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Li Shufu

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Datei:Li Shufu.jpg
Li Shufu

Li Shufu (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), W.-G. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), IPA Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.li˨˩˦ ʂu˥fu˧˥; * 25. Juni 1963 in Taizhou, Zhejiang)<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 沃尔沃李书福专访.] In: peeple.com.cn. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Februar 2018.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> ist ein chinesischer Unternehmer, Gründer sowie Vorstandsvorsitzender von Geely, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Volvo Cars und mit 9,7 Prozent zweitgrößter Einzelaktionär der Mercedes-Benz Group.<ref>Solveig Rathenow: Chinesen besitzen ein Fünftel von Daimler – wie groß ihr Einfluss jetzt ist. In: businessinsider.de. 14. Dezember 2021, abgerufen am 21. Januar 2024.</ref>

Biographie[Bearbeiten]

Li Shufu wurde 1963 in Taizhou in der ostchinesischen Provinz Zhejiang geboren. Dort gründete er 1986 die Zhejiang Geely Holding Group Co. Ltd, den ersten Hersteller von Kühlschrankteilen, die heute der zweitgrößte private Automobilhersteller in China ist.<ref>NYTimes.com: „Chinese Automaker Geely to Buy Volvo“, auf nytimes.com am 29. März 2010 (engl.).</ref> Li hat einen Bachelor-Abschluss in Wirtschaftsingenieurwesen von der Polytechnischen Universität Harbin und einen Master-Abschluss in Maschinenbau von der Yanshan-Universität. Er ist Vizevorsitzender des chinesischen Autoherstellerverbandes CAAM (China Association of Automobile Manufacturers), Vizevorsitzender des chinesischen Verbandes für nichtstaatliche Bildung und Mitglied im Nationalkomitee der Politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes.<ref>Li Shufu – Chairman of the Board of Directors, Volvo Car Corporation. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Februar 2018; abgerufen am 26. Februar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Li ist verheiratet und wohnt in Hangzhou, der Provinzhauptstadt Zhejiangs.<ref name="forbes.com" />

2013 rangierte Li auf Platz 63 der reichsten Personen der Volksrepublik China mit einem Reinvermögen von 2,6 Mrd. US-Dollar.<ref name="Li Shufu Hurun Report">Li Shufu - Hurun report. Hurun Report, 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Dezember 2015; abgerufen am 7. Februar 2021.</ref> Im Februar 2018 verfügte Li über ein Vermögen von 17,4 Mrd. USD.<ref name="forbes.com">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Li Shufu.] In: forbes.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. Februar 2018.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im April 2022 lag es bei 23,4 Mrd. USD.<ref name="forbes.com" />

Unternehmen[Bearbeiten]

Am 28. März 2010 übernahm Geely die Volvo Car Corporation vom damaligen Eigentümer Ford für 1,8 Mrd. USD.<ref name="Geely Volvo BBC">Volvo sale signed by Geely and Ford. BBC News, 28. März 2010, abgerufen am 24. Februar 2018.</ref> Diese Übernahme war zu diesem Zeitpunkt die größte durch einen chinesischen Automobilhersteller. Ausgestattet mit Working Capital von Geely i. H. v. 900 Mio. USD verpflichtete er sich zum Bau einer Volvo-Fabrik in China, um bis 2015 sein Ziel von jährlich 600.000 verkauften Fahrzeugen zu erreichen.<ref>China's lucky man bags Volvo. The Economist, 7. August 2010, abgerufen am 24. Februar 2018.</ref> 2016 verkaufte seine Firma 778.896 Fahrzeuge und ist damit die zehntgrößte Automarke auf dem chinesischen Absatzmarkt.

2018 erwarb Li über eine Investmentgesellschaft für etwa 7,5 Milliarden Euro 9,69 Prozent der Aktien der Daimler AG, womit er deren größter Einzelaktionär wurde.<ref>Chinesischer Milliardär wird größter Aktionär bei Daimler, auf Spiegel online am 23. Februar 2018</ref> Li erklärte, er strebe eine Allianz im autonomen Fahren und in der Elektromobilität an.<ref>Daimlers neuer Großaktionär kommt ins Kanzleramt, auf faz.net am 25. Februar 2018 (aktualisierte Version)</ref>

Fußball[Bearbeiten]

Die Geely Group war 2001 Sponsor des Guangzhou Evergrande, der damals in der zweithöchsten chinesischen Fußballliga, der Jia-B League, spielte. Nach Manipulationsvorwürfen verließ Li Shufu das Fußballgeschäft und wurde mit den Worten zitiert: „We won’t come back until Chinese football environment turns better.“ („Wir werden nicht zurückkehren, bevor sich nicht die Rahmenbedingungen im chinesischen Fußball zum Besseren wenden.“)<ref>Sports-Yearender: Bittersweet Year for Chinese Soccer League, auf en.people.cn (People's Daily, engl.) am 13. Dezember 2001.</ref>

Literatur[Bearbeiten]

  • Mingzhuan, Zhang: Persistent Effort of Li Shufu. China Intercontinental Press 2012, ISBN 978-7-5085-2676-8

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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