Lost in Translation
| Produktionsland | USA, Japan |
|---|---|
| Originalsprache | Englisch, Japanisch |
| Erscheinungsjahr | 2003 |
| Länge | 97 Minuten |
| Altersfreigabe |
</ref>
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| Produktionsunternehmen |
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| Stab | |
| Regie | Sofia Coppola |
| Drehbuch | Sofia Coppola |
| Produktion |
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| Musik | Kevin Shields |
| Kamera | Lance Acord |
| Schnitt | Sarah Flack |
| Besetzung | |
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| → Synchronisation | |
Lost in Translation (englisch für „verloren in der Übersetzung“, dt. Titelzusatz Zwischen den Welten) ist der zweite Spielfilm von Sofia Coppola.
Bill Murray und Scarlett Johansson spielen die Hauptrollen in diesem von Melancholie geprägten Film, der mittlerweile als moderner Klassiker gilt. Murray spielt den gealterten, entfremdeten und lethargischen Filmstar Bob Harris, der für einen Whisky-Werbespot nach Tokio gereist ist, wo er auf die junge, von Scarlett Johansson dargestellte Charlotte trifft, die ebenso verloren zu sein scheint wie er. Beide verbindet ihre Schlaflosigkeit in einer fremden Stadt, woraus sich trotz des Altersunterschieds eine ungewöhnliche Freundschaft und zuletzt auch eine platonische Liebe entwickelt.<ref name="musikexpress">Emma Wiepking: „Lost in Translation“: Alles, was Ihr noch nicht über Sofia Coppolas Meisterwerk wusstet. In: musikexpress.de, 9. Dezember 2020.</ref>
Coppola erhielt für den Film 2004 einen Oscar für das Beste Originaldrehbuch, Murray wurde mit einem Golden Globe als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet.
Lost in Translation löste Kritik an seiner Darstellung der Japaner aus. Kritiker und Wissenschaftler sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Japan warfen dem Film Rassismus, Orientalismus und die Verbreitung antiasiatischer Stereotype vor. Diese Kontroverse führte während der Filmpreissaison 2003/2004 zu einer organisierten politischen Mobilisierung innerhalb der Asiatische Amerikaner Bewegung.
Handlung[Bearbeiten]
Der alternde US-amerikanische Filmstar Bob Harris reist für eine Woche nach Tokio, um dort seine schwindende Popularität für eine Whisky-Werbung zur Verfügung zu stellen. Im selben Hotel wohnt die Amerikanerin Charlotte, junge Ehefrau eines flippigen Boulevard-Fotografen. Dieser wurde vom Verlag der Illustrierten, bei welcher er arbeitet, für eine mehrtägige Auftragsarbeit nach Japan geschickt. Charlotte hat erst kürzlich ihr Philosophiestudium absolviert. Während ihr Mann tagsüber seiner Arbeit nachgehen muss und weil ihm sein hektischer Job kaum Zeit für seine Frau lässt, bleibt Charlotte allein im Hotel zurück. Um die Zeit bis zu Johns Rückkehr zu überbrücken, blättert sie in Zeitungen, unternimmt kleine Spaziergänge oder schaut einfach nur gelangweilt aus ihrem Zimmer hoch über der Stadt in die Straßenschluchten Tokios hinunter. Nachts kann sie nicht schlafen. Als sie ihren Mann einmal zu einem Treffen mit den Stars begleitet, welche er fotografiert, wird ihr bewusst, wie oberflächlich seine Welt und wie fehl am Platze sie an seiner Seite ist. So beginnt sie, am Sinn dieser Reise zu zweifeln, ihre Ehe in Frage zu stellen und sich der Ziellosigkeit ihres eigenen Lebens bewusst zu werden. Sie sucht Ruhe und Besinnung etwa bei Ikebana, oder indem sie eine buddhistische Zeremonie in einem Tempel besucht.
In der Hotelbar trifft sie auf Bob Harris, dessen 25-jähriger Ehe es ebenfalls an Intimität fehlt, wie die wortkargen, sachlichen Telefongespräche mit seiner Frau andeuten. Wie Charlotte leidet auch er an Schlaflosigkeit und fühlt sich in Tokio fremd und verloren. Symptomatisch ist der Dreh des Whisky-Spots, in dem sich der Titel des Films manifestiert: Der japanische Regisseur gibt Bob ausführliche Anweisungen, wie er sich bei der Szene zu verhalten habe, die Dolmetscherin aber fasst diese jeweils in nur einem einzigen, einfachen Satz zusammen.<ref name="nytimes_2003-09-21" /> Der eigentliche Inhalt der Ansagen geht also buchstäblich „in der Übersetzung verloren“, ist daher lost in translation.
Die Einsamkeit macht das ungleiche Paar zu Gefährten. Schlaflos und müde vom Jetlag, aber nicht ohne Galgenhumor angesichts ihrer eigenen Verlorenheit und Sprachlosigkeit in der fremden Metropole, schließen sie Freundschaft und streifen gemeinsam, wenn auch nach wie vor ziellos, durch das nächtliche Tokio. Was das ungleiche Paar vereint, sind Melancholie und Resignation: Bob, der schon am Ende seiner Ehe steht und dessen routinemäßige Ferngespräche mit seiner Frau Lydia die ganze Banalität und Unerfülltheit seines Familienlebens verraten, spürt durch die Gegenwart Charlottes den Verlust seiner einstigen Lebenslust umso schmerzlicher; Charlotte, die noch am Anfang ihrer Ehe steht, sieht sich in Bob mit der drohenden Aussicht konfrontiert, dass sich ihr leeres und einsames Eheleben – entgegen Bobs halbherzigen Beteuerungen – wohl auch in Zukunft nicht bessern wird, im Gegenteil. Dabei sorgen nicht nur der beträchtliche Altersunterschied zwischen dem väterlich weisen, aber tapsigen Bob und der neugierigen, einfühlsamen Charlotte, sondern auch der große kulturelle Gegensatz zwischen der japanischen und der amerikanischen Welt immer wieder für Komik, sodass die melancholische Atmosphäre permanent ironisiert und die latente, in ruhigen und traumähnlichen Bildern eingefangene Untergangsstimmung nicht ohne Heiterkeit und Kontemplation inszeniert wird.
Ihre platonische Beziehung scheint vorübergehend Schaden zu nehmen, als Bob betrunken nach einem One-Night-Stand mit einer gleichaltrigen Sängerin am folgenden Morgen von Charlotte überrascht wird. Tief enttäuscht zieht sie sich von ihm zurück und versöhnt sich erst kurz vor seinem Rückflug wieder mit ihm, als beide das Hotel bei einem Übungsalarm der Feuerwehr verlassen müssen. Als Bob am nächsten Morgen abreist, sieht er auf dem Weg zum Flughafen Charlotte zufällig noch ein letztes Mal in einer belebten Fußgängerzone. Er läuft zu ihr hin, umarmt sie, flüstert ihr etwas ins Ohr und gibt ihr einen Abschiedskuss. Während er langsam vor ihr zurückweicht und allmählich von der Menschenmenge verschluckt wird, blickt sie ihm noch lange lächelnd nach.
Produktion[Bearbeiten]
| Bob Harris | Bill Murray | Arne Elsholtz |
| Charlotte | Scarlett Johansson | Maren Rainer |
| John | Giovanni Ribisi | Philipp Brammer |
| Kelly | Anna Faris | Kathrin Gaube |
| Miss Kawasaki, Übersetzerin |
Akiko Takeshita | Chiharu Röttger |
| „Charlie Brown“, Charlottes Bekannter |
Fumihiro Hayashi | Kai Taschner |
| Bobs Agent (Stimme) | Pierre Peters-Arnolds |
Für Sofia Coppola, die während der 1990er Jahre in Tokio ihr Modeunternehmen Milkfed leitete, war die Stadt zu einer zweiten Heimat geworden. Ihre Erfahrungen mit dem Jetlag und den unterschiedlichen Landessprachen veranlassten sie, über das Phänomen der Losgelöstheit und der Kameradschaft unter Ausländern zu schreiben. In sechs Monaten waren im kalifornischen Los Feliz lediglich 20 Drehbuchseiten entstanden. So reiste sie Anfang 2001 für ein paar Wochen nach Tokio, um ihr Buch um Schnappschüsse zu erweitern. Sie ließ sich dabei von Filmen wie Die mit der Liebe spielen (Michelangelo Antonioni), Ein Herz und eine Krone (William Wyler), Tote schlafen fest (Howard Hawks), In The Mood For Love (Wong Kar-Wai), Hinter dem Rampenlicht (Bob Fosse) und der Musik von My Bloody Valentine inspirieren. Schließlich umfasste das Drehbuch 70 Seiten; Coppola bot die Rechte weltweit verschiedenen Verleihern an, um den Film unabhängig vom Hollywood-System finanzieren zu können und den Final Cut nicht an einen übermächtigen Geldgeber abtreten zu müssen (tatsächlich kam so das veranschlagte Budget von 4 Mio. US-Dollar zusammen). Eingespielt hat der Film weltweit knapp 120 Millionen Dollar und wurde in den Königsdisziplinen für vier Oscars nominiert.<ref name="musikexpress" /><ref name="server">Lost in Translation (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2026. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.). In: server319456.vservers.es (englisch)</ref><ref name="vogue">Ellen Burney: „Lost in Translation“: 5 Fakten, die Sie über den Kultfilm noch nicht wussten In: Vogue, 26. Oktober 2018. Abgerufen am 16. Mai 2021.</ref>
