Libbenichen
Libbenichen Gemeinde Lindendorf
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(421)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 52° 29′ N, 14° 26′ O
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| Höhe: | 51 m | |||||
| Fläche: | 9,67 km²<ref name="Gindex">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen im Juli 2026.</ref> | |||||
| Einwohner: | 421 (31. Dez. 2024)<ref>Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis des Landes Brandenburg am 31. Dezember 2024 Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB), abgerufen im September 2026. (saved in Webarchiv)</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 44 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 26. Oktober 2003 | |||||
| Postleitzahl: | 15306 | |||||
| Vorwahl: | 033602 | |||||
Lage von Libbenichen in Brandenburg
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Libbenichen ist ein Dorf im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg und ist seit dem 26. Oktober 2003 ein Ortsteil der Gemeinde Lindendorf.<ref>StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands</ref> Der Ortsteil umfasst die Gemarkung Libbenichen.<ref name="HS">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF; 99 kB) § 2 und 3Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Amt Seelow-Land, abgerufen im September 2026.</ref> Zusammengeschlossen mit sechs weiteren Gemeinden werden die Amtsgeschäfte durch das Amt Seelow-Land getätigt. Der Ortsteil hat entsprechend der Brandenburgischen Kommunalverfassung und der Hauptsatzung einen Ortsvorsteher direkt gewählt.<ref name="HS" details="§ 10" /><ref name="OV">Brandenburgische Kommunalverfassung - BbgKVerf; §46 In: bravors.brandenburg.de.</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Ursprüngliche Besitzer des Dorfes waren die Frankfurter Brüder Bekow, die 1499 Libbenichen (damals: Lübenkem) an das Bistum Lebus verkauften. Im Gebäude der früheren Schule befindet sich im 21. Jahrhundert das Gemeindezentrum.
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
| Jahr | 1875 | 1890 | 1910 | 1925 | 1933 | 1946 | 1993 | 2000 | 2006 |
| Einwohnerzahl<ref>Vorlage:GOV</ref> | 539 | 513 | 408 | 409 | 437 | 439 | 328 | 505 | 495 |
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Der Ortsteil Libbenichen liegt an der Bundesstraße 167, etwas südlich von Dolgelin. Auch dieser Ortsteil hat einen eigenen Bahnhof an der Bahnstrecke Eberswalde–Frankfurt (Oder). Heute verkehrt auf der Strecke die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB).
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Die Dorfkirche Libbenichen entstand im Jahr 1736 auf den Resten eines mittelalterlichen Vorgängerbaus. Bei Instandsetzungsarbeiten nach dem Zweiten Weltkrieg legten Handwerker die Reste einer mittelalterlichen Ausmalung frei. Der Kanzelkorb stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das Bauwerk steht wie auch das Pfarrhaus sowie das Windrad Libbenichen auf dem Birkenhof unter Denkmalschutz.
Literatur[Bearbeiten]
- Heimatkreis Lebus (Hrsg.): Ein leidgeprüftes Land: Der brandenburgische Kreis Lebus in den Wirren der Jahre 1945–1952. Eigenverlag Heimatkreis Lebus 1992, S. 152ff
- Klaus Stieger: Historische Ansichten aus dem Kreis Lebus: 1857–1945. Findling Verlag, 2005, ISBN 3-933603-36-6, ISBN 978-3-933603-36-4, S. 123f.
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Amt Seelow-Land – Lindendorf In: Webauftritt des Amts Seelow-Land.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Dolgelin | Libbenichen | Neu Mahlisch | Sachsendorf Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung
