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Lara Köck

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Lara Köck (* 30. August 1986<ref name="stmk.gruene">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Die Grünen Steiermark: Lara Köck (Memento vom 22. April 2017 im Internet Archive). Abgerufen am 22. April 2017.</ref> in Mürzzuschlag<ref name="kleinezeitung">Kleine Zeitung: Lara Köck folgt im März Sabine Jungwirth. Artikel vom 11. Jänner 2017, abgerufen am 22. April 2017.</ref>) ist eine österreichische Politikerin (Grüne). Von März 2017 bis Dezember 2024 war sie Abgeordnete zum Landtag Steiermark.<ref name="ma" />

Leben[Bearbeiten]

Ausbildung und Beruf[Bearbeiten]

Lara Köck besuchte das Bundesgymnasium Mürzzuschlag, wo sie 2004 maturierte. Anschließend studierte sie an der FH Joanneum Infrastrukturwirtschaft mit Schwerpunkt Energie und Umwelt, das Studium schloss sie 2009 als Diplomingenieurin ab.<ref>Landtag Steiermark: Lara Köck. Abgerufen am 22. April 2017.</ref> Von 2009 bis 2011 war sie beim LandesEnergieVerein Steiermark tätig, seit 2011 ist sie bei der Viktor Kaplan Muerz GmbH beschäftigt.<ref name="kleinezeitung"/><ref name="stmk.gruene"/>

2014 wurde sie Mutter einer Tochter und im März 2018 Mutter eines Sohnes.<ref name="stmk.gruene" /><ref>Kleine Zeitung: Schlagabtausch um neues Leitspital. Artikel vom 10. April 2018, abgerufen am 11. April 2018.</ref>

Politik[Bearbeiten]

Seit 2014 gehört sie dem Landesvorstand der Grünen Steiermark an, seit Jänner 2017 ist sie auch Bundesvorstandsmitglied.<ref name="stmk.gruene"/><ref>orf.at: Lara Köck: Steirerin für Grünen-Bundesvorstand. Artikel vom 20. Jänner 2017, abgerufen am 22. April 2017.</ref> Bei der Landtagswahl 2015 kandidierte sie auf Platz 3 der Grünen Landesliste.<ref name="kleinezeitung"/> Am 21. März 2017 wurde sie in Nachfolge von Sabine Jungwirth in der XVII. Gesetzgebungsperiode als Abgeordnete zum Landtag Steiermark angelobt, wo sie in dieser Gesetzgebungsperiode als Sprecherin für die Bereiche Energie, Jugend, Frauen, Bildungsfragen mit Wirtschaft und Forschung, Sport sowie Integration fungierte.<ref>orf.at: Grüner Landtagsklub: Köck folgt Jungwirth. Artikel vom 17. März 2017, abgerufen am 22. April 2017.</ref>

Bei der vorgezogenen Landtagswahl 2019 kandidierte sie auf der Landesliste sowie im Wahlkreis Obersteiermark hinter Sandra Krautwaschl und Lambert Schönleitner auf dem dritten Listenplatz.<ref>Landtagswahl: Mürzzuschlagerin Köck kandidiert auf drittem Listenplatz. 18. Oktober 2019, abgerufen am 18. Oktober 2019.</ref><ref name="orf3019537">Politik: Wahl 19: Grüne präsentieren Kandidaten. In: ORF.at. 30. Oktober 2019, abgerufen am 31. Oktober 2019.</ref> Für die XVIII. Gesetzgebungsperiode wurde sie zur Klubobfrau-Stellvertreterin bestimmt,<ref name="derstandard.at2000111533269">Nach Steiermark-Wahl übernimmt Krautwaschl den grünen Klub. In: DerStandard.at. 26. November 2019, abgerufen am 26. November 2019.</ref> im Grünen Landtagsklub fungierte sie in dieser Gesetzgebungsperiode als Sprecherin für Bildung, Wohnen, Innovation und Energie.<ref name="machenwirzukunft">Lara Köck. In: machenwirzukunft.at. Abgerufen am 23. Dezember 2019.</ref>

Für die Landtagswahl 2024 verzichtete sie auf eine Kandidatur und schied mit 18. Dezember 2024 aus dem Landtag aus.<ref name="ma">Lara Köck. In: meineabgeordneten.at. Abgerufen am 18. Dezember 2024.</ref><ref>Thomas Rossacher: Köck: „Nicht mehr Mitglied des Landtags und der Grünen Steiermark“. In: Kleine Zeitung. 21. März 2024, abgerufen am 21. März 2024.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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