Während Coppola fünf Monate lang versuchte, ihre Muse Bill Murray zu erreichen, der seit 1999 keiner Agentur mehr angehörte und seinen Anrufbeantworter nur selten abhörte, begann die Vorproduktion im Frühjahr 2002. Murray sagte schließlich zwar zu, unterschrieb aber keinen Vertrag. Er erschien jedoch am ersten Drehtag, dem 29. September 2002, am Set in Japan. Sofias Bruder Roman Coppola machte mit einem zweiten Kamerateam Großstadtaufnahmen von Tokio, während Sofia mit den Darstellern arbeitete. Lediglich die damals 17-jährige Scarlett Johansson und Giovanni Ribisi kannten einander, alle anderen Darsteller trafen sich erst in Tokio.
Coppola wollte ihren Film mit einer Szene eröffnen, die von dem amerikanischen Künstler John Kacere beeinflusst war. Kacere ist bekannt dafür, Frauengestalten auf provokante Art und Weise zu malen. Johansson sollte in ihrer Rolle von hinten in durchsichtiger rosa Unterwäsche gefilmt werden. Wie Johansson später in einem Interview erzählte, hatte sie zunächst Angst, diese Wäsche zu tragen. Daraufhin habe Coppola ihr diese an sich selbst gezeigt, damit sie besser habe einschätzen können, wie das aussehen würde. Die Regisseurin habe ihr versichert, dass sie es nicht machen müsse, wenn sie dann immer noch Bedenken habe. Nur die Regisseurin selbst habe sie dazu bringen können, diese Wäsche zu tragen, erläuterte Johansson. Die Szene wurde dann auch wie vorgesehen gedreht. Während das 35-mm-Filmmaterial für romantische Bilder sorgen sollte, bestand Coppola auf der Methode der Improvisation, was einzelne Momentaufnahmen unterstützt: So spielt zum Beispiel Catherine Lambert, die Jazz-Sängerin in der Hotellounge des Park Hyatt, spontan auch Murrays Geliebte, während Kostümbildnerin Nancy Steiner die Telefonstimme von Bobs Ehefrau gibt. Szenen in der U-Bahn und auf Straßen entstanden ohne offizielle Drehgenehmigungen, eine Szene wurde spontan von einem in der ersten Etage gelegenen Starbucks aus aufgenommen. Murrays Karaoke und die Whisky-Foto-Session entstanden intuitiv. Bei überraschenden Regenfällen musste Johansson durch das Unwetter spazieren, im Shabu-shabu-Restaurant wurde um vier Uhr morgens plötzlich der Strom ausgeschaltet (die Filmtruppe hatte zehn Minuten überzogen), und auch der inzwischen legendäre Abschiedskuss stand nicht im Buch, sondern war aus der Stimmung heraus entstanden. Nach 27 Drehtagen verließ das Team Japan am 8. November.<ref name="musikexpress" /><ref name="server" /><ref name="vogue" />
Die Synchronisation entstand bei PPA Film GmbH in München nach Synchronregie und Dialogbuch von Pierre Peters-Arnolds.<ref>Lost in Translation. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 21. März 2018.</ref>
Filmmusik[Bearbeiten]
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- Intro / Tokyo Lost in Translation – Sound Effects
- Kevin Shields – City Girl
- Sébastien Tellier – Fantino
- Squarepusher – Tommib
- Death in Vegas – Girls
- Kevin Shields – Goodbye
- Phoenix – Too Young
- Happy End – Kaze Wo Atsumete
- Roger Joseph Manning, Jr. & Brian Reitzell – On the Subway
- Kevin Shields – Ikebana
- My Bloody Valentine – Sometimes
- Air – Alone in Kyoto
- Roger Joseph Manning, Jr. & Brian Reitzell – Shibuya
- Kevin Shields – Are You Awake?
- The Jesus and Mary Chain – Just Like Honey /
Bill Murray, Roger J. Manning Jr. & Brian Reitzell – More Than This (Hidden Track)
Das Lied, das in der ersten Clubszene läuft, heißt The State We’re In und stammt aus dem Album Come with Us (2002) der Chemical Brothers. Der Song, der im Hintergrund läuft, als sich Bob und Charlotte in dem schummrigen Strip-Club befinden, heißt Fuck the Pain Away und stammt von der Musikerin Peaches. Der Song ist auf Peaches’ zweitem Album The Teaches of Peaches aus dem Jahr 2000 enthalten.
Als Bob und Charlotte mit ihren japanischen Freunden Karaoke singen, stimmen sie die Lieder God Save the Queen von den Sex Pistols, (What’s So Funny ‘Bout) Peace, Love and Understanding in der Version von Elvis Costello, Brass in Pocket von den Pretenders und More Than This von Roxy Music an.
Rezeption[Bearbeiten]
Kritiken[Bearbeiten]
| Quelle | Bewertung |
|---|---|
| Rotten Tomatoes (Tomatometer) | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="rotten tomatoes">Lost in Translation. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref> |
| Metacritic (Metascore) | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="metacritic">Lost in Translation. In: Metacritic. Abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref> |
| Prädikat der FBW | besonders wertvoll<ref>Jury der FBW</ref> |
| AllMovie | |
| Lexikon des internationalen Films | |
| Roger Ebert | |
| They Shoot Pictures, Don’t They? | #413<ref name="tspdt" /> |
Lost in Translation gilt als Klassiker, was sich auch in den Auswertungen US-amerikanischer Aggregatoren widerspiegelt. So erfasst Rotten Tomatoes fast ausschließlich wohlwollende Besprechungen und ordnet den Film dementsprechend als „Zertifiziert Frisch“ ein.<ref name="rotten tomatoes" /> Metacritic ermittelt aus den vorliegenden Bewertungen „Einhelliges Lob“.<ref name="metacritic" /> Und They Shoot Pictures, Don’t They? zählt den Film zu den angesehensten Werken der Filmgeschichte.<ref name="tspdt">The 1,000 Greatest Films (by Ranking). In: They Shoot Pictures, Don’t They? 2024, abgerufen am 3. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Hanns-Georg Rodek lobt den Film in Die Welt, er sei „witzig, weise, wundervoll“, „frisch und verspielt“, aber auch „reif und weise“ und biete Erkenntnisse, „die wir im Kino nicht erwarten, in diesen Zeiten nicht und in einem US-Film schon gar nicht“.<ref name="welt_2004-01-08" /> Michael Althen (Frankfurter Allgemeine Zeitung) schrieb, dem „herzerwärmenden Film“ gelinge es, „diese unmögliche Balance zwischen Wachen und Träumen zu halten“.<ref name="faz_2004-01-06" /> Für Susan Vahabzadeh (Süddeutsche Zeitung) ist bemerkenswert, dass die „Komödie über mißglückte Kommunikationsversuche“ zwar uneingeschränkt sinnlich sei, aber dennoch ohne Sex auskomme.<ref name="sueddeutsche_2004-01-07" /> Das Lexikon des internationalen Films schrieb, Lost in Translation sei eine „leise Tragikomödie über Gleichgültigkeit und die Flüchtigkeit des Daseins“ sowie „ein nuanciertes Kammerspiel, das nicht nur in der verhaltenen Annäherung seiner Protagonisten eine feine Mitte wahrt, sondern auch den fremden Spiegel des zeitgenössischen Japan als irreal-verträumten und zugleich tief emotionalen Widerschein einer metaphysischen Verlorenheit nutzt“.<ref name="ldif">Lost in Translation. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 3. Januar 2025.</ref>
