Zum Inhalt springen

Leon Bridges

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Leon Bridges (* 13. Juli 1989 in Atlanta, Georgia; eigentlich Todd Michael Bridges) ist ein US-amerikanischer Retro-Soul-Sänger aus Fort Worth.

Biografie[Bearbeiten]

Geboren wurde Leon Bridges in Atlanta, nach der Trennung seiner Eltern verbrachte er aber den größten Teil seiner Jugend in Texas. Ursprünglich wollte er Tänzer werden, erst am College begann er, Gitarre zu spielen und zu komponieren. Anfänglich nannte er sich Lost Child und spielte Gospel und Neo-Soul im Stil von Usher und Ginuwine, bevor er sich dem Soul der 1960er Jahre von Sam Cooke und Otis Redding zuwandte. Bei einem seiner Auftritte entdeckten ihn Austin Jenkins und Justin Block von White Denim und machten mit ihm ein paar Probeaufnahmen. Im Oktober 2014 veröffentlichte er den Song Coming Home über die Plattform Gorilla vs. Bear. Das Lied bekam viel Zuspruch und wurde von den Radiostationen ins Programm aufgenommen. Mehrere Labels bewarben sich um ihn und Columbia Records bekam Ende 2014 den Zuschlag.<ref name="dmag">Leon Bridges Is the Next Norah Jones, Peter Simek, D Magazine, Ausgabe Juni 2015</ref>

Es begann die Produktion seines Debütalbums, im März 2015 trat er bei South by Southwest auf und wurde von der Presse hochgelobt.<ref name="rookie">Rookie of the Year, Andy Langer, Texas Monthly, Ausgabe Mai 2015</ref> Des Weiteren trat er im Fernsehen auf und ging mit der Band Lord Huron auf Tour.<ref name="star-t">Fort Worth’s Leon Bridges is the music man of the moment, Star-Telegram, 24. März 2015</ref> Das nach der Single Coming Home benannte Album erschien weltweit im Juni und nahm Platz 1 der US-R&B-Charts ein. In den offiziellen Charts der USA sowie in Kanada, Großbritannien und Australien kam es in die Top Ten. Auch in Deutschland und der Schweiz konnte es sich in den Charts platzieren. Außerdem wurde es für einen Grammy Award für das beste R&B-Album nominiert. Auch der Nachfolger Good Thing wurde als Album für einen Grammy nominiert; die daraus stammende Single Bet Ain't Worth The Hand gewann den Award für die beste traditionelle R&B-Performance.<ref>Variety Staff: Grammy Awards Winners: The Complete List. In: Variety. 10. Februar 2019, abgerufen am 25. Juni 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2020 war Leon Bridges auf mehreren Singles als Feature-Artist vertreten, darunter C-Side von Khruangbin, mit denen er kurz zuvor die EP Texas Sun herausgebracht hatte, und Inside Friend mit dem Gitarristen John Mayer. Nach der gewaltsamen Tötung des Afroamerikaners George Floyd veröffentlichte Bridges vorgezogen die Single Sweeter. Die Kollaboration mit Terrace Martin handelt von rassistischer Gewalt und hätte ursprünglich später im Jahr erscheinen sollen.

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

  • 2015: Coming Home
  • 2018: Good Thing
  • 2021: Gold-Diggers Sound
  • 2024: Leon

EPs[Bearbeiten]

  • 2016: Louisiana Sun
  • 2018: Spotify Singles (nur digital, mit den Titeln Beyond und Pony, einer Coverversion von Ginuwine)<ref>Spotify Singles. Spotify, abgerufen am 17. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2020: Texas Sun (mit Khruangbin)
  • 2022: Texas Moon (mit Khruangbin)

Singles[Bearbeiten]

Gastbeiträge[Bearbeiten]

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2021: für das Album Coming Home
    • 2025: für die Single Bad Bad News
    • 2025: für die Single Better Man
  • Brasilien Brasilien
    • 2021: für die Single River
  • Danemark Dänemark
    • 2025: für die Single River
    • 2025: für die Single Beyond
    • 2025: für die Single Texas Sun
    • 2025: für das Album Coming Home
  • Kanada Kanada
    • 2021: für die Single Bad Bad News
  • Norwegen Norwegen
    • 2025: für die Single Texas Sun
  • Polen Polen
    • 2024: für die Single River
  • Schweden Schweden
    • 2021: für die Single River<ref>Grammotex-Eintrag für River. In: grammotex.se. Abgerufen am 10. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
    • 2021: für die Single Beyond<ref>Grammotex-Eintrag für Beyond. In: grammotex.se. Abgerufen am 10. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Platin-Schallplatte

  • Brasilien Brasilien
    • 2023: für die Single Beyond
  • Kanada Kanada
    • 2021: für das Album Coming Home
    • 2021: für die Single Beyond
    • 2021: für die Single Coming Home
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2023: für das Album Coming Home
    • 2024: für die Single Coming Home
    • 2025: für das Album Good Thing

2× Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2025: für die Single Beyond
  • Kanada Kanada
    • 2021: für die Single River
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2025: für die Single Texas Sun

3× Platin-Schallplatte

  • Neuseeland Neuseeland
    • 2025: für die Single Beyond
    • 2026: für die Single River

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Leon Bridges – Sammlung von Bildern und Videos

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein