Linux-Verband
| Linux-Verband e. V. (LIVE) | |
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| Gründung | 1997 |
| Auflösung | 2011 (Fusion mit Lisog e. V. zur Open Source Business Alliance) |
| Gründer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Sitz | Frickenhausen am Main |
| Vorläufer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Nachfolger | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Zweck | Interessenvertretung von Open-Source-Unternehmen in Deutschland und Europa, Förderung des Einsatzes von Linux im kommerziellen Bereich |
| Vorsitz | Elmar Geese |
| Geschäftsführung | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Eigentümer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Umsatz | Vorlage:Str replace Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Stiftungskapital | Vorlage:Str replace Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Beschäftigte | Vorlage:Str replace (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Freiwillige | Vorlage:Str replace (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Mitglieder | Vorlage:Str replace (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Website | <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />linux-verband.de ( vom 24. Januar 2012 im Internet Archive) |
Der LIVE Linux-Verband e. V. vereinte die im Bereich freie Software und insbesondere im Bereich Linux tätigen Unternehmen und Personen bzw. deren Unterstützer. Gegründet wurde er auf der Multimediamesse MediaLive im April 1997 in Arnsberg,<ref name="heise">André von Raison: Linux-Verband gegründet. In: heise.de, 29. April 1997.</ref> Vereinssitz war Frickenhausen am Main, die Geschäftsstelle war in Berlin. 1999 übernahm LIVE das Internetportal linux.de.<ref>Linux-Verband übernimmt Portal. Computerwoche, 6. Mai 1999.</ref>
Nachdem bereits ab 2010 drei zusätzliche Vorstandsmitglieder des Verbandes in den Vorstand von Lisog e. V. aufgenommen worden waren,<ref>Britta Wülfing: Linux-Verband-Vorstände erweitern Lisog. Linux-Magazin, 12. November 2010.</ref> beschlossen am 21. und 22. Juli 2011 die beiden Vereine LIVE Linux Verband e. V. und Lisog e. V. zu fusionieren. Die Verschmelzung wurde im September 2011 vollzogen.<ref>Ludger Schmitz: Linux-Verbände wollen Interoperabilität: Open Source Business Alliance startet. Computerwoche, 10. November 2011.</ref> Der Name der neuen Organisation ist Open Source Business Alliance (OSBA), mit Sitz in Stuttgart.<ref>Hans-Joachim Baader: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 23. Juli 2011 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Peter Marwan: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 25. Juli 2011, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2. April 2015.</ref><ref>Mirko Dölle: Linux-Verband und Lisog verschmelzen. In: heise.de, 25. Juli 2011.</ref>
Mitglieder[Bearbeiten]
Mitglieder waren IT-Unternehmen wie Linux-Distributoren, Systemhäuser, Softwarehersteller, aber auch Anwenderunternehmen und einzelne Personen. Die Mitgliedschaft setzte sich (Stand Juni 2010) zusammen aus:
- 33 Firmenmitglieder
- 10 Firmenfördermitglieder
- 98 persönliche Mitglieder
- 4 Gruppenmitglieder
Tätigkeit[Bearbeiten]
Der Linux-Verband verstand sich als Interessenvertretung von Open-Source-Unternehmen in Deutschland und Europa. Das Ziel ist die weitere Verbreitung von freier Software und offenen Standards.<ref name="heise" /> Den Mitgliedern bietet er ein Netzwerk zum Informationsaustausch, zur Zusammenarbeit und zum gemeinsamen Ausbau des Geschäfts mit freier Software. Der LIVE tritt gegenüber Medien, Wirtschaft, Verwaltung und Politik als Berater auf. Er bezieht Stellung gegen computerimplementierte Erfindungen (Softwarepatente) und wirbt für offene Standards in der IT. Der Verband betrieb in Kooperation mit dem Heise Verlag, Hannover, eine Anbieterdatenbank.
Vorsitzender war Elmar Geese, Tarent GmbH, Bonn, Stellvertretender Vorsitzender Rico Barth, c.a.p.e. IT GmbH, Chemnitz (Stand Juni 2010).
Weblinks[Bearbeiten]
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />linux-verband.de ( vom 24. Januar 2012 im Internet Archive)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />