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Lauenberg

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Lauenberg
Stadt Dassel
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(877)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 51° 46′ N, 9° 46′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(877) 51° 46′ 0″ N, 9° 45′ 32″ O
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Höhe: 177 m
Einwohner: ca. 877<ref name="Gindex">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen im September 2025.</ref>
Eingemeindung: 1. März 1974
Postleitzahl: 37586
Vorwahl: 05562
Lauenberg (Niedersachsen)
Lauenberg (Niedersachsen)
Lage von Lauenberg in Niedersachsen

Lauenberg ist ein niedersächsisches Dorf. Es gehört zur Stadt Dassel und liegt im Landkreis Northeim am Ostrand des Sollings.

Geographie[Bearbeiten]

Datei:Lauenberg Kirche.jpg
Kirche Lauenberg

Lauenberg liegt in einem von Ahlsburg (Höhenzug), Ellenser Wald und Solling umsäumten und von der Dieße durchflossenen Tal. Südwestlich von Lauenberg befinden sich die Eichenhudewälder bei Lauenberg.

Geschichte[Bearbeiten]

Den Ort überragt die Ruine der Löwenburg, die auch Lauenburg genannt wird. Nach nicht schriftlich abgesicherter Überlieferung ist sie im Hochmittelalter von den Grafen von Dassel erbaut worden und soll um 1250 an die Welfen übergegangen sein.<ref>Jens Friedhoff: Löwenburg im Solling in der wissenschaftlichen Datenbank „EBIDAT“ des Europäischen BurgeninstitutsVorlage:Abrufdatum</ref> Die erste urkundliche Erwähnung ist erst aus dem Jahr 1388 überliefert und bezieht sich auf die Burg: daz slosz Lewenberg. Der Name ist wie bei zahlreichen anderen Burgen auf das mittelniederdeutsche löuwe, lauwe, lōwe, lēwe = „Löwe“ und damit auf ein beliebtes Wappentier zurückzuführen.<ref name="Ortsnamensbuch">Kirstin Casemir, Franziska Menzel, Uwe Ohainski: Die Ortsnamen des Landkreises Northeim. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2005, S. 239f. ISBN 3-89534-607-1</ref> Während der Hildesheimer Stiftsfehde griffen 1519 auf der Burg Hunnesrück stationierte hildesheimische Truppen die Lauenburg an.<ref>Kühlhorn: Historisch-Landeskundliche Exkursionskarte, Blatt Moringen. 1977, S. 134</ref> Dies gilt als Ursache für die heute sichtbare Zerstörung der Burg. Die Lauenberger Kirche St. Petrus wurde 1779 im Stil einer Saalkirche erbaut.

Lauenberg wurde am 1. März 1974 in die Stadt Dassel eingegliedert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Seelzerthurm[Bearbeiten]

Die Siedlung Seelzerthurm liegt rund einen Kilometer nördlich von Lauenberg. Die heutigen Gebäude stehen an der Stelle eines früheren Wartturmes. 1569 wird er in einer Urkunde Erichs II. Seltzer Thurmb genannt.<ref>Ernst Voß: Das Dorf Seelze und der Oldendorfer Pfarrzehnte in der Seelzer Feldmark. In: Einbecker Jahrbuch. Band 41, 1991, S. 85 f.</ref> Der Name leitet sich von der dortigen Feldmark ab, die nach dem wüst gefallenen Dorf Selessen benannt war. Der Turm diente der Grenzüberwachung zwischen dem calenbergischen Amt Erichsburg und dem hildesheimischen Amt Hunnesrück. Das erste Wohngebäude war ein im 17. Jahrhundert errichtetes Forsthaus.

Politik[Bearbeiten]

<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Ortsratswahl 2021<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 13. September 2021, abgerufen am 10. Juli 2022.</ref>
Wbg.: 75,91 % (+5,8 %p)
 %
80
70
60
50
40
30
20
10
0
24,68 %
(−7,35 %p)
75,32 %
(+29,81 %p)
n. k.
(−22,46 %p)
UWG<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
20162021
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:<templatestyles src="FN/styles.css" />

Ortsrat[Bearbeiten]

Der Ortsrat in Lauenberg setzt sich aus elf Ratsfrauen und Ratsherren zusammen. Bei der Kommunalwahl 2021 ergab sich aus dem Ergebnis folgende Sitzverteilung:<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 9. Juli 2022.</ref>

Ortsrat 2021
  
Insgesamt 11 Sitze

Ortsbürgermeister[Bearbeiten]

Ortsbürgermeister ist Marcel Müller.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Stadt Dassel, abgerufen am 22. August 2023.</ref>

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist der Tourismus, wofür der Badesee und der Reisemobil-Stellplatz von Bedeutung sind, die am südlichen Ortsrand im Tal der Dieße gelegen sind.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Lauenberger Badesee (Memento des Vorlage:Referrer vom 5. Juli 2013 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-bot</ref>

Die Landesstraße 547, die bei Moringen in die Bundesstraße 241 übergeht, führt von Lauenberg auf die Bundesautobahn 7.

Kultur[Bearbeiten]

Lauenberg ist durch seine Vereine wie den TSV Lauenberg und die Sollingmusikanten und als südniedersächsische Karnevalshochburg bekannt. Die Freiwillige Feuerwehr Lauenberg wurde 1927 gegründet.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Lauenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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