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Loco-Quote

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Als Loco-Quote wird im Hafenverkehr der Anteil an Waren bezeichnet, der in der Metropolregion des jeweiligen Hafens verbleibt und nicht in den Seehafenhinterlandverkehr übergeht.<ref>Hafen Hamburg: „Was bedeutet Loco?“@1@2Vorlage:Toter Link/www.hafen-hamburg.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2026. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)</ref>

Loco Quoten verschiedener Häfen[Bearbeiten]

Hafen Container Nichtcontainer
Hamburg 18,8 % 46,3 %
Bremerhaven 23,9 % 46,6 %
Bremen 13,4 % 60,6 %
Cuxhaven 57,6 % 35,5 %

(Stand 2004)<ref>Prognose der deutschlandweiten Verkehrsverflechtungen - Seeverkehrsprognose (LOS3), Planco Consulting GmbH Essen, April 2007 in Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der FDP vom 18. Juni 2008 „Erhöhung der Loco-Quote“ (Memento des Vorlage:IconExternal vom 10. März 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wirtschaft.bremen.de (PDF; 33 kB)</ref>

Hafen Quote
Antwerpen 40 %
Hamburg 30 %
Marseille 25 %
Rotterdam 17 %
Bremerhaven 10 %
Le Havre 13 %
Gioia Tauro <1 %

(Stand 2005)<ref>WWF-Studie Arbeitsplatzeffekte des Hamburger Hafens.@1@2Vorlage:Toter Link/www.wwf.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2026. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />