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Levon Larents

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Levon Larents (Kirisciyan)
Levon Larents (Kirisciyan)
Datei:LarentsArmenia.jpg
Larents' Übersetzung von H.F.B. Lynchs Armenien

Levon Larents (Kirishchiyan) ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), * 1875 in Samatya, Istanbul; † 1915 in Ankara) war ein armenischer Schriftsteller, Übersetzer, Journalist, Dichter und Lehrer. Er war Herausgeber und Gründer zahlreicher Zeitungen und übersetzte den Koran in die armenische Sprache. Während des Völkermords an den Armeniern wurde Larents nach Ankara deportiert und getötet.<ref name="teotik"></ref>

Leben[Bearbeiten]

Levon Larents erhielt seine Bildung am örtlichen Robert College, das er 1902 abschloss. Während seiner Schulzeit veröffentlichte Larents zusammen mit seinen Klassenkameraden Yenovk Armen und Hrand Esayan die Monatszeitschrift Zepur.<ref name="agos">Rober Koptaş: 1915’in Robert Kolejli kurbanları. Agos, 27. April 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 19. Oktober 2013; abgerufen am 9. Februar 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Danach war er kurzfristige bei der Puzantion beschäftigt<ref name="teotik" /><ref name="agos" /> und ging dann nach Adapazari, wo er 'Die Geschichte der Zivilisation' an der örtlichen Getronagan-Schule unterrichtete.

1905 ging Larents in die Vereinigten Staaten und wurde Mitglied der Reformbewegung in der Huntschak-Partei.<ref name="agos" /> In Boston, Massachusetts, war Larents zwei Jahre Herausgeber der örtlichen armenischen Zeitung Tsayn Hayreneats oder "Stimme des Vaterlandes".<ref>Vartan Mattiosian: The First Historian of Armenian Printing. (PDF) Armenian Weekly, 2. September 2012, abgerufen am 9. Februar 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er zog später nach Alexandria, Ägypten, und arbeitete in einem Großhandelsunternehmen.<ref name="teotik" /> In Alexandria schrieb er für die Zeitung Azad Pern.<ref></ref> Nach dem Tod von Arpiar Arpiarian zog Larents nach Athen. Nach der Jungtürkischen Revolution 1908 kehrte Larents nach Istanbul zurück, wo er für zwei Jahre Chefredakteur von Murj und Tsayn Hayreneats war.<ref name="teotik" /> In Istanbul veröffentlichte er ein Buch über Gedichte mit dem Titel Trahkdi Yerker oder "Lieder des Himmels". Er übersetzte mehrere Werke aus dem Französischen und Englischen ins Armenische,<ref name="teotik" /> darunter H. F. B. Lynchs "Armenien", das 1913 veröffentlicht wurde. 1911 übersetzte er den Koran ins Armenische.

Tod[Bearbeiten]

Levon Larents gehörte zu den armenischen Intellektuellen, die am „Roten Sonntag“, dem 24. April 1915, festgenommen wurden.<ref name="genocide" /> Er wurde zuerst mit anderen Angehörigen der armenischen Elite nach Ayaş deportiert, dann nach Ankara, wo er getötet wurde.<ref name="genocide">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Levon Larents – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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