Lichtwolf
| Lichtwolf
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|---|---|
| Beschreibung | Deutsche Philosophiezeitschrift |
| Fachgebiet | Philosophie |
| Sprache | Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value) |
| Verlag | catware.net Verlag |
| Erstausgabe | 2002 |
| Einstellung | 2022 |
| Erscheinungsweise | vierteljährlich |
| Verkaufte Auflage | 150 Exemplare |
| ([1]) | |
| Herausgeber | GATUAR e. V. |
| Weblink | lichtwolf.de |
| ISSN (Print) | 1614-8037 |
Lichtwolf – Zeitschrift trotz Philosophie war eine deutschsprachige, illustrierte Kulturzeitschrift, die von 2002 bis 2022 erschien.<ref>Martin Walcher: Der Weisheit letzter Kuss. In: Lichtwolf - Zeitschrift trotz Philosophie 2022, 80. Heft, S. 65–67.</ref> Der Name bezieht sich auf „Lichtung“, einen Begriff in der Philosophie Martin Heideggers.<ref>Timotheus Schneidegger: Über den Lichtwolf. Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 4. Juli 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Entstehung und Entwicklung[Bearbeiten]
Die Zeitschrift Lichtwolf wurde 2002 im Umfeld der Fachschaft Philosophie der Uni Freiburg gegründet. Die ersten Ausgaben bis 2007 wurden mit Schreibmaschinen getippt, von Hand illustriert und in Copyshops vervielfältigt.<ref>David Weigend: Lichtwolf: Gestörte Entschleuniger. In: fudder.de, 25. September 2006. Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 24. November 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Nach einer Unterbrechung erschien die Zeitschrift seit 2009 vierteljährlich im catware.net Verlag (Ostfriesland).<ref>Verlagsmitteilung vom 28. Mai 2009. [2]</ref><ref>Julia Mungenast: „Wir haben kein Image, kein Programm“: Interview mit dem 'Lichtwolf'-Herausgeber Timotheus Schneidegger. In: fudder.de, 2. Oktober 2012. Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 12. Mai 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Seit 2011 wurden alle Ausgaben auch als E-Book angeboten.
Die Zeitschrift[Bearbeiten]
Inhaltliche Ausrichtung[Bearbeiten]
Nachdem die Zeitschrift in den ersten Jahrgängen neben Philosophie auch hochschulpolitische Themen wie die Proteste gegen Studiengebühren und die Bologna-Reformen an der Uni Freiburg behandelte sowie Gedichte und Kurzgeschichten veröffentlichte, hat sich der Fokus zunehmend auf Essays verschoben. Dabei wird auf die in akademischen Fachzeitschriften übliche Sprache und Form verzichtet. Stattdessen enthalten die Texte neben erzählerischen und journalistischen auch satirische Elemente (etwa die vermeintliche Kinderseite „Lichtwelpe“), was ihr auch die Bezeichnung „intellektuelle »Titanic«“ einbrachte.<ref>Peter Lau: Erschöpft, aber glücklich. In: brand eins 06/2023</ref> Jede Ausgabe steht unter einem Titelthema wie z. B. Bürgerpflicht (Nr. 43), Blumenkraft (Nr. 49) oder Tittenhitler (Nr. 37). Neben der gegenwartskritischen Auseinandersetzung mit Politik, Medien und Wirtschaft werden sowohl aktuelle philosophische Kontroversen (etwa um die Schwarzen Hefte Martin Heideggers oder um den Bioethiker Peter Singer) wie auch schöngeistige Nischenthemen (z. B. vergessene Autoren) behandelt.
Autoren[Bearbeiten]
Zu den regelmäßigen Autoren zählen Bdolf, Jonis Hartmann, Michael Helming, Marc Hieronimus, Wolfgang Schröder, Johannes Witek, Sarah Maria Lenk und Elisa Nowak. Einzelne Gastbeiträge stammten u. a. von Hadayatullah Hübsch, Georg Seeßlen, Lino Wirag und Dietmar Wischmeyer.<ref>Impressum und Autorenübersicht auf lichtwolf.de, [3]</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Literatur von und über Lichtwolf im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Lichtwolf - Zeitschrift trotz Philosophie.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references/>