Laura Jurd

Laura Jurd (* 1990) ist eine britische Jazzmusikerin (Trompete, Synthesizer, Komposition).
Leben und Wirken[Bearbeiten]
Jurd wuchs in Medstad in Hampshire auf. Bereits als Vierjährige spielte sie zu Hause auf dem Klavier.<ref name="RB"/> In der Grundschule begann sie mit dem Trompetenspiel. Als 16-Jährige beeindruckte sei am College mit eigenen Kompositionen. Klassik und Jazz haben sie sehr früh geprägt. Einer ihrer Lehrer war der 2012 verstorbene Komponist Martin Read.
Bis 2013 studierte sie am Londoner Trinity College of Music. Jurd leitet seit 2010 das Quartett Dinosaur, mit dem sie auch mehrfach in Deutschland gastierte;<ref name="RB">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Sounds in Concert: Laura Jurd Dinosaur ( vom 27. Januar 2018 im Internet Archive) (Radio Bremen)</ref> daneben spielt sie im Septett Human Spirit und im Chaos Orchestra; für diese Bands schreibt sie auch. Weiterhin komponierte sie für das BBC Concert Orchestra, das Ligeti Quartet um Mandhira de Saram und das Northern Sinfonia. Sie unterrichtet Komposition am Trinity Laban Conservatory for Music and Dance in London.
Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten]
Jurd erhielt als „Instrumentalist des Jahres“ einen der Parliamentary Jazz Awards 2015;<ref>Jazz Instrumentalist of the Year: Laura Jurd, prsformusic.com, abgerufen am 9. Februar 2021.</ref> im selben Jahr wurde sie bei den British Jazz Awards als „Rising Star“ gewählt. Sie wurde mit dem Dankworth-Preis für Jazzkomposition der Worshipful Company of Musicers 2011 und dem Young Jazz Musician Award 2012 ausgezeichnet. 2012 war sie für einen BASCA Contemporary Jazz Composer Award nominiert.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Composer Profile - Laura Jurd.] British Composer Awards 2012, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2017 wurde ihr Album Together As One für den Mercury Prize nominiert.
Diskographische Hinweise[Bearbeiten]
- Landing Ground (2012, mit Ligeti Quartet, Ben Davis, Elliot Galvin, Conor Chaplin, Corrie Dick)
- Human Spirit (2015, mit Lauren Kinsella, Chris Batchelor, Colm O’Hara, Alex Roth, Mick Foster, Corrie Dick)
- Dinosaur: Together As One (2016, mit Elliot Galvin, Conor Chaplin, Corrie Dick)
- Stepping Back, Jumping In (2019, mit Ligeti Quartet, Raphael Clarkson bzw. Alex Paxton, Martin Lee Thomson, Elliot Galvin, Soosan Lolavar, Rob Luft, Anja Lauvdal, Conor Chaplin, Corrie Dick, Liz Exell)<ref>Besprechung (jazzcity)</ref>
- The Big Friendly Album (2022)
- Laura Jurd & Paul Dunmall: Fanfares & Freedom (2024)
- Rites & Revelations (New Soil, 2025)<ref>Selwyn Harris: Rezension zu Laura Jurd: Rites & Revelations, Jazzwise vom 11. November 2025, abgerufen am 14. November 2025</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Webpräsenz
- Porträt (SRF)
- Porträt (AllAboutJazz)
- Laura Jurd bei Discogs
- Laura Jurd bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum
- Laura Jurds Webpräsenz auf Bandcamp
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Jurd, Laura |
| KURZBESCHREIBUNG | britische Jazzmusikerin (Trompete, Synthesizer, Komposition) |
| GEBURTSDATUM | 1990 |