Leon Kratzer
| Datei:2024-10-29 ALBA Berlin gegen Paris Basketball (EuroLeague 2024-25) by Sandro Halank–045.jpg | ||||||||
| Spielerinformationen | ||||||||
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| Geburtstag | 4. Februar 1997 (29 Jahre) | |||||||
| Geburtsort | Bayreuth, Deutschland | |||||||
| Größe | 212 cm<ref>Eberhard Spaeth: Basketball: Der Bayreuther Leon Kratzer erfüllt sich seinen Traum. Nordbayerischer Kurier, 28. März 2015, abgerufen am 21. November 2015 (siehe Bildunterschrift).</ref> | |||||||
| Position | Center | |||||||
| Vereinsinformationen | ||||||||
| Verein | Telekom Baskets Bonn | |||||||
| Liga | Bundesliga | |||||||
| Trikotnummer | 21 | |||||||
| Vereine als Aktiver | ||||||||
| Bis 2011 2011–2016 | ||||||||
| Nationalmannschaft1 | ||||||||
| Seit 2020 | 31 Spiele<ref>Länderspiele von Leon Kratzer. Mahr.SB-Vision.de, abgerufen am 1. Juli 2024 (Statistiken auf semi-offizieller Webseite).</ref> | |||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||
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| 1Stand: 14. September 2025 | ||||||||
Leon Kratzer (* 4. Februar 1997 in Bayreuth) ist ein deutscher Basketballspieler. Er steht bei den Telekom Baskets Bonn unter Vertrag. 2025 wurde er Europameister.
Kratzer ist der Sohn des ehemaligen Nationalspielers Marc Suhr. Bereits in seiner Jugend wechselte er innerhalb Oberfrankens in die Nachwuchsmannschaften des damaligen deutschen Herren-Meisters Brose Baskets, deren beste Nachwuchsspieler im TSV Tröster Breitengüßbach organisiert waren. Ab 2013 lief der frühere Jugendauswahlspieler zudem für die Herren des BCM Baunach in der zweithöchsten deutschen Spielklasse ProA auf. Zur Saison 2015/16 erhielt Kratzer einen Profivertrag bei den Brose Baskets,<ref>Brose Baskets statten Leon Kratzer mit Langzeitvertrag aus. Brose Baskets, 18. März 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. November 2015; abgerufen am 21. November 2015 (Medien-Info).</ref> wurde aber auch weiter beim TSV Breitengüßbach in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) sowie mit Doppellizenz bei den Baunachern in der 2. Bundesliga ProA eingesetzt. Nach einer Station in Würzburg und einer kurzen Rückkehr nach Bamberg schloss er sich den Skyliners Frankfurt sowie danach den Telekom Baskets Bonn an. 2023 wechselte er nach Frankreich.
Werdegang[Bearbeiten]
Nachdem Kratzer als einer der jüngsten Spieler im Kader in der Saison 2010/11 bereits einzelne Spiele für seinen Stammverein aus Bayreuth in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) absolviert hatte,<ref>Teams der JBBL Ost – Spieler-Steckbrief: Leon Kratzer / Saison 2010/2011. Nachwuchs-Basketball-Bundesliga, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. November 2015; abgerufen am 21. November 2015 (Individuelle Saisonstatistiken). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> wechselte er im Anschluss zum regionalen Konkurrenten TSV Tröster Breitengüßbach, der mit dem damaligen deutschen Herrenmeister Brose Baskets aus Bamberg kooperierte und dessen aussichtsreichste Nachwuchsspieler in seinen Mannschaften konzentrierte. Im zweiten Jahr zog die Mannschaft 2013 mit nur einer Saisonniederlage in das JBBL-Finalspiel ein, wo man trotz 25 Punkten und 18 Rebounds von Kratzer vor eigenem Publikum beim Endturnier jedoch dem Nachwuchs des deutschen Herren-Rekordmeisters Bayer Giants Leverkusen 54:64 unterlag.<ref>NBBL/JBBL TOP4 2013: JBBL Finale 2013. Nachwuchs-Basketball-Bundesliga, 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juli 2017; abgerufen am 21. November 2015 (Medien-Info). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Mit der deutschen Jugendauswahl zeigte Kratzer bei der U16-Europameisterschaftsendrunde 2013 beim Zwischenrundensieg gegen den späteren Europameister Spanien mit 22 Punkten und 20 Rebounds eine ähnliche gute Leistung,<ref>Germany - Spain / U16 European Championship Men (2013). FIBA Europa, 12. August 2013, abgerufen am 21. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Spielstatistiken).</ref> doch die Auswahl um JBBL-MVP Niklas Kiel belegte nach drei abschließenden Niederlagen im K.-o.-System von Medaillen- und Platzierungsrunde nur den achten Platz. Nachdem Kratzer anschließend 2013 altersmäßig in den Kader der U19-Mannschaft des TSV Tröster Breitengüßbach in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) aufgerückt war, verpasste er mit der NBBL-Mannschaft zweimal den Einzug in das NBBL-Top Four-Turnier. Dies war dem NBBL-Meister von 2012 und Vizemeister 2011 und 2013 seit der Gründung der NBBL 2006 ansonsten nur im Jahr 2010 passiert. Bei der U18-EM-Endrunde 2015 war Kratzer gleichwohl wieder im Kader der deutschen Nachwuchsauswahl vertreten, die erneut nur den achten Platz erreichte.
Nachdem die Herrenmannschaft des TSV Tröster Breitengüßbach als Farmteam der Brose Baskets nach über zwei Jahrzehnten Zweitliga-Zugehörigkeit 2013 in die Regionalliga abgestiegen war, rückte die Herrenmannschaft des Aufsteigers 1. FC Baunach an die Stelle als Farmteam des Bamberger Erstligisten. Für die ProB-Saison 2013/14 rückte auch Kratzer mit Doppellizenz in den Baunacher Herrenkader, der unter der Firma Bike-Café Messingschlager in der dritthöchsten Herren-Spielklasse antrat. Nach mäßigem Saisonstart konnte man am Saisonende auf dem achten Platz der Gruppe Süd gerade noch die Play-offs um den Aufstieg erreichen, in denen man dann aber bis in die Finalserie einzog. Trotz der Niederlage in der Finalserie in Hin- und Rückspiel gegen das Farmteam BAWE OTB des Erstligisten EWE Baskets Oldenburg hatte man damit das Aufstiegsrecht in die zweithöchste Spielklasse ProA erreicht. Im Unterschied zum ProB-Meister BAWE OTB nahm das Baunacher Farmteam dieses Recht auch wahr und verpasste in der ProA-Runde 2014/15 als Aufsteiger auf dem neunten Platz nur knapp den Einzug in die Aufstiegs-Play-offs in die höchste Spielklasse. Die Spielanteile von Kratzer bei den Herren erhöhten sich dabei von durchschnittlich gut zehn Minuten pro Spiel in der ProB-Hauptrunde über mehr als eine Viertelstunde in den ProB-Play-offs 2014 auf knapp 20 Minuten Einsatzzeit pro Spiel in der ProA-Saison 2014/15. Sein erstes Double-Double in der zweithöchsten Herren-Spielklasse erreichte Kratzer im Heimspiel gegen die Paderborn Baskets Ende Februar 2015 mit zwölf Punkten und 14 Rebounds in 22 Minuten Einsatzzeit. Bis zum Saisonende erreichte Kratzer noch ein weiteres Double-Double und ließ noch vier weitere in bislang zehn Einsätzen zu Beginn der folgenden ProA-Saison 2015/16 folgen, in denen sich seine Einsatzzeit auf mehr als 25 Minuten pro Spiel erhöhte.
Im Sommer 2016 reiste er mit der U20-Nationalmannschaft zur EM nach Finnland und schloss das Turnier auf dem vierten Rang ab.<ref>U20-Herren verpassen EM-Medaille. In: www.basketball-bund.de. Deutscher Basketball Bund, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. August 2016; abgerufen am 21. März 2024.</ref>
Im Anschluss an die Saison 2016/17 wurde Kratzer in der Abstimmung der 2. Basketball-Bundesliga zum ProA-Spieler des Jahres gewählt.<ref>Das Warten hat ein Ende. In: 2. Basketball-Bundesliga bei facebook.com. 7. Juni 2017, abgerufen am 17. Juni 2023.</ref> Vom Internetdienst eurobasket.com wurde er als bester deutscher Spieler des ProA-Spieljahres ausgezeichnet.<ref>ProA 2016-2017. In: eurobasket.com. Abgerufen am 17. Juni 2023.</ref> Zur Saison 2017/18 wechselte er zu s.Oliver Würzburg.<ref>Leon Kratzer wechselt nach Würzburg. In: infranken.de. 22. Juni 2017, abgerufen am 17. Juni 2023.</ref> Bei der U20-Europameisterschaft im Sommer 2017 erreichte er mit der deutschen Mannschaft den siebten Gesamtrang und erzielte im Schnitt 8,6 Punkte je Begegnung.<ref>Germany at the FIBA U20 European Championship Division A 2017. In: FIBA. Abgerufen am 17. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Im Jahr 2018 meldete sich Kratzer zum Draft-Verfahren der NBA an,<ref>2018 NBA-Draft sees 236 early entry candidates. In: ABS-CBN. 25. April 2018, abgerufen am 17. Juni 2023.</ref> ließ seinen Namen aber im Juni 2018 wieder von der Kandidatenliste streichen.<ref>Forty-three international early entry candidates withdraw from NBA Draft 2018. In: NBA. Abgerufen am 17. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Seine Würzburger Zeit dauerte ein Jahr, er wurde in der Saison 2017/18 in 28 Bundesliga-Partien eingesetzt, in denen er im Durchschnitt 3,3 Punkte erzielte. Im Juli 2018 gab Brose Bamberg Kratzers Rückkehr bekannt.<ref>Basketball: Brose Bamberg holt Leon Kratzer zurück. In: Bayrischer Rundfunk. 12. Juli 2018, abgerufen am 17. Juni 2023.</ref> Im November 2018 wechselte er zum Bundesliga-Konkurrenten Skyliners Frankfurt.<ref>Leon Kratzer verlässt Brose Bamberg. In: Brose Bamberg. Abgerufen am 17. Juni 2023.</ref> Im Mai 2019 wurde er in die A2-Nationalmannschaft berufen<ref>A2-Herren: Universiade. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. Mai 2019; abgerufen am 17. Juni 2023. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> und schloss mit dieser im Juli 2019 die Teilnahme an der Sommeruniversiade in Neapel auf dem fünften Rang ab.<ref>Universiade: A2-Herren auf Platz fünf. Deutscher Basketball Bund, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 12. Juli 2019; abgerufen am 21. März 2024.</ref> Anfang Februar 2020 berief ihn Bundestrainer Henrik Rödl erstmals ins Aufgebot der A-Nationalmannschaft<ref>EM-Qualifikation Herren: 14 Spieler nominiert. In: Deutscher Basketball Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Februar 2020; abgerufen am 4. Februar 2020. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> und verhalf ihm im selben Monat im EM-Qualifikationsspiel gegen Frankreich zum ersten Länderspieleinsatz.<ref>DBB-Herren bezwingen Frankreich. Deutscher Basketball Bund, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Februar 2020; abgerufen am 23. Februar 2020. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Im Sommer 2020 wechselte Kratzer innerhalb der Bundesliga zu den Telekom Baskets Bonn.<ref>Von Frankfurt nach Bonn: Leon Kratzer kommt zu den Baskets. In: Telekom Baskets Bonn. 31. Juli 2020, abgerufen am 17. Juni 2023.</ref> Mit der Mannschaft gewann er im Mai 2023 die Champions League,<ref>Tanja Schneider, Tobias Schild: 77:70 gegen Hapoel Jerusalem: Die Telekom Baskets Bonn gewinnen die Champions League. In: Generalanzeiger Bonn. 15. Mai 2023, abgerufen am 2. Juni 2023.</ref> im Juni 2023 wurde man Zweiter der deutschen Meisterschaft.<ref>Nordrhein-Westfalen: Baskets Bonn verlieren BBL-Titelkrimi in Ulm. In: Tagesschau. 16. Juni 2023, abgerufen am 17. Juni 2023.</ref> Er folgte in der Sommerpause 2023 dem Bonner Trainer Tuomas Iisalo zu Paris Basketball.<ref>Talel Kliti: Leon Kratzer, nouveau rempart du Paris Basketball. In: Paris Basketball. 8. Juli 2023, abgerufen am 8. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Kratzer gewann mit Paris im Februar 2024 den französischen Ligapokal Leaders Cup.<ref>Paris remporte la Leaders Cup. In: Paris Basketball. 19. Februar 2024, abgerufen am 9. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im April 2024 kam der Sieg im Eurocup hinzu.<ref>Paris outlasts Bourg 81-89 to sweep to the trophy! In: Eurocup. 12. April 2024, abgerufen am 12. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In der französischen Meisterschaft erreichte man 2024 die Endspiele, in denen man Monaco unterlag.<ref>L'AS Monaco conserve sa couronne de champion de France ! In: Ligue Nationale de Basket. 12. Juni 2024, abgerufen am 13. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Kratzer nahm 2024 mit der deutschen Nationalmannschaft an der Olympia-Vorbereitung teil, wurde aber von Bundestrainer Gordon Herbert nicht in den endgültigen Kader für das Turnier berufen.<ref>Rupert Fabig: Basketball: Entscheidung gefallen – Hollatz nicht bei Olympia dabei. In: Hamburger Abendblatt. 12. Juli 2024, abgerufen am 12. Juli 2024.</ref>
In der Saison 2024/25 gewann Kratzer mit Paris die französische Meisterschaft<ref>Bayreuther Basketballprofi Leon Kratzer ist französischer Meister. In: Radio Mainwelle. 25. Juni 2025, abgerufen am 25. Juni 2025.</ref> sowie den französischen Pokalwettbewerb.<ref>De la Pro B au titre de champion : l'ascension fulgurante du Paris Basketball en huit dates. In: L'Équipe. 25. Juni 2025, abgerufen am 25. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mitte Juli 2025 gab der FC Bayern München Kratzers Verpflichtung bekannt.<ref>Bayern-Basketballer holen Nationalspieler Kratzer. In: TZ. 16. Juli 2025, abgerufen am 16. Juli 2025.</ref> Im September 2025 wurde er mit der deutschen Nationalmannschaft Europameister.<ref>The 12 Germans that left their mark on FIBA EuroBasket 2025. In: FIBA. 16. September 2025, abgerufen am 20. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Kratzer wurde ausschließlich in der Gruppenphase des EM-Turniers eingesetzt.<ref>Türkiye vs Germany - Final - FIBA EuroBasket 2025. In: FIBA. 14. September 2025, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 20. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach einer Saison verließ Kratzer den FC Bayern wieder<ref>Dimitrijevic, Jovic, Kratzer, Mike und Mayes verlassen Bayern. 1. Juli 2026, abgerufen am 12. Juli 2026.</ref> und kehrte nach Bonn zurück.<ref>Lukas Thiele: Basketball: Ein Champions-League-Held kehrt nach Bonn zurück. In: WDR. 26. Juli 2026, abgerufen am 26. Juli 2026.</ref>
Erfolge und Auszeichnungen[Bearbeiten]
- Europameister: 2025
- Deutscher Meister: 2017
- Champions-League-Sieger: 2023
- Eurocup-Sieger: 2024
- Sieger französischer Ligapokal: 2024
- Französischer Pokalsieger: 2025
- Französischer Meister: 2025
Sonstiges[Bearbeiten]
Kratzer wurde im November 2024 Mitgesellschafter des Betreibers der Mannschaft BBC Bayreuth (BBC Bayreuth Spielbetrieb GmbH).<ref>Nationalspieler Kratzer wird Gesellschafter in Bayreuth. In: Augsburger Allgemeine. 12. November 2024, abgerufen am 18. November 2024.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Basketball-Bundesliga – Leon Kratzer – Spielerprofil auf der Website der Basketball-Bundesliga
- Vorlage:BBL2-Spielerprofil
- Leon Kratzer – Übersicht über Teilnahmen an internationalen FIBA-Turnieren (archiviert)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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Vorlage:Klappleiste/Anfang 2008: Trice (Cuxhaven) | 2009: Bernard (Weißenfels) | 2010: Harris (Bayreuth) | 2011: Jeka (Würzburg) | 2012: Reid (Weißenfels) | 2013: Williams (Vechta) | 2014: Kamp (Göttingen) | 2015: Hobbs (Nürnberg) | 2016: Standhardinger (Vechta) | 2017: Kratzer (Baunach) | 2018: Hinrichs (Vechta) | 2019: Ziegenhagen (Chemnitz) | 2020: McCullum (Paderborn) | 2021: Hujic (Leverkusen) | 2022: Mikesell (Tübingen) | 2023: Seljaas (Tübingen) | 2024: Flowers (Kirchheim) | 2025: Braxton (Bochum) | 2026: Burnham (Quakenbrück) Vorlage:Klappleiste/Ende
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kratzer, Leon |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Basketballspieler |
| GEBURTSDATUM | 4. Februar 1997 |
| GEBURTSORT | Bayreuth, Deutschland |
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