Laskau
Laskau Gemeinde Peuschen
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| Einwohner: | 48 (31. Dez. 2012)<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. S. 50, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 28. September 2025; abgerufen am 31. Oktober 2021.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Februar 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 07389 | |||||
| Vorwahl: | 036484 | |||||
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Laskau ist ein Ortsteil der Gemeinde Peuschen im thüringischen Saale-Orla-Kreis.
Geographie[Bearbeiten]
Laskau liegt etwa einen Kilometer östlich der Ortslage Peuschen.
Geschichte[Bearbeiten]
Das Angerdorf Laskau, früher Laaske, wurde im Jahr 1378 erstmals urkundlich erwähnt.<ref name="Kahl2010">Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 158.</ref> Aus der Ortschronik ist bekannt, dass die Kirche oft vom Blitz getroffen wurde und es so zu Bränden kam. Am 16. März 1686 brannte das ganze Dorf, mit Ausnahme eines Hauses nieder. Laskau gehörte bis 1815 zum kursächsischen Amt Arnshaugk und kam nach dessen auf dem Wiener Kongress beschlossenen Abtretung mit dem Großteil des Neustädter Kreises zum Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Der Ort wurde 1974 in die Gemeinde Peuschen eingemeindet.
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
Die Einwohnerzahl betrug 1933 75 und 1939 68 Einwohner.<ref name="Deutsche Verwaltungsgeschichte Thüringens, Kreis Saalfeld">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />