Zum Inhalt springen

Lise-Meitner-Literaturpreis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Lise-Meitner-Literaturpreis ist ein österreichischer Literaturpreis.

Der Preis wurde 1994 anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Frauenreferates der Hochschülerschaft an der Technischen Universität Wien von El Awadalla und Helga Gartner gegründet und wurde nach der Kernphysikerin Lise Meitner benannt. Der Preis ist vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur mit 2200 Euro dotiert.<ref>Ausschreibung zum Lise Meitner Literaturpreis 2007 geest-verlag.de</ref> Seit 2013 wurden keine Preise mehr vergeben; das Projekt ruht laut der (ebenfalls nicht mehr existierenden) Webpräsenz des Preises.<ref>Webpräsenz, abgerufen am 27. Oktober 2018</ref>

Preisträgerinnen[Bearbeiten]

Publikationen[Bearbeiten]

  • El Awadalla, Helga Gartner, Barbara Neuwirth, Angelika Volst (Hrsg.): Female science faction. Ausgewähltes vom Lise Meitner Literaturpreis. Promedia, Wien 2001, ISBN 3-85371-173-1.
  • Karin Ballauff, Helga Gartner, Roswitha Hofmann, Doris Nußbaumer (Hrsg.): Female science faction reloaded. Ausgewählte Erzählungen. Promedia, Wien 2008, ISBN 978-3-85371-296-2.
  • Allhutter/Brauner/Cacioppo/Gartner (Hrsg.): Streuungsmuster. Ausgewählte Texte vom Lise Meitner Literaturpreis. ISBN 978-3-85371-389-1, 216 Seiten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />