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Liangshuihe

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Die „Gemeinde Liangshuihe der Mongolen“ (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist eine Nationalitätengemeinde der kreisfreien Stadt Beipiao in der nordostchinesischen Provinz Liaoning. Die Gemeinde hat eine Fläche von 112,2 km² und 6.790 Einwohner (Zählung 2012), davon knapp 20 % Mongolen. Mit nur gut 10 % Flächenanteil spielt der Ackerbau in der Wirtschaft Liangshuihes eine untergeordnete Rolle. Die wirtschaftliche Basis der Gemeinde ist die Viehhaltung, vor allem von Schafen, und die Forstwirtschaft. Hinzu kommen einige Obstplantagen.

Liangshuihe hieß ursprünglich „Gemeinde Xiafu der Mongolen“ (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Am 1. November 2011 wurde Xiafu offiziell in Liangshuihe umbenannt.

Liangshuihe ist der Geburtsort des mongolischen Schriftstellers und Historikers Injannasi (1837–1892).

Administrative Gliederung[Bearbeiten]

Liangshuihe setzt sich aus sechs Dörfern zusammen. Diese sind:

Weblinks[Bearbeiten]

Vorlage:Klappleiste/Anfang Dongsheng | Liangshuihe | Liushutun | Shajintai | Sijiazi | Xiguantun Vorlage:Klappleiste/Ende

Koordinaten: 41° 45′ N, 120° 47′ O

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