Zum Inhalt springen

Limlingerode

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Limlingerode
Gemeinde Hohenstein
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(296)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 51° 33′ N, 10° 32′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(296) 51° 32′ 35″ N, 10° 31′ 43″ O
 {{#coordinates:51,543055555556|10,528611111111|primary
dim=10000 globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: Vorlage:FormatNum m ü. NN
Fläche: Skriptfehler: Ein solches Modul „Measure“ ist nicht vorhanden.<ref name="Gindex">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Einwohner: ca. Vorlage:FormatNum (Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.)<ref name="Gindex" />
Bevölkerungsdichte: 29 Einwohner/km²
Eingemeindung: Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.
Postleitzahl: 99755
Vorwahl: 036336
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.

Datei:Limlingerode Kirche 01.jpg
Die Kirche in Limlingerode

Limlingerode ist ein Ort am südlichen Harzrand im Norden Thüringens. Er gehört zur Gemeinde Hohenstein im westlichen Teil des Landkreises Nordhausen.

Lage[Bearbeiten]

Limlingerode liegt im Nordwesten des Landkreises Nordhausen im Grenzbereich zum thüringischen Landkreis Eichsfeld im Westen und zum niedersächsischen Landkreis Göttingen im Norden. Die Gemarkung befindet sich im Ackerhügelland des Nordthüringer Hügellandes am Übergang zum bewaldeten Silkeroder Hügelland (bis ca. 320 m). Durch den Ort fließt die Sete, ein Zufluss der Helme.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Dorf wurde erstmals 1233 als Lummolingerode erwähnt. Es soll aber bereits im 9. Jahrhundert als Rodeort existiert haben. Er entwickelte sich dann als Straßendorf mit Vierseithöfen. Der Kirchturm von 1824 wurde im April 1945 durch amerikanische Artillerie zerstört. Limlingerode lag zur Zeit der DDR in der Fünf-Kilometer-Sperrzone der innerdeutschen Grenze. Am 18. Oktober 1996 wurde Limlingerode durch die Auflösung der Verwaltungsgemeinschaft Grenzland ein Ortsteil der Gemeinde Hohenstein,<ref>StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1996</ref> im gleichen Jahr „Schönstes Dorf“ des Landkreises Nordhausen. Die Fachwerkhäuser wurden unter anderem mit Fördermitteln saniert.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Evangelische Pfarrkirche von 1652, ein barocker Saalbau. Der Kirchturm von 1824 wurde 1945 zerstört und erst 1991 wiedererrichtet. Der Glockenstuhl von 1835 steht 17 Meter von der Kirche entfernt auf dem alten Friedhof.
  • Im Pfarrhaus wurde 1935 Ingrid Bernstein geboren, die spätere Dichterin Sarah Kirsch. Das Pfarrhaus wurde um 2000 gründlich rekonstruiert.
  • Fachwerkhäuser wie etwa das Dorfgemeinschaftshaus
  • Reihengrab auf dem Friedhof für sechs deutsche Soldaten, die am 11. April 1945 bei der Besetzung des Ortes durch US-Armee ums Leben kamen.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Umgebung[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Limlingerode ist über die Bundesstraße 243 von Mackenrode aus zu erreichen.

Vereine[Bearbeiten]

  • Förderverein Dichterstätte Sarah Kirsch e. V. in Limlingerode. Die Dichterstätte hat ihre Tagungsräume im Pfarrhaus, dem Geburtshaus von Sarah Kirsch.
  • Schützenverein von 1912 oder früher, wiedergegründet 1990

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Persönlichkeiten mit Beziehung zum Ort[Bearbeiten]

  • Ehrhart Neubert (1940–2024), pensionierter Pfarrer im Ehrenamt in Limlingerode, DDR-Oppositioneller
  • Hildigund Neubert (* 1960), Ehefrau von Ehrhart N., 2003 bis 2013 Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Branderode | Holbach | Klettenberg | Liebenrode | Limlingerode | Mackenrode | Obersachswerfen | Schiedungen | Trebra Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung