Liambesisee
| Liambesisee | ||||||
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| Datei:Lake Liambezi aerial view (2019).jpg | ||||||
| Liambesisee in der Trockenzeit. Die sichtbare gelbe Fläche wird bei Hochwasser überflutet | ||||||
| Geographische Lage | Caprivizipfel (Sambesi) | |||||
| Zuflüsse | Linyanti (Cuando), Rückfluss vom Sambesi | |||||
| Abfluss | Chobe (Cuando) zum Sambesi | |||||
| Daten | ||||||
| Koordinaten | 17° 56′ S, 24° 22′ O
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dim=11283 | globe= | name=Liambesisee | region=NA-CA | type=waterbody
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| Höhe über Meeresspiegel | 930 m | |||||
| Fläche | 100 km² | |||||
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Besonderheiten |
immer wieder teilweise bis komplett ausgetrocknet | |||||
Der Liambesisee ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein in unregelmäßigen Abständen austrocknender See im Nordosten Namibias in der Region Sambesi.
Beschreibung[Bearbeiten]
Der See befindet sich im Unterlauf des Cuando, der hier Linyanti heißt, im Caprivizipfel und direkt an der Grenze zu Botswana. Er liegt am Ende der Linyanti-Sümpfe, wo der Cuando an einer Verwerfung gestaut wird.
Der See ist ein Überbleibsel der Sambesi-Okavango-Flussentwicklung und ist einer der letzten Reste des Paläo-Makgadikgadisees.
Wasserführung[Bearbeiten]
Er war bis zu seiner vollständigen Austrocknung 1986 mit einer Fläche von bis zu 100 km² der größte See des Landes.
Erstmals 2004<ref>Lake Liambezi füllt sich. Allgemeine Zeitung, 7. Mai 2004</ref> oder 2008<ref name="newera2016">Lake Liambezi almost dry. New Era, 14. Januar 2016.</ref> füllte sich der See, gespeist durch den Chobe, einem weiteren Arm des Cuando, aus dem Sambesi, wieder mit Wasser und war von 2009 an permanent gefüllt.<ref>Fischhandel am Liambesi-See. Allgemeine Zeitung, 22. August 2011</ref> Seit 2016 ist er fast gänzlich wieder ausgetrocknet.<ref name="newera2016" />
Literatur[Bearbeiten]
- Evans Kamwi Simasiku, Grzegorz Kopij, Olf Weyl, Sk Mafwila: Assessment of Lake Liambezi gillnet fishery in the Zambezi region, Namibia. In: International Journal of Fisheries and Aquatic Studies, März 2017, Nr. 5(1), S. 490–495. (online abrufbar)
Weblinks[Bearbeiten]
- Liambesi auf worldlakes.org (englisch)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />