Linnea Torstenson
| Linnea Torstenson Linnea Torstenson | |
| Spielerinformationen | |
|---|---|
| Voller Name | Linnea Maria Torstenson |
| Geburtstag | 30. März 1983 |
| Geburtsort | Eskilstuna, Schweden |
| Staatsbürgerschaft | |
| Körpergröße | 1,86 m |
| Spielposition | Rückraum links |
| Wurfhand | rechts |
| Vereinsinformationen | |
| Verein | Karriere beendet |
| Vereinslaufbahn | |
| von – bis | Verein |
| –2004 | |
| 2004–2007 | |
| 2007–2007 | |
| 2007–2008 | |
| 2008–2010 | |
| 2010–2012 | |
| 2012–2014 | |
| 2014–2014 | |
| 2014–2017 | |
| 2017–2019 | |
| 2019–2020 | |
| Nationalmannschaft | |
| Spiele (Tore) | |
| 177 (655)<ref name="Schweden">Statistik des schwedischen Handballverbandes, abgerufen am 24. September 2020</ref> | |
| Stand: 24. September 2020 | |
Linnea Maria Torstenson (* 30. März 1983 in Eskilstuna) ist eine ehemalige schwedische Handballspielerin.
Karriere[Bearbeiten]
Torstenson begann das Handballspielen beim IFK Strängnäs und wechselte später zu Skövde HF. Im Sommer 2007 wechselte Torstenson zum dänischen Erstligisten GOG Svendborg TGI, den sie jedoch nach wenigen Monaten wieder verließ.<ref name="gog">sverigesradio.se: Linnea Torstensson talar ut</ref> Anschließend lief die Rückraumspielerin wieder für Skövde auf, mit dem sie 2008 die schwedische Meisterschaft gewann.<ref name="meister">expressen.se: Lämnade profflivet - tog Skövde till SM-guld, abgerufen am 28. April 2019</ref> Daraufhin wechselte die Rechtshänderin zum dänischen Verein Aalborg DH.<ref name="aalborg">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Guld-Torstensson till Danmark ( vom 9. Mai 2008 im Internet Archive)</ref> Mit Aalborg stand Torstenson im Finale der dänischen Meisterschaft 2009, scheiterte dort jedoch an Viborg HK. Im Jahr 2010 unterzeichnete sie einen Vertrag beim Ligarivalen FC Midtjylland Håndbold.<ref name="Midtjylland">dr.dk: Lange Linnea Torstenson til Midtjylland</ref> Mit dem FCM gewann Torstenson 2011 den EHF-Pokal. Im selben Jahr wurde sie zur schwedischen Handballerin des Jahres gekürt.<ref>handball-world.news: Schwedische Handballerinnen des Jahres, abgerufen am 23. Dezember 2022</ref> Im Sommer 2012 schloss sie sich dem slowenischen Verein RK Krim an, mit dem sie 2013 die Meisterschaft sowie den slowenischen Pokal gewann.<ref name="krim">handball-world.com: Ljubljana bestätigt Torstenson-Transfer, Gerüchte auch um Wörz</ref> Im Januar 2014 wechselte sie zum verletzungsgeplagten dänischen Erstligisten Viborg HK.<ref>vhk.dk: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Linnea Torstenson er klar for Viborg HK ( vom 2. Februar 2014 im Internet Archive)</ref> Mit Viborg gewann sie 2014 den Europapokal der Pokalsieger sowie die dänische Meisterschaft. Ab dem Sommer 2014 spielte sie für den rumänischen Erstligisten CSM Bukarest.<ref>hbold.dk: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Transferliste: Dameligaen 2014-15 ( vom 13. März 2014 im Internet Archive)</ref> Mit CSM Bukarest gewann sie 2015, 2016 und 2017 die Meisterschaft, 2016 und 2017 den rumänischen Pokal sowie 2016 die EHF Champions League. Zur Saison 2017/18 wechselte sie zum französischen Erstligisten OGC Nizza.<ref>timeoutmag.com: Torstensson and Martin move to Nice, abgerufen am 14. August 2017</ref> Zwei Spielzeiten später kehrte sie wieder zum CSM Bukarest zurück.<ref>csmbucuresti.ro: PRIMĂRIA CAPITALEI: Nume grele ale handbalului mondial vor juca la CSM Bucuresti!, abgerufen am 8. April 2019</ref> Im Sommer 2020 beendete sie ihre Karriere.<ref>aftonbladet.se: Jag är färdig, abgerufen am 24. September 2020</ref>
Torstenson bestritt 177 Partien für Schweden, in denen sie 655 Treffer erzielte. Bei den Europameisterschaften 2010 belegte sie mit der schwedischen Auswahl den 2. Platz. Zusätzlich belegte sie mit 48 Toren den zweiten Platz in der Torschützenliste und wurde am Turnierende zum MVP der EM gekürt.<ref name="torjaeger">eurohandball.com: Top Scorers, abgerufen am 15. März 2022</ref><ref name="mvp">handball-planet.com: Linnea Torstenson is the MVP of the EHF EURO 2010</ref> Im Sommer 2012 nahm sie an den Olympischen Spielen in London teil. Bei der Europameisterschaft 2014 gewann sie mit Schweden die Bronzemedaille. Weiterhin nahm sie an den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro teil.
Weblinks[Bearbeiten]
- Linnea Torstenson in der Datenbank der Europäischen Handballföderation (englisch)
- Vorlage:Olympedia
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Torstenson, Linnea |
| ALTERNATIVNAMEN | Torstenson, Linnea Maria |
| KURZBESCHREIBUNG | schwedische Handballspielerin |
| GEBURTSDATUM | 30. März 1983 |
| GEBURTSORT | Eskilstuna |
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- Handballnationalspieler (Schweden)
- Handballspieler (Aalborg DH)
- Handballspieler (Viborg HK)
- Handballspieler (Rokometni Klub Krim)
- Handballspieler (CSM Bukarest)
- Rückraumspieler
- Olympiateilnehmer (Schweden)
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2008
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2012
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2016
- Rumänischer Meister (Handball)
- Schwedischer Meister (Handball)
- Slowenischer Meister (Handball)
- Dänischer Meister (Handball)
- Schwede
- Geboren 1983
- Frau