Im Jahre 1947 wurde der Name auf Laniwka/Лановка geändert.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Sebald Daum (1934–2024), Generalmajor in der Nationalen Volksarmee der DDR

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Ehemalige evangelische Kirche;

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Laniwka – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />