Laura Dijkema
| Laura Dijkema Vorlage:SportPicto | |
|---|---|
| Datei:Laura Dijkema 001.jpg | |
| Porträt | |
| Geburtsdatum | 18. Februar 1990 |
| Geburtsort | Assen, Niederlande |
| Größe | 1,84 m |
| Position | Zuspiel |
| Vereine | |
2006–2007 2007–2008 2008–2009 2009–2011 2011–2012 2012–2013 2013–2014 2014–2016 2016–2017 2018–2020 2020–2021 2021–2022 2022–2023 2023–2024 2025 2026 seit 2026 |
Smash Beilen DOK Dwingeloo SCU Emlichheim Martinus Amstelveen TVC Amstelveen VfB 91 Suhl USC Münster Halkbank Ankara Dresdner SC Igor Gorgonzola Novara Il Bisonte Firenze Lokomotive Kaliningrad Leningradka Sankt Petersburg Helvia Recina Volley Macerata Megabox Volley Vallefoglia LOVB Omaha LOVB Nebraska Paniónios GSS |
| Nationalmannschaft | |
2010–2024 |
Junioren-Nationalmannschaft A-Nationalmannschaft |
| Erfolge | |
| 2010 2010 2015 2015 2016 2016 2017 2017 |
niederländische Meisterin niederländische Pokalsiegerin deutsche Meisterin Vize-Europameisterin deutsche Pokalsiegerin Olympia-Vierte italienische Meisterin Vize-Europameisterin |
| Stand: Juli 2026 | |
Laura Dijkema (* 18. Februar 1990 in Assen) ist eine niederländische Volleyballspielerin.
Karriere[Bearbeiten]
Dijkema begann ihre Karriere bei Smash Beilen. Anschließend spielte sie bei DOK Dwingeloo, ehe sie zum deutschen Verein SCU Emlichheim wechselte. Nach ihrer Rückkehr in die Niederlande war sie bei Martinus Amstelveen aktiv. 2010 gewann die Zuspielerin mit dem TVC Amstelveen das nationale Double aus Meisterschaft und Pokal.
Nach der Europameisterschaft 2011 wechselte Dijkema zum deutschen Bundesligisten VfB 91 Suhl.<ref>Thomas Sprafke: Niederländisches Juwel schlägt beim VfB Suhl auf. insuedthueringen.de, 22. September 2011, abgerufen am 20. Januar 2012.</ref> 2012/13 spielte sie beim Ligakonkurrenten USC Münster.<ref>Dijkema von Suhl nach Münster. volleyball.de, 5. Juli 2012, abgerufen am 5. Juli 2012.</ref> Danach wechselte sie in die Türkei zu Halkbank Ankara.
Nach einer Saison kehrte Dijkema zurück in die Bundesliga und spielte für den Dresdner SC.<ref>Niederländerin Laura Dijkema verstärkt den DSC. Dresdner SC, 2. Juli 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. Juli 2014; abgerufen am 23. Juli 2014.</ref> 2015 und 2016 konnte sie zu dessen Titelverteidigung der deutschen Meisterschaft erfolgreich beitragen. 2016 wurde sie mit dem Dresdner SC zudem deutsche Pokalsiegerin. Im Mai 2016 gab der Dresdner SC den Abgang von Dijkema bekannt.<ref>Laura Dijkema verlässt die DSC Volleyball Damen. In: dresdnersportclub.de. Dresdner SC, 10. Mai 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. August 2016; abgerufen am 17. August 2016.</ref>
Vor der Saison 2016/17 wurde sie von AGIL Volley Novara aus der italienischen Serie A1 verpflichtet und gewann 2017 mit Novara die italienische Meisterschaft. Mitte des Spieljahres 2017/18 kehrte sie auf das Spielfeld zurück und lief für Azzurra Volley Firenze (Il Bisonte Firenze) in der Serie A1 auf. Insgesamt blieb sie drei Jahre beim Verein und belegte jeweils mittlere Plätze in Liga und Pokalwettbewerb. Zur Saison 2020/21 wechselte sie zum russischen Klub der Lokomotive Kaliningrad in die russische Superliga. Mit Lokomotive belegte sie den zweiten Platz im russischen Supercup 2020 und gewann knapp ein Jahr später die russische Meisterschaft. Anschließend unterschrieb sie einen Vertrag bei Leningradka Sankt Petersburg, wo sie bis Anfang März 2022 blieb, ehe sie ihr Engagement aufgrund der russischen Invasion der Ukraine beenden musste.<ref>Лаура вынужденно покидает Санкт-Петербург – Ленинградка. In: leningradka.spb.ru. 4. März 2022, abgerufen am 15. Juli 2026 (ru_RU).</ref> Noch im selben Monat unterzeichnete sie einen Vertrag bei UYBA Volley<ref>LAURA DIJKEMA AL LAVORO CON LA UYBA! – Lega Pallavolo Serie A Femminile. In: legavolleyfemminile.it. 22. März 2022, abgerufen am 15. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, konnte diesen jedoch aufgrund einer Verletzung nicht erfüllen. Erst im Dezember 2022 gab sie ihr Comeback für den italienischen Aufsteiger Helvia Recina in der Serie A1. Auch in der Saison 2023/24 spielte sie in der Serie A1, nun bei Megabox Volley Vallefoglia. Anschließend nahm sie an der ersten und zweiten Saison der League One Volleyball mit dem Team aus Omaha (Nebraska) teil.<ref>Laura Dijkema, Grace Frohling, Tia Jimerson, Sara Loda and Anna Stevenson Hall Join LOVB. In: lovb.com. 28. März 2024, abgerufen am 15. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Seit 2026 steht sie bei Paniónios GSS aus Nea Smyrni (Griechenland) unter Vertrag.
Nationalteam[Bearbeiten]
2010 kam Dijkema, die mit den Junioren Platz sechs der U21-WM 2009 erreicht hatte, erstmals in der A-Nationalmannschaft zum Einsatz. Bei der Weltmeisterschaft in Japan war sie als Ersatz für Kim Staelens ebenso dabei wie bei der Europameisterschaft 2011.<ref>Zes vragen aan Laura Dijkema. Nevobo, 1. November 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. Februar 2014; abgerufen am 20. Januar 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
In den Jahren 2015 und 2017 gewann Dijkema mit dem Nationalteam bei den jeweiligen Europameisterschaften zwei Silbermedaillen in Folge, wobei sie 2017 auch die Auszeichnung als beste Zuspielerin erhielt. Darüber hinaus gewann sie beim Volleyball World Grand Prix 2016 die Bronzemedaille sowie die Bronzemedaille bei der Europameisterschaft 2023.
Zu den Höhepunkten ihrer Karriere gehört die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2016 (Platz 4).
2025 beendete sie nach 443 Länderspielen ihre Nationalmannschaftskarriere.<ref>Laura Dijkema stopt als international: ‘De cirkel is rond’. In: volleybal.nl. Abgerufen am 15. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:Olympedia
- Profil bei der italienischen Volleyball-Liga (italienisch)
- Profil bei der deutschen Volleyball-Bundesliga (VBL)
- Spielerprofil beim europäischen Volleyballverband CEV (englisch)
- Vorlage:Volleybox
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Dijkema, Laura |
| KURZBESCHREIBUNG | niederländische Volleyballspielerin |
| GEBURTSDATUM | 18. Februar 1990 |
| GEBURTSORT | Assen |
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Volleyballnationalspieler (Niederlande)
- Volleyballspieler (Halkbank SK)
- Volleyballspieler (USC Münster)
- Volleyballspieler (VfB 91 Suhl)
- Volleyballspieler (Dresdner SC)
- Volleyballspieler (Italien)
- Volleyballspieler (Leningradka Sankt Petersburg)
- Volleyballspieler (Vereinigte Staaten)
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2016
- Olympiateilnehmer (Niederlande)
- Teilnehmer an den Europaspielen (Niederlande)
- Teilnehmer der Europaspiele 2015
- Niederländischer Meister (Volleyball)
- Niederländischer Pokalsieger (Volleyball)
- Deutscher Meister (Volleyball)
- Deutscher Pokalsieger (Volleyball)
- Italienischer Meister (Volleyball)
- Russischer Meister (Volleyball)
- Niederländer
- Geboren 1990
- Frau
- Volleyballspieler (Panionios GSS)