Der englische Guardian wirft dem Film vor, sein „anti-japanischer Rassismus“ sei nicht komisch.<ref name="guardian_2004-01-24" /> Für den Filmdienst sieht Rüdiger Suchsland dagegen „eine gelungene Satire auf das Verhältnis des Westens zu Japan.“ Die „Witze über zu kleine Duschen und zu schnelle Laufbänder, sonderbare Werbung und grelle Fernsehshows“ seien im Tonfall „immer liebevoll, nie verächtlich.“<ref>Rüdiger Suchsland: Filmkritik – Lost in Translation. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 22. Oktober 2025.</ref>
Der Kritiker Roger Ebert sah in Bill Murrays Schauspiel sicherlich eine der exquisitesten Aufführungen in dessen jüngsten Filmen. Er könne seine Augen nicht abwenden. Murray scheine in der von Sofia Coppola für ihn geschaffenen Situation sehr gegenwärtig zu sein. Die Frage, ob er sich selbst spiele, sei mit „eher nicht“ zu beantworten, allerdings zeige er in diesem Film eine so große Reichweite, als würde er Henry Higgins spielen. Er lasse es zu, dass der Film so großartig geworden sei, wie Coppola es sich erträumt und beabsichtigt habe. Eine der Stärken von Coppolas Drehbuch sei, dass die Darsteller in allem, was sie tun, glaubwürdig seien. Ebert führte weiter aus, dass er nicht mehr wisse, wie oft er von Leuten gefragt worden sei, worum es in dem Film überhaupt gehe, und sie sich beschwert hätten, dass einfach nichts passiere. Sie seien Filme gewohnt, die ihnen sagen, was sie fühlen sollen, und die einen Anfang, eine Mitte und ein Ende hätten. Lost in Translation biete ein Erlebnis in der Wahrnehmung von Empathie.<ref name="ebert">Roger Ebert: Fugue in D lonely. In: RogerEbert.com, 4. August 2010 (englisch). Abgerufen am 3. Januar 2024.</ref>
Auszeichnungen[Bearbeiten]
- César: Bester ausländischer Film
- British Academy Film Award: Bester Darsteller (Bill Murray), Beste Darstellerin (Scarlett Johansson), Bester Schnitt (Sarah Flack)
- Bundesfilmpreis: Bester ausländischer Film
- Golden Globe Award: Bester Film, Bestes Drehbuch, Bester Darsteller (Bill Murray)
- Oscar 2004: Bestes Originaldrehbuch
- Syndicat Français de la Critique de Cinéma et des Films de Télévision 2005: Bester ausländischer Film
- 2016 belegte Lost in Translation bei einer Umfrage der BBC zu den 100 bedeutendsten Filmen des 21. Jahrhunderts den 22. Platz.
- 2018 wählten 368 Experten aus 84 Ländern in einer weiteren BBC-Umfrage Lost in Translation auf Platz 5 der besten Filme von einer Regisseurin.<ref>The 100 greatest films directed by women. Abgerufen am 6. September 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Kritik und Boykottaufrufe[Bearbeiten]
Rassismusvorwürfe[Bearbeiten]
Kritiker haben die Auffassung vertreten, dass Lost in Translation rassistische Elemente enthalte und orientalistische Vorstellungen reproduziere. Ihrer Ansicht nach stützt sich der Film auf ethnische Stereotype, insbesondere auf Stereotype über Ostasiaten, auf eine orientalistische Bildsprache sowie auf die Entmenschlichung japanischer Figuren – sowohl in seiner Erzählweise als auch in seiner visuellen Inszenierung.
Am 31. Januar 2004 startete die asiatisch-amerikanische und pazifisch-insulanische Organisation (AAPI) Asia Media Watch eine landesweite Kampagne, in der die Mitglieder mehrerer Organisationen der Filmindustrie, darunter die Academy of Motion Picture Arts and Sciences, die Directors Guild of America, die Screen Actors Guild und die Writers Guild of America, dazu aufgerufen wurden, Lost in Translation bei der 76. Verleihung der Academy Awards in keiner Kategorie zu unterstützen.<ref>George Wright: Hit film gets lost in racism row. In: The Guardian. 27. Februar 2004 .</ref> Mit Unterstützung von Freiwilligen und Sympathisanten verteilte die Organisation Flugblätter und führte bei Vorführungen in Los Angeles, New York und San Francisco Informationskampagnen unter den Stimmberechtigten durch. Darüber hinaus organisierte sie E-Mail-Kampagnen und wandte sich an die Medien. Die Initiative hatte jedoch nur geringe Auswirkungen auf das Ergebnis der Preisverleihung, die von Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs dominiert wurde, das elf Oscars gewann, darunter die Auszeichnungen für den Besten Film und die Beste Regie.<ref>Peter Jackson, Lord Of The Oscars. In: CBS News. 1. März 2004 .</ref> Die Organisation erklärte, der Film „entmenschlicht die Japaner, indem er sie als Ansammlung oberflächlicher Stereotype darstellt, denen mit Gleichgültigkeit und Verachtung begegnet wird“. Sie vertrat die Auffassung, dass diese Darstellungen sowie die mangelnde kulturelle Sensibilität zur Diskriminierung asiatischstämmiger Amerikaner in den Vereinigten Staaten beitrügen, wo bereits in Teilen der Bevölkerung antiasiatische Ressentiments bestünden.<ref>lost-in-racism.org | Campaign - No Votes for Lost In Translation. Abgerufen am 7. August 2026.</ref>
Eine weitere asiatisch-amerikanische und pazifisch-insulanische Organisation (AAPI), Asian American Movement Ezine,<ref>Stanford Law School: APILSA Resources. Abgerufen am 7. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> kritisierte den Film ebenfalls und verglich seine humoristischen Mittel mit der Geschichte der Darstellung asiatischstämmiger Amerikaner in Hollywood: „Um den Kulturschock zwischen der amerikanischen und der japanischen Kultur darzustellen, greift der Film auf abgenutzte Stereotype über Japaner zu komödiantischen Zwecken zurück: Sie sind klein! Sie sind exzentrisch! Sie können das ‚r‘ nicht aussprechen! Der Film ist voller rassistischer Witze, die an alte Hollywood-Stereotype anknüpfen – von Mr. Yunioshi, dargestellt von Mickey Rooney in Frühstück bei Tiffany, über die japanischen Autohersteller in Gung Ho (1986) bis hin zum berüchtigten Long Duk Dong aus Das darf man nur als Erwachsener.“<ref>“Lost in Translation” is the Same Old Story. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. November 2003; abgerufen am 7. August 2026.</ref>
Die Filmemacherin Koohan Paik-Mander vertrat die Auffassung, dass „die Japaner nicht als Menschen, sondern als Clowns dargestellt werden […] Der Humor beruht vollständig auf ihrem Anderssein. Wir lachen über sie, nicht mit ihnen. Deshalb wird dem Film Rassismus vorgeworfen.“ Ihrer Ansicht nach stelle „die Weigerung, sie als vollwertige menschliche Wesen darzustellen – unabhängig davon, ob sie positiv oder negativ gezeichnet werden –, eine Form der Diskriminierung oder sogar des Rassismus dar.“<ref>Is Lost in Translation Racist? Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. April 2005; abgerufen am 7. August 2026.</ref>
In der Zeitung National Post schrieb Robert Fulford, Lost in Translation vermittle „einen geschmacklosen Rassismus unter dem Deckmantel einer romantischen Komödie. Wie rassistische Äußerungen so oft suggeriert der Film, dass Ausländer – in diesem Fall Japaner – von Natur aus komisch und dumm seien. [...] Lost in Translation wird jedem gefallen, der unerschöpflichen Humor in der vermeintlichen Unfähigkeit der Japaner sieht, die Buchstaben ‚r‘ und ‚l‘ auszusprechen. Es ist ein Film, der seinen eigenen Provinzialismus zum Gegenstand des Stolzes macht.“<ref>The joke's on them: Why can't the protagonists of Lost in Translation see what's around them? -- by Robert Fulford. Abgerufen am 7. August 2026.</ref> Der Filmkritiker und Professor an der Wake Forest University, Peter Brunette, kritisierte den Einsatz ethnischen Humors und schrieb: „Alle Witze gehen auf Kosten der Japaner – ‚Diese Leute sind wirklich so seltsam!‘ – und mit der Zeit wirkt dieser Humor ermüdend, insbesondere die alten Witze über die angebliche Neigung der Japaner, beim Sprechen des Englischen die Laute ‚r‘ und ‚l‘ zu vertauschen. (Es versteht sich von selbst, dass keiner der Amerikaner auch nur den geringsten Versuch unternimmt, ein einziges Wort Japanisch auszusprechen.)“ Brunette gelangte zu dem Schluss, dass „Japan kaum mehr als ein gigantischer Gag im Hintergrund bleibt und die Geschichte sowie die Beziehung der beiden Hauptfiguren ebenso gut an jedem anderen Ort hätten spielen können.“<ref>Indiewire: Sofia Coppola’s Overly Subtle “Lost in Translation”. In: IndieWire. 17. September 2003, abgerufen am 7. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Slate-Kritiker David Edelstein vertrat die Auffassung, die beiden Hauptfiguren zeichneten sich durch „eine gewisse narzisstische Haltung und ein Gefühl der Privilegiertheit“ aus. Er verwies insbesondere auf eine Szene, in der Charlotte Bob fragt, weshalb Japaner die Laute „l“ und „r“ verwechselten, worauf dieser mit „for yucks“ („zum Spaß“) antworte. Edelstein schrieb hierzu: „Das ist auf Bill-Murray-Art sehr komisch. Aber es ist unser Lachen – auf ihre Kosten. Es ist bereits problematisch, sich in englischsprachigen Ländern über das Englisch der Japaner lustig zu machen. Aber in Japan? Dort verbindet sich dies auf unangenehme Weise mit einem Gefühl von Fremdheit und kultureller Überlegenheit.“<ref>David Edelstein: Prisoner of Japan. In: Slate. 11. September 2003, ISSN 1091-2339 (slate.com [abgerufen am 7. August 2026]).</ref>
In The Guardian schrieb die Ethnomusikologin Kiku Day: „Meiner Ansicht nach gibt es in diesem Film nur eine Art von Humor: das antijapanische Ressentiment, das sein Rückgrat bildet [...] Es gibt keine einzige Szene, in der den Japanern auch nur ein Mindestmaß an Würde zugestanden wird. Der Zuschauer wird ständig dazu gebracht, über diese kleinen gelben Männer und ihre angeblich amüsanten Eigenarten zu lachen.“<ref>Totally lost in translation. In: The Guardian. 24. Januar 2004, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 7. August 2026]).</ref> Anthony Quinn von The Independent vertrat die Auffassung, dass der Film an Wirkung verliere, wenn er sich für komödiantische Zwecke auf Klischees des „lustigen Ausländers“ stütze. Er verwies dabei insbesondere auf die Szenen mit einer aufgeregten Hotel-Hostess sowie auf ein Missverständnis während eines Krankenhausbesuchs. Quinn kritisierte eine „Spur jener herablassenden Haltung, die typisch für den ahnungslosen Touristen ist – ich spreche perfektes Englisch. Warum können diese lustigen kleinen Menschen mich nicht verstehen?“<ref>Lost in Translation (15). 9. Januar 2004, abgerufen am 7. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Regisseur Robert Allan Ackerman warf dem Film vor, Stereotype und rassistische Vorstellungen zu verbreiten. Er erklärte, er „habe den Eindruck gehabt, dass dies nichts mit Japan zu tun habe; die Figuren hätten ebenso gut auf dem Mond sein können, und der einzige Grund für die Anwesenheit von Japanern bestehe darin, sich über sie lustig zu machen“.<ref>George Hadley-garcia: Broth in translation. 23. Januar 2009, abgerufen am 7. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Homay King, Professorin für Kunstgeschichte am Bryn Mawr College, warf dem Film Orientalismus vor und erklärte, dass „Lost in Translation nur sehr wenig Anstrengung unternimmt, die Mythen über Asien neu zu schreiben, die das Hollywood-Kino seit fast einem Jahrhundert immer wieder reproduziert: den Orient als einen primitiven, feminisierten und erotisierten Raum; asiatische Bürger als abwechselnd lächerlich oder gefährlich, rätselhaft und von Künstlichkeit umgeben.“<ref>Film Quarterly: Lost in Translation. In: Film Quarterly. 2. September 2005, abgerufen am 7. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Als Reaktion auf die Rassismusvorwürfe verteidigte Produzent Ross Katz den Film und erklärte, er glaube, dass „die Liebe, die Sofia für Japan und die Menschen, denen sie dort begegnet ist, empfindet, im Film äußerst deutlich zum Ausdruck kommt“.<ref>Motoko Rich: Land Of the Rising Cliché. In: The New York Times. 4. Januar 2004, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 7. August 2026]).</ref> Katz fügte hinzu: „Wir haben den Film in Japan einem japanischen Publikum gezeigt. Die Reaktion war hervorragend“, obwohl der Film auch dort Kontroversen ausgelöst hatte.<ref>‘LOST’ IN TRANSITION – JAPAN CRITICS RIP FLICK | New York Post. 21. Mai 2004, abgerufen am 7. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>CNN.com - Coppola on Oscar nod: 'It's really hard to believe it's true' - Jan. 28, 2004. Abgerufen am 7. August 2026.</ref> Die Regisseurin Sofia Coppola erklärte: „Ich bin überrascht. Ich kann verstehen, warum manche Menschen so denken könnten, aber ich weiß, dass ich keine Rassistin bin. Ich denke, wenn alles auf Wahrheit beruht, kann man Witze machen und ein wenig lachen und dabei dennoch respektvoll gegenüber einer Kultur bleiben. Ich liebe Tokio einfach und habe keinerlei böswillige Absicht [...] Ich denke, alles, was man tut, kann jemanden beleidigen – es sei denn, man versucht einfach, zu jedem Menschen freundlich zu sein.“<ref name=":0">Sofia Coppola: Hollywood princess. 2. Januar 2004, abgerufen am 7. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Coppola verteidigte außerdem den Humor des Films und erklärte, dass einige der Witze auf ihren eigenen Beobachtungen beruhten. Sie fügte hinzu: „Selbst in unseren täglichen Drehplänen haben sie die ‚r‘- und ‚l‘-Laute verwechselt – all das stammte aus der Erfahrung, es ist nicht erfunden. Ich nehme an, jemand hat meine Absichten missverstanden. Das ärgert mich, weil ich weiß, dass ich keine Rassistin bin.“<ref name=":0" />
Im Jahr 2024 räumte die Regisseurin Sofia Coppola ein, dass bestimmte Aspekte des Films nicht gut gealtert seien, und erklärte: „Es war eine andere Zeit [...] Ich habe mich nicht gefragt, wie ich es heute angehen würde, aber ich würde es wahrscheinlich nicht auf dieselbe Weise machen.“<ref>Rachel Syme: Sofia Coppola’s Path to Filming Gilded Adolescence. In: The New Yorker. 22. Januar 2024, ISSN 0028-792X (newyorker.com [abgerufen am 7. August 2026]).</ref>
Literatur[Bearbeiten]
- Anke Steinborn: Lost in Translation. Flüchtige Zeichen und verbindende Gesten. In: Anke Steinborn: Der neo-aktionistische Aufbruch. Zur Ästhetik des »American Way of Life«. Bertz+Fischer, Berlin 2014, ISBN 978-3-86505-391-6, S. 187–230.
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:IMDb/1
- Lost in Translation in der Online-Filmdatenbank
- Lost in Translation in der Deutschen Synchronkartei
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="nytimes_2003-09-21">Motoko Rich: What Else Was Lost In Translation. In: The New York Times. 21. September 2003, abgerufen am 2. Januar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> <ref name="welt_2004-01-08">Hanns-Georg Rodek: Du musst verloren gehen, um dich zu finden. In: Die Welt. 8. Januar 2004, abgerufen am 2. Januar 2017.</ref> <ref name="faz_2004-01-06">Michael Althen: Schlaflos in Tokio: Sofia Coppolas „Lost in Translation“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 6. Januar 2004, abgerufen am 2. Januar 2017.</ref> <ref name="sueddeutsche_2004-01-07">Susan Vahabzadeh: Stranger Is The Night. In: Süddeutsche Zeitung. 10. Mai 2010, abgerufen am 16. Mai 2021. </ref> <ref name="guardian_2004-01-24">Kiku Day: Totally lost in translation. In: The Guardian. 24. Januar 2004, abgerufen am 2. Januar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> </references>
Vorlage:Filmdaten Vorlage:Klappleiste/Anfang The Virgin Suicides | Lost in Translation | Marie Antoinette | Somewhere | The Bling Ring | A Very Murray Christmas | Die Verführten | On the Rocks | Priscilla Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
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- Wikipedia:Kein lokales Bild, aber Bild auf Wikidata
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Weblink offline IABot
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2026-05
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Film mit dem FBW-Prädikat „besonders wertvoll“
- Filmtitel 2003
- US-amerikanischer Film
- Japanischer Film
- Independent-Film
- Liebesfilm
- Filmdrama
- Filmkomödie
- Sofia Coppola
- Hotel im Film