Lena Chamamyan
Lena Chamamyan (auch Lena Chamamaan; arabisch لينا شماميان; armenisch Լենա Շամամյան; * 27. Juni 1980 in Damaskus) ist eine syrisch-armenische Sängerin, Musikerin und Komponistin.
Leben und künstlerische Karriere[Bearbeiten]
Chamamyan studierte arabische und klassische europäische Musik an der Hochschule für Musik in Damaskus.<ref>Higher Institute of Music. Abgerufen am 10. Juli 2020.</ref> Sie singt in fünf verschiedenen Sprachen, vorwiegend folkloristische oder populäre syrische und armenische Musik.<ref>Lena Chamamyan | Music of Armenia. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Juli 2020; abgerufen am 10. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref><ref>Michèle Rothenberg: Diese Sängerin aus Syrien verzaubert mit ihrer Stimme die Welt! Abgerufen am 10. Juli 2020.</ref> 2006 veröffentlichte sie ihr erstes Album, das auch in den europäischen Medien Beachtung fand. Neben anderen europäischen Musikern hat sie mit dem Akkordeonisten Manfred Leuchter zusammengearbeitet und lebt heute im Exil in Paris.<ref>LENA CHAMAMYAN OFFICIAL PAGE - لينا شاماميان. Abgerufen am 10. Juli 2020.</ref>
In Deutschland trat sie in der Kampnagel Kulturfabrik Hamburg sowie in den Münchner Kammerspielen auf.<ref>Theater Kampnagel Hamburg: Lena Chamamyan: Konzert. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 10. Juli 2020. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Münchner Kammerspiele: KONZERT: LENA CHAMAMYAN / لينا شماميان. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. Juli 2020; abgerufen am 10. Juli 2020. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> 2016 gab sie ein Konzert bei einem Hamburger Sommerfestival und besuchte anschließend eine Unterkunft für syrische Flüchtlinge.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig الفنانة السورية لينا شامَميان: اللاجئ إنسان فقد حياته مرتين.] In: DW Arabic. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. September 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Diskografie[Bearbeiten]
Alben[Bearbeiten]
- 2006: Hal Asmar Ellon
- 2007: Shamat
- 2013: Ghazal El-Banat
- 2016: Lawnan
Singles (Auswahl)[Bearbeiten]
- 2006: Lama Bada Yatathana
- 2006: Bila Ma'ak
- 2006: Hal Asmar Ellon
- 2006: Ala Mowj Elbahr
- 2007: Sareri Hovin Mernem
- 2007: Ya Msafera
- 2020: Hane'sh W Nshoof
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references/>
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Chamamyan, Lena |
| ALTERNATIVNAMEN | لينا شماميان (arabisch); Լենա Շամամյան (armenisch) |
| KURZBESCHREIBUNG | syrisch-armenische Sängerin |
| GEBURTSDATUM | 27. Juni 1980 |
| GEBURTSORT | Damaskus |