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| Liang Wenhao Vorlage:SportPicto
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| Nation
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China Volksrepublik Volksrepublik China
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| Geburtstag
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6. Juli 1992
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| Geburtsort
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Changchun
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| Größe
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165 cm
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| Gewicht
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62 kg
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| Karriere
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| Nationalkader
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seit 2009
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| Status
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zurückgetreten
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| Karriereende
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2014
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| Medaillenspiegel
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| WM-Medaillen
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2 ×
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1 ×
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4 ×
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| Team-WM-Medaillen
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0 ×
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1 ×
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1 ×
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| Asienspiele
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1 ×
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0 ×
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0 ×
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| JWM-Medaillen
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0 ×
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1 ×
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0 ×
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| Platzierungen im Shorttrack-Weltcup
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| Debüt im Weltcup
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17. September 2009
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| Weltcupsiege
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5
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| 500-m-Weltcup
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3. (2010/11, 2011/12, 2012/13)
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| 1000-m-Weltcup
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5. (2012/13)
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| Podiumsplatzierungen
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1.
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2.
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3.
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| 500 Meter
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2
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3
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3
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| 1000 Meter
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1
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1
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2
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| Staffel/Team
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2
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1
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4
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Liang Wenhao (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), * 6. Juli 1992 in Changchun) ist ein ehemaliger chinesischer Shorttracker.
Die ersten internationalen Auftritte zeigte Liang als B-Junior bei der Junioren-WM 2009 im kanadischen Sherbrooke. Dort erreichte er als bestes Einzelresultat einen vierten Rang über 500 Meter und gewann zusätzlich mit der chinesischen Staffel die Silbermedaille. In der nächsten Saison kam der nun 17-Jährige über 500 Meter zu seinen ersten Weltcupeinsätzen. Nachdem er zunächst bei den Auftaktwettkämpfen in Seoul sowie in seinem Wohnort Peking in den Vorläufen ausgeschieden war, gelang ihm beim Weltcupfinale in Marquette der Einzug ins A-Finale. Dort wurde er als Verursacher des Sturzes des Südkoreaners Sung Si-bak disqualifiziert und belegte so schließlich den vierten Platz.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Renntelegramme aus Marquette (Sa) (Memento vom 16. Juli 2012 im Webarchiv archive.today)</ref> Dies reichte aus für die Qualifikation zu den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver, bei denen er zum elfköpfigen chinesischen Shorttrackteam gehörte. Bei Olympia startete er in allen vier Rennen und war besonders erfolgreich über 1500 Meter, wo er zunächst im Vorlauf um eine Tausendstelsekunde schneller als der kanadische Mitfavorit Charles Hamelin war und anschließend als einziger Chinese bis ins A-Finale vorrückte. Dort gab es mehrere Führungswechsel; anfangs lag auch Liang teilweise an der Spitze. Schließlich fiel er jedoch auf den sechsten Rang zurück, nachdem er in einen Sturz verwickelt war, und hatte mehr als eine halbe Minute Rückstand auf die Medaillenränge. Bei den Weltmeisterschaften 2010 in Sofia gewann er Bronze im Mehrkampf sowie Gold über 500 m und bei den Teamweltmeisterschaften 2010 in Bormio Bronze im Teamwettbewerb.
In der Saison 2010/11 wurde Liang mit zwei zweiten Plätzen sowie einen dritten Platz über 500 m Dritter in der Weltcupwertung über 500 m und holte bei den Teamweltmeisterschaften 2011 in Warschau die Silbermedaille. Bei den Weltmeisterschaften 2011 in Sheffield gewann er 500 m, 1000 m und im Mehrkampf jeweils Bronze sowie über 3000 m Silber. Zudem siegte er bei den Winter-Asienspielen 2011 in Almaty über 500 m. Auch in der Saison 2011/12 wurde er Dritter in der Weltcupwertung über 500 m. Dabei lief er zweimal auf dritten und einmal auf den zweiten Platz. Zudem holte er in Nagoya sowie in Shanghai mit der Staffel seine ersten Weltcupsiege und belegte in Moskau den dritten Platz über 1000 m. Beim Saisonhöhepunkt, den Weltmeisterschaften 2012 in Peking, errang er den 18. Platz im Mehrkampf. Zu Beginn der Saison 2012/13 holte er in Montreal über 500 m seinen ersten Weltcupsieg im Einzel und errang dort den zweiten Platz mit der Staffel. Es folgten zwei dritte Plätze mit der Staffel und Platz zwei in Shanghai über 1000 m. Beim letzten Weltcup der Saison in Dresden siegte er über 500 m sowie 1000 m und erreichte damit den fünften Platz in der Weltcupwertung über 1000 m sowie erneut den dritten Platz in der Weltcupwertung über 500 m. Bei den Weltmeisterschaften 2013 in Debrecen lief er auf den fünften Platz mit der Staffel, auf den vierten Rang im Mehrkampf und gewann über 500 m die Goldmedaille. In seiner letzten Saison als aktiver Sportler 2013/14 errang er den achten Platz in der Weltcupwertung über 500 m und belegte bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi den 28. Platz über 1000 m sowie den vierten Rang über 500 m.
<references />
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