Linus Neumann
Linus Neumann (* 1983) ist Hacker, Berater für IT-Sicherheit und ein Sprecher<ref name="Jahresrückblick">30C3: Jahresrückblick des CCC</ref> des Chaos Computer Clubs (CCC). Der Diplom-Psychologe<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 26. September 2020 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> lebt und arbeitet in Berlin. Für den CCC tritt er regelmäßig als Sachverständiger für IT-Sicherheit in Ausschüssen des Deutschen Bundestags auf. Seit 2011<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> veröffentlicht er mit Tim Pritlove den wöchentlichen Podcast Logbuch:Netzpolitik. Trotz vielfältigem aktivistischen Engagement versteht er sich nicht als Netzaktivist.<ref>Tim Pritlove, Linus Neumann: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (m4a; opus, oga, mp3) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 14. Januar 2021 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (1:32:00-1:32:17): Lua-Fehler in Modul:Text, Zeile 51: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)</ref>
IT-Sicherheit[Bearbeiten]
Software zur Erfassung von Wahlergebnissen (2017)[Bearbeiten]
Im September 2017, wenige Wochen vor der Bundestagswahl 2017, veröffentlichte das Wochenmagazin Die Zeit die Ergebnisse einer von Thorsten Schröder, Martin Tschirsich und Linus Neumann durchgeführten Analyse einer zur Erfassung und Auswertung der Bundestagswahl 2017 genutzten Software.<ref>Die Bundestagswahl kann manipuliert werden. Die Zeit, Artikel von Kai Biermann und Holger Stark, 7. September 2017.</ref> Vorangegangen waren Gerüchte, russische Hacker planten einen solchen Angriff. In einem vom Chaos Computer Club veröffentlichten Bericht attestierten die Hacker mehrere Angriffpfade zur Manipulation auf aggregierte und erfasste Wahldaten.<ref>Analyse einer Wahlsoftware Bericht des Chaos Computer Clubs.</ref>
Der Hersteller versuchte mit mehreren Updates, die Schwachstellen zu beseitigen. In einer weiteren Veröffentlichung des Chaos Computer Clubs wurden diese als ineffektiv, „unsinnig und nicht nachvollziehbar“ kritisiert.<ref>Open-Source-Spende: CCC schließt größte Schwachstelle in PC-Wahl Pressemitteilung des Chaos Computer Clubs</ref> Der Chaos Computer Club bot daher mit einer „Open Source Spende“ eine „Digitale Erste Hilfe“ an<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> und bekräftigte damit die Forderung, von öffentlicher Hand bezahlte Software müsse auch öffentlich einsehbar und überprüfbar sein.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Der Hersteller stellte daraufhin die Bereitstellung von Updates für die Software ein. Die Bundestagswahl wurde in mehreren Bundesländern mithilfe der bemängelten Software durchgeführt.
Bei den Landtagswahlen in Hessen im darauf folgenden Jahr 2018 kam es zu großflächigen Unregelmäßigkeiten und Ausfällen, für die das erfolgte Verbot des Einsatzes der bemängelten Software als Auslöser angeführt wurde.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Erstes IT-Sicherheitsgesetz (2015)[Bearbeiten]
Im Mai 2014 nahm Linus Neumann als Sachverständiger im Ausschuss Digitale Agenda des Deutschen Bundestags zu Fragen der IT-Sicherheit Stellung. In einem Grundsatzpapier<ref>Linus Neumann: Effektive IT-Sicherheit fördern. Chaos Computer Club</ref> empfahl er die Qualitätssicherung von Open-Source-Software durch finanzielle Förderung von Auditierungen und Bug Bounties, sowie eine verstärkte Dezentralisierung von Sicherheitssystemen, für die eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nicht mehr optional sei. Abschließend plädierte er für eine unabhängige und evidenzbasierte Sicherheitspolitik, bei der insbesondere grundrechtseinschränkende Maßnahmen hinsichtlich ihrer Wirkung evaluiert werden sollten.
Im April 2015 übte er als Sachverständiger im Innenausschuss des Deutschen Bundestages am resultierenden Gesetzesentwurf für ein Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme ausführliche Kritik. Insbesondere hob er hervor, dass keine Maßnahmen zum Schutz der Endnutzer ergriffen würden. Stattdessen werde deren Datenschutz noch weiter ausgehöhlt, indem Providern ein Freibrief zur Datenspeicherung ausgestellt werde. Dem Gesetz fehle das Potenzial, zu einer aktiven Erhöhung der IT-Sicherheit beizutragen. Stattdessen steigere es den Bürokratieaufwand, an dem aber in Unternehmen kein Mangel herrsche. Darüber hinaus führe das Vorschlagsrecht der Betreiber den gewünschten Effekt der geplanten, gesetzlich vorgeschriebenen „Sicherheitsstandards“ ad absurdum. Am Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) übte er grundsätzliche Kritik. Vorangegangen war die Enthüllung, dass die Behörde aktiv an der Entwicklung von Staatstrojanern – auch zum Einsatz gegen Deutsche Bundesbürger – beteiligt war.<ref>Andre Meister: Geheime Kommunikation: BSI programmierte und arbeitete aktiv am Staatstrojaner, streitet aber Zusammenarbeit ab. In: netzpolitik.org</ref>
Das IT-Sicherheitsgesetz wurde im Juni 2015 vom Deutschen Bundestag unverändert beschlossen<ref>Bundestag beschließt das IT-Sicherheitsgesetz. In: bundestag.de</ref> und trat am 25. Juli 2015 in Kraft.<ref>Stefan Krempl: IT-Sicherheitsgesetz tritt in Kraft. In: heise online</ref>
IT-Sicherheitsgesetz 2.0 (2021)[Bearbeiten]
Auch das zweite IT-Sicherheitsgesetz kritisierte Neumann als Sachverständiger im Innenausschuss des Deutschen Bundestags. Insbesondere hob er den "zweifelhaften Umgang mit Schwachstellen" hervor, warnte vor überbordenden Befugnissen zum Eingriff in IT-Systeme. Das „IT-Sicherheitskennzeichen“ bezeichnete er als "Ressourcenverschwendung" und kritisierte einen "falscher Fokus" auf sogenannte „Unternehmen im besonderen öffentlichen Interesse.“ Ausführlich kritisierte er das Konzept „nicht vertrauenswürdiger Anbieter.“
De-Mail[Bearbeiten]
Im Jahre 2013 vertrat Linus Neumann als Sachverständiger für IT-Sicherheit den CCC im Innenausschuss<ref>Innenausschuss des Deutschen Bundestages, Protokoll der 100. Sitzung (online)</ref> und im Rechtsausschuss<ref>Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags, der 123. Sitzung (online)</ref> des Deutschen Bundestages.<ref>netzpolitik.org</ref>
In beiden Anhörungen kritisierte er das Absenken gesetzlich vorgeschriebener Sicherheitsniveaus für sensible Daten, um das De-Mail-Verfahren zulassen zu können. De-Mail selbst kritisierte er als ein System, dessen Sicherheit nicht seiner erhöhten Attraktivität als Angriffsziel entspricht. Dass es bis dato geltenden gesetzlichen Sicherheitsansprüchen nicht genügte, bestätige seine These. Seiner Kritik wurde medial mit ausführlicher Berichterstattung, seitens der Anbieter mit einer PR-Offensive<ref>heise.de</ref> begegnet.
Die kritisierten Gesetze wurden wenige Zeit später vom Bundestag mit kleinen Änderungen beschlossen.
Mobilfunk[Bearbeiten]
Im Team des Sicherheitsforschers Karsten Nohl ist Neumann Projektleiter<ref>Mobile Network Attack Evolution (engl.)</ref> der Initiative GSMmap.<ref>gsmmap.org</ref> Die Website informiert Nutzer weltweit über Schwächen von Mobilfunknetzen. Die Datenbasis dafür wird mit Hilfe von Open-Source-Software<ref>opensource.srlabs.de</ref> mittels Crowdsourcing generiert.
Aufsehen erregte er im Herbst 2013, als er für ein TV-Team im Berliner Regierungsviertel das Abhören von Mobiltelefonen demonstrierte.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] stern TV, 29. Oktober 2013, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 11. Oktober 2017.</ref> Vorangegangen war die Enthüllung, dass die US-Botschaft in Berlin als Stützpunkt für das Abhören des privaten Telefons von Angela Merkel diente.
E-Mail[Bearbeiten]
Im Dezember 2013 entdeckte er, dass Nachrichten des Verbundes E-Mail made in Germany entgegen den Aussagen der Anbieter weiterhin unverschlüsselt übertragen werden konnten, und warnte öffentlich davor.<ref>Chaos Computer Club warnt vor Mogelpackung „E-Mail made in Germany“ https://www.ccc.de/de/updates/2013/bullshit-made-in-germany</ref> Kurz darauf kündigten einige der Anbieter eine baldige Umstellung an. Allerdings hatte die Deutsche Telekom bereits in einer Pressemeldung vom August 2013 mitgeteilt, man wolle im Verbund E-Mail made in Germany ab Anfang 2014 aus Sicherheitsgründen konsequent nur noch SSL-verschlüsselte Mails transportieren.<ref>Deutsche Telekom, WEB.DE und GMX starten Initiative „E-Mail made in Germany“. Pressemitteilung der Deutschen Telekom vom 9. August 2013.</ref> Auf der Website der Initiative<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website der Kampagne Initiative "E-Mail made in Germany" Verschlüsselung ( vom 12. August 2013 im Internet Archive)</ref> sowie in Medienberichten<ref>"E-Mail Made in Germany": SSL-Verschlüsselung für (fast) alle. In: heise.de, 9. August 2013.</ref> wurde ebenfalls darauf hingewiesen.
Die Umstellung erfolgte im April 2014.<ref>T-Online, Freenet, Web.de und GMX.de: Deutsche E-Mail-Anbieter stellen auf Verschlüsselung um. In: spiegel.de</ref>
Algorithmen[Bearbeiten]
In einer Sachverständigenauskunft zum Entwurf des Gesetzes zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens warnte er vor dem durch das Gesetz legalisierten Einsatz von Risikomanagementsystemen zur Identifikation von potenziellen Steuersündern nach ökonomischen Prinzipien.<ref>Linus Neumann: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) 16. April 2016 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Diese könnten zu „unbemerkten und sich schleichend verstärkende strukturelle Diskriminierungen oder ‚blinde Flecken‘ im Prüfprozess“<ref>Linus Neumann: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Deutscher Bundestag / Chaos Computer Club, 13. April 2016 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> führen. Die von Neumann entwickelten Rahmenbedingungen für einen derartigen Einsatz flossen in einen Entschließungsantrag der Opposition ein, welcher jedoch abgelehnt wurde.
Aktivismus[Bearbeiten]
Netzneutralität[Bearbeiten]
Neumann ist Verfechter von Netzneutralität. Für diese bestritt er mit dem Verein Digitale Gesellschaft mehrere Kampagnen,<ref>Netzaktivisten! Ist das alles, was wir drauf haben?; Halbes Netz – Kampagne gegen Vodafone</ref> zuletzt gegen die Pläne der Telekom die Verbindungen von DSL-Flatrates nach einem bestimmten Volumen zu drosseln (ohne dabei Telekom-eigene Dienste einzuschließen).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink ( vom 7. Januar 2014 im Internet Archive)</ref> Unter anderem rief er Eigner von Telekom-Aktien dazu auf, ihr Stimmrecht dem CCC zu übertragen<ref>CR189 Das Ende der Flatrates https://chaosradio.ccc.de/cr189.html</ref> und organisierte eine Plakat-Aktion am Hauptversammlungsgebäude.<ref>Offline demonstrieren gegen #Drosselkom-Pläne. In: netzpolitik.org</ref><ref name="Jahresrückblick" />
Medien-Guerilla[Bearbeiten]
Trotz einer Aufzeichnung<ref>Pro-Guttenberg-Solidaritätskundgebung https://www.youtube.com/watch?v=gD5rBF5HNAw</ref> bestritt Neumann, Anmelder der satirischen Pro-Guttenberg-Demonstration in Berlin gewesen zu sein, zu der sich die Hedonistische Internationale bekannte. Im gleichen Jahr berichtete er beim Chaos Communication Congress unter Pseudonym von der Aktion.<ref name="politikhacken">28C3 Vortrag "Politik Hacken"</ref> 10 Jahre später im Mai 2021 gab er zu, der Anmelder gewesen zu sein.<ref>Linus Neumann, Tim Pritlove: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 25. Mai 2021 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (bei 02:02). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
In einem Artikel über die „Gratis-Bild“ des Axel-Springer-Verlags schilderte Neumann 2012, wie man einen Widerspruch gegen die Zustellung mit maximalem Arbeitsaufwand für den Verlag verbinden könnte.<ref>Gratis-Bild: Den Springer-Verlag effektiv zurücktrollen. In: netzpolitik.org</ref> Seiner „Anleitung“ folgten viele Tausend Leser,<ref name="bombelawblog">lawblog.de</ref> so dass zeitweilig das E-Mail-System des Verlags zusammenbrach. Der Verlag warf ihm das Auslösen einer Mailbombe vor.<ref name="bombelawblog" /> Im Laufe der Ermittlungen stellte sich jedoch heraus, dass der Springer-Verlag nicht nur gegen das Datenschutzrecht verstoßen hatte, sondern auch nicht den Tatsachen entsprechende Behauptungen über Absprachen mit dem Landesdatenschutzbeauftragten getätigt hatte. Dies brachte wiederum dem Verlag ein Aufsichtsverfahren ein.<ref>Berliner Datenschutzbeauftragte antwortet auf Axel-Springer-Mail. In: netzpolitik.org</ref>
Digital Independence Day (Di.Day)[Bearbeiten]
Ende Dezember 2025 rief Neumann auf dem 39. Chaos Communication Congress gemeinsam mit Marc-Uwe Kling den monatlich stattfindenden „Digital Independence Day“ (DI.DAY; deutsch: „Digitaler Unabhängigkeitstag“, kurz DUT) aus. Ziel der Initiative ist es, an jedem ersten Sonntag im Monat die digitale Selbstbestimmung zu stärken, indem man sich von großen Tech-Plattformen abwendet und zu freien, lokalen oder dezentralen Alternativen wechselt. Der erste Digital Independence Day fand am 4. Januar 2026 statt.<ref>Keywan Tonekaboni: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 28. Dezember 2025 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Publikationen und Vorträge (Auswahl)[Bearbeiten]
Im August 2010<ref>Die Bevölkerung hat ein Recht darauf zu erfahren,… In: netzpolitik.org</ref> begann er, für den Blog netzpolitik.org zu schreiben und wurde kurz darauf zum ersten fest angestellten Redaktionsmitglied.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Logbuch:Netzpolitik
Im Oktober 2011<ref>Logbuch: Netzpolitik 001 "State of the Union"</ref> startete er zusammen mit Tim Pritlove den Podcast „Logbuch:Netzpolitik“. In den für gewöhnlich ein- bis zweistündigen Beiträgen diskutiert er mit Tim Pritlove Themen der Netzpolitik insbesondere im deutschsprachigen Raum.<ref>Logbuch:Netzpolitik Hintergrund</ref> Der wöchentlich erscheinende Podcast finanziert sich über Spenden und feierte im April 2014 die 100. Folge mit Gast Hans-Christian Ströbele.<ref>LNP100 Gehört schon zum Establishment</ref>
- Politik Hacken<ref name="politikhacken" /> auf dem 28. Chaos Communication Congress
- Netzaktivisten! Ist das alles, was wir drauf haben?<ref>Netzaktivisten! Ist das alles, was wir drauf haben?</ref> auf dem 29. Chaos Communication Congress
- Bullshit made in Germany<ref>Bullshit made in Germany</ref> auf dem 30. Chaos Communication Congress
- Jahresrückblick des CCC 2013<ref name="Jahresrückblick" /> auf dem 30. Chaos Communication Congress
- Jahresrückblick des CCC 2014<ref>Jahresrückblick des CCC 2014</ref> auf dem 31. Chaos Communication Congress
- Jahresrückblick des CCC 2015<ref>Jahresrückblick des CCC 2015</ref> auf dem 32. Chaos Communication Congress
- Jahresrückblick des CCC 2016<ref>Jahresrückblick des CCC 2016</ref> auf dem 33. Chaos Communication Congress
- Jahresrückblick des CCC 2017<ref>Jahresrückblick des CCC 2017</ref> auf dem 34. Chaos Communication Congress
- Der PC-Wahl-Hack<ref>Der PC-Wahl-Hack</ref> auf dem 34. Chaos Communication Congress
- Du kannst alles hacken – du darfst dich nur nicht erwischen lassen<ref>Du kannst alles hacken – du darfst dich nur nicht erwischen lassen</ref> auf dem 35. Chaos Communication Congress
- Jahresrückblick des CCC 2018<ref>Jahresrückblick des CCC 2018</ref> auf dem 35. Chaos Communication Congress
- Hirne Hacken – Menschliche Faktoren der IT-Sicherheit<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref> auf dem 36. Chaos Communication Congress
- Hirne Hacken: Hackback Edition<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref> auf dem 37. Chaos Communication Congress
- Politische Lösungen für technische Probleme? IT-Sicherheit per Gesetz<ref>Politische Lösungen für technische Probleme? IT-Sicherheit per Gesetz</ref> auf dem Chaos Communication Camp 2015
- Trolle werden trollen. oder getrollt werden<ref>https://media.ccc.de/v/eh16-44-trolle_werden_trollen</ref> auf dem Easterhegg 2016
- Die Trolldrossel: Erkenntnisse der empirischen Trollforschung<ref>Die Trolldrossel: Erkenntnisse der empirischen Trollforschung</ref> auf der re:publica 2013
- On our fear and apathy towards smartphone attacks<ref>[[Kategorie:Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen Skriptfehler: Ein solches Modul „Archivbot“ ist nicht vorhanden.]]On our fear and apathy towards smartphone attacks. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2026. Suche im Internet Archive)Vorlage:Toter Link/archivebot In: re-publica.de</ref> auf der re:publica 2014
Sonstige Tätigkeiten[Bearbeiten]
Neben seinem Studium der Psychologie gab Neumann ab 2008 zusammen mit dem Illustrator Roland Brückner die werbefinanzierte Kinderbuch-Reihe Mumpelmonster heraus.<ref>Max Winde, Michael Seemann: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Podcast-FolgeSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 13. Januar 2013 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (ab 1:38:48). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Im Jahr 2019 trat er als Sprecher des Kulturvereins Kulturkosmos Müritz auf, welcher unter anderem das Musikfestival Fusion veranstaltet.
Weblinks[Bearbeiten]
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Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive />
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Neumann, Linus |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Podcaster |
| GEBURTSDATUM | 1983 |
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Weblink offline
- Wikipedia:Weblink offline IABot
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Person (Chaos Computer Club)
- Hacker (Computersicherheit)
- Hacker (Programmierersubkultur)
- Internetaktivist
- Podcaster
- Deutscher
- Geboren 1983
- Mann