Lothar Kroll
Lothar Kroll (* 9. April 1959 in Glogowek, Oberschlesien, Polen) ist ein deutsch-polnischer Maschinenbauingenieur und Hochschullehrer an der Technischen Universität Chemnitz.
Leben und Wirken[Bearbeiten]
Kroll studierte an der Technischen Hochschule Oppeln in Polen und an der TU Clausthal in der Fachrichtung Fahrzeugtechnik bzw. Maschinenbau, wo er 1992 promoviert wurde. Anschließend wirkte er mehrere Jahre als leitender Wissenschaftler am Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden. 2005 habilitierte er sich zum Thema Leichtbau und Werkstoffmechanik und wurde 2006 auf die Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung an die TU Chemnitz berufen.<ref name=":0">Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung: Leitung Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. h. c. Dr. h. c. Prof. Lothar Kroll. Technische Universität Chemnitz, abgerufen am 8. August 2022.</ref> Seit 2008 ist er Direktor des Instituts für Strukturleichtbau.<ref>Thomas Friedrich: Kontakt | Institut für Strukturleichtbau | Fakultät | TU Chemnitz. In: tu-chemnitz.de. Abgerufen am 5. Februar 2021.</ref> Zudem war er an der Fakultät für Maschinenbau von 2013 bis 2016 Dekan,<ref name=":0" /> von 2016 bis 2019 Prodekan für Forschung, Internationales und Gleichstellung<ref>Webseite TU Chemnitz - Fakultät für Maschinenbau. In: tu-chemnitz.de. Abgerufen am 20. Dezember 2016.</ref> und war außerdem von 2019 bis 2020 Mitglied im Erweiterten Senat der Hochschule.
Von 2015 bis 2017 war Kroll Gastprofessor am Institut für Mechanik und Angewandte Maschinenkonstruktion an der Technischen Universität Oppeln in Polen. Von 2017 bis 2023 war er an dieser Universität Professor für „Technische Wissenschaften“ an der Fakultät Produktion und Logistik. Von 2021 bis 2023 war er außerdem Gastprofessor und Dozent an der Politechnika Bydgoska. Seit April 2025 ist er Professor an der Fakultät für Weltraumtechnologien der AGH University of Krakow und leitet dort die Forschungsgruppe „The Lightweight Structures“.<ref name="kroll-vita-2026">Leitung: Lothar Kroll. Technische Universität Chemnitz, abgerufen am 22. Juli 2026.</ref><ref>prof. dr hab. inż. Lothar Kroll. AGH University of Krakow, abgerufen am 22. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Kroll leitete von 2013 bis 2024 das IWU-Fraunhofer-Kunststoffzentrum Oberlausitz in Zittau. Seit 2015 ist er wissenschaftlicher Direktor für Leichtbau, Energiespeicher und Circular Economy am Fraunhofer IWU. Seit 2015 leitet er zudem das IWU-Fraunhofer-Forschungszentrum STEX in Chemnitz, Dresden und Wolfsburg. Von 2018 bis 2023 war Kroll Managing Director des Fraunhofer Project Centers „Advanced Lightweight Technologies“ (ALighT) in Opole, von 2021 bis 2024 Managing Director des deutsch-polnischen Leistungszentrums „Additive Technologien für Medizin und Gesundheit“ (ATeM) in Breslau.<ref name="kroll-vita-2026" />
Kroll ist Gründungsvorstand und seit 2021 Vorstandsvorsitzender der Leichtbau-Allianz Sachsen (LAS) e.V.,<ref name=":1">Neuer Vorstand gewählt | Leichtbau-Allianz Sachsen. Leichtbau Allianz Sachsen, abgerufen am 5. Februar 2021.</ref> die er als wissenschaftliche Vereinigung zur Bündelung der vorhandenen Leichtbau-Kompetenz der drei Technischen Universitäten in Chemnitz, Dresden und Freiberg, unter Beteiligung weiterer Forschungseinrichtungen aus Sachsen, strategisch konzeptionierte und mitbegründete.
Seit 2021 ist Kroll zudem Vorstandsvorsitzender des Circular MTC e. V.; seit 2022 ist er Sprecher des Innovationsclusters Circular Saxony.<ref>Kontakt. Circular MTC e. V., abgerufen am 22. Juli 2026.</ref><ref>Nachhaltige Produktions- und Verwertungskreisläufe im Fokus. Technische Universität Chemnitz, 7. Juli 2022, abgerufen am 22. Juli 2026.</ref>
Ebenfalls wirkt Kroll als Gutachter und Sachverständiger. So ist er zum Beispiel seit 2007 Gutachter der DFG, der AiF, der DBU, der Aufbaubanken der Bundesländer und weiterer Forschungsgesellschaften. Von 2019 bis März 2025 war er Sachverständiger im Ausschuss Forschungsbauten des Wissenschaftsrats der Bundesrepublik Deutschland. In den Jahren 2019 und 2020 war er Gutachter für Twinning-Evaluierungen im EU-Forschungsrahmenprogramm Horizont 2020.<ref name="kroll-vita-2026" /><ref>Bauvorhaben des Bundes werden gut durchdacht – auch von einem Chemnitzer. Technische Universität Chemnitz, 27. Januar 2020, abgerufen am 22. Juli 2026.</ref>
Er ist Mitglied in wissenschaftlichen Redaktionsbeiräten und Editor mehrerer Fachjournale. Sein jüngstes Projekt ist das englischsprachige Open Access Journal Technologies for Lightweight Structures, in dem Wissenschaftler schnell und mit qualifizierten Peer-Reviews Beiträge veröffentlichen können.<ref>Webseite Technologies for Lightweight Structures. Abgerufen am 20. Dezember 2016.</ref>
Schwerpunkte in Wissenschaft und Forschung[Bearbeiten]
Der im Fachgebiet Leichtbau deutschlandweit einzigartige Bundesexzellenzcluster MERGE entstand an der TU Chemnitz unter Krolls Federführung und wurde im Projektzeitraum von November 2012 bis zum Ende Oktober 2019 mit rund 40 Millionen Euro von der DFG gefördert.<ref>DFG - GEPRIS - EXC 1075: Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen - MERGE. In: dfg.de. Abgerufen am 5. Februar 2021.</ref> Durch Krolls Kontakte zu polnischen Hochschulen und Partnern, u. a. der Technischen Universität Breslau und der Technischen Hochschule Oppeln, kann MERGE auch internationalen Erkenntnistransfer befördern. So wurde 2016 die Polish-German Bridge Conference<ref>Webseite TU Chemnitz - Pressestelle. Abgerufen am 20. Dezember 2016.</ref> unter Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten a. D. von Sachsen, Stanislaw Tillich, ins Leben gerufen. Seit 2015 wird die „International MERGE Technologies Conference for Lightweight Structures“ (IMTC)<ref>Webseite TU Chemnitz - IMTC. In: tu-chemnitz.de. Abgerufen am 11. Februar 2021.</ref> als Austauschplattform des Forschungsclusters MERGE an der TU Chemnitz abgehalten. In Kooperation mit MERGE war Kroll außerdem an der Einrichtung des inzwischen eingestellten internationalen Masterstudiengangs „Merge Technologies for Resource Efficiency“ an der TU Chemnitz beteiligt.
Seit April 2025 ist Kroll Sprecher des SFB/TRR 402 „Intelligente Produktionstechnologien für Kunststoff-Leichtbaustrukturen mit belastungsdedizierter 3D-Gradierung der Verstärkungsarchitektur“ (DediGrad). Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Forschungsverbund wird von der TU Chemnitz gemeinsam mit der TU Dresden und der RWTH Aachen getragen; beteiligt sind außerdem die TU Wien und das Fraunhofer IWU. Die erste Förderphase umfasst 16,4 Millionen Euro und eine Laufzeit von drei Jahren und neun Monaten.<ref>Millionenförderung für neuen Sonderforschungsbereich an der TU Chemnitz. Technische Universität Chemnitz, 26. November 2024, abgerufen am 22. Juli 2026.</ref><ref>TRR 402: Intelligente Produktionstechnologien für Kunststoff-Leichtbaustrukturen mit belastungsdedizierter 3D-Gradierung der Verstärkungsarchitektur. Deutsche Forschungsgemeinschaft, abgerufen am 22. Juli 2026.</ref>
Kroll ist (Mit-)Begründer mehrerer Institute bzw. An-Institute der TU Chemnitz, die den Forschungsschwerpunkt des Strukturleichtbaus zusätzlich vertiefen und in Kooperation mit Unternehmen in industrielle Anwendungen umsetzen. Dazu zählen das Cetex Institut gGmbH in Chemnitz (Erforschung und Entwicklung von Technologien und Anlagen für technische Textilien und textile Halbzeuge für Faserverbundwerkstoffe),<ref>Webseite Cetex. Abgerufen am 20. Dezember 2016.</ref> dessen Institutsdirektor Kroll von 2008 bis 2025 war<ref name="kroll-vita-2026" /> sowie das Zentrum Integrative Leichtbautechnologien, Chemnitz (neue Spritzgießtechnologien für Hochleistungsbauteile mit Textilverstärkung oder mit komplexen Funktions- und Elektronikkomponenten),<ref>Webseite smart systems campus. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Januar 2017; abgerufen am 20. Dezember 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> das Fraunhofer Forschungszentrum STEX am Fraunhofer IWU in Chemnitz (neuartige Textilmaschinen, Technologien und Schnittstellen für faserverstärkte Halbzeuge, In-line-Textilprozesse für Near-Net-Shape-Strukturen, Technologien textiler und kunststoffbasierter Fertigungsprozesse sowie Preformtechnologien für bionisch verstärkte Leichtbaustrukturen),<ref>Webseite Fraunhofer IWU - Pressearchiv. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Januar 2017; abgerufen am 20. Dezember 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Kunststoffzentrum Oberlausitz des Fraunhofer IWU in Zittau<ref>Webseite Fraunhofer IWU - Pressearchiv. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Januar 2017; abgerufen am 20. Dezember 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> sowie das Project Center ALighT (Advanced Lightweight Technologies), Opole (gemeinsame Initiative der Fraunhofer-Gesellschaft, der TU Opole und des Technologieparks Opole zur Entwicklung von Produktionsprozessen, Designkonzepten und Kalkulationsstrategien für die Produktion hybrider Leichtbaukomponenten, insbesondere für die Automobilindustrie).
Zur Vernetzung auf Bundesebene wurde bereits 2009 unter Leitung von Kroll die Allianz Textiler Leichtbau (ATL) als Zusammenschluss der TU-Institute IST (Institut für Strukturleichtbau) und IFK (Institut für Fördertechnik und Kunststoffe) an der Fakultät für Maschinenbau und der drei An-Institute Cetex, STFI (Sächsisches Textilforschungsinstitut e. V.) und KVB (Institut für Konstruktion und Verbundbauweisen e. V.) der TU Chemnitz gegründet. Ziel ist die Bündelung der Kompetenzträger für zukunftsorientierte Forschung und Entwicklung durch Verknüpfung der Potenziale von Textil- und Kunststofftechnik für technische Anwendungen.
Mitgliedschaften (Auswahl)[Bearbeiten]
- seit 1987: Mitglied des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI)<ref name="kroll-vita-2026" />
- seit 1993: Mitglied der Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e. V. (DECHEMA)<ref name="kroll-vita-2026" />
- seit 2006: Mitglied der European Alliance for SMC/BMC<ref name="kroll-vita-2026" />
- seit 2007: Mitglied der Forschungsvereinigung Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen e. V.<ref>Webseite Forschungsvereinigung WNR. Abgerufen am 20. Dezember 2016.</ref><ref name="kroll-vita-2026" />
- seit 2010: Gründungsvorstand und Vorstandsmitglied der Allianz Textiler Leichtbau (ATL) in Chemnitz<ref name=":0" /><ref name="kroll-vita-2026" />
- 2013–2016: Mitglied im Senat der TU Chemnitz<ref name="kroll-vita-2026" />
- 2013–2021: Gründungsvorstand und Vorstandsmitglied des MTC Lightweight Structures e.V.<ref name=":0" /><ref name="kroll-vita-2026" />
- seit 2016: Gründungsmitglied der Fraunhofer Allianz TEXTIL<ref name="kroll-vita-2026" />
- seit 2016: Gründungsmitglied in European Lightweight Cluster Alliance (ELCA)<ref name="kroll-vita-2026" />
- seit 2016: Gründungsvorstand und Vorstandsmitglied der Leichtbau-Allianz Sachsen (LAS) e. V.<ref>Unser Verein | Leichtbau-Allianz Sachsen. In: leichtbau-allianz-sachsen.de. Abgerufen am 10. Februar 2021.</ref><ref name="kroll-vita-2026" />
- 2017: Gründungsmitglied des gemeinsamen Forschungszentrums „Lightweight Structure Technologies Collaborative Center“ (LiST) an der King Mongkut´s University of Technology North Bangkok (KMUTNB), Bangkok, Thailand<ref name="kroll-vita-2026" />
- seit 2017: Mitglied im Steering Committee des Fraunhofer Leistungszentrums Smart Production<ref name="kroll-vita-2026" />
- 2018–2022: Mitglied der Strategiekommission der Fakultät für Maschinenbau der TU Chemnitz<ref name="kroll-vita-2026" />
- 2019–2025: Mitglied des Ausschusses Forschungsbauten im Wissenschaftsrat der BRD<ref>Press Office: Bauvorhaben des Bundes werden gut durchdacht – auch von einem Chemnitzer. Abgerufen am 10. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="kroll-vita-2026" />
- 2019–2020: Mitglied der EU-Gutachtergruppe für Twinning-Evaluierungen in H2020 Spreading Excellence and Widening<ref name="kroll-vita-2026" />
- seit 2021: Gründungsvorstand und Vorstandsmitglied des Circular MTC e.V.<ref name="kroll-vita-2026" />
- seit 2022: Wiedergewähltes Mitglied des International Council of EngiRank (European Ranking of Engineering Programs) der Perspektywy Education Foundation in Warschau, Polen<ref name="kroll-vita-2026" />
- seit 2023: Mitglied des Institutsrats der Łukasiewicz-Forschungsnetzwerk-Institute „Keramik und Baustoffe“ (Krakau) und „Schwere organische Synthese Blachownia“, Kędzierzyn-Koźle, Polen<ref name="kroll-vita-2026" />
Preise und Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]
- 2010: Goldmedaille (Erfindermesse IENA 2010) für Verfahrenskonzept für belastungs- und prozessoptimierte Zink/Kunststoff-Hybridbauteile<ref name=":0" /><ref name="kroll-vita-2026" />
- 2011: Ehrenmedaille der TU Chemnitz in Anerkennung herausragender Verdienste um die Profilierung des Lehr- und Forschungsgebietes „Nachhaltige Schlüsseltechnologien im Leichtbau“<ref name=":0" /><ref name="kroll-vita-2026" />
- 2012: 1. Innovationspreis der Volkswagengruppe 2012 weltweit für Leichtbau-Batterieträger in Mischbauweise<ref name=":0" /><ref name="kroll-vita-2026" />
- 2014: Ehrenmedaille der Technischen Universität Opole in Anerkennung der Verdienste um den Aufbau der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Polen und Deutschland<ref name=":0" /><ref name="kroll-vita-2026" />
- 2015: Outstanding International Academic Alliance Award der King Mongkut´s University of Technology North Bangkok, Thailand<ref name=":0" /><ref name="kroll-vita-2026" />
- 2015: Ehrenprofessor der Technischen Universität Breslau, Polen<ref name=":0" /><ref name="kroll-vita-2026" />
- 2015: Honorary Award „Prof. Staub Golden Owl“ der World Academy of Materials and Manufacturing Engineering<ref>AMME – Achievements in Mechanical and Materials Engineering. Abgerufen am 10. Februar 2021.</ref><ref name="kroll-vita-2026" />
- 2017: Ehrendoktor „Doctor of Philosophy (Ph.D.) in Production Engineering“ der King Mongkut´s University of Technology North Bangkok, Thailand<ref>Pressestelle Technische Universität Chemnitz: Weiterer Meilenstein in thailändisch-deutscher Kooperation. Abgerufen am 10. Februar 2021.</ref><ref name="kroll-vita-2026" />
- 2018: Ehrenbürger der Stadt Opole (Polen)<ref>Pressestelle Technische Universität Chemnitz: Ehrung für Erneuerer. Abgerufen am 10. Februar 2021.</ref><ref name="kroll-vita-2026" />
- 2018: Ernennung zum „Professor der Technischen Wissenschaften“ (sog. Profesor Prezydencki) durch den Präsidenten der Republik Polen<ref>Pressestelle: 20.03.2018: Leichtbau als Lebenswerk | TU Chemnitz. In: tu-chemnitz.de. Abgerufen am 10. Februar 2021.</ref><ref name="kroll-vita-2026" />
- 2019: Fraunhofer-Medaille des Institutes für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU)<ref name="kroll-vita-2026" />
- 2020: Sächsischer Verdienstorden<ref name=":0" /><ref name="kroll-vita-2026" />
- 2026: Award „Distinguished Person of the Year 2025“ von der King Mongkut’s University of Technology North Bangkok (KMUTNB), Thailand<ref>Sylvia Decker: Würdigung für Chemnitzer Leichtbau-Experten in Bangkok. In: TUCaktuell. Technische Universität Chemnitz, 23. Februar 2026, abgerufen am 23. Juli 2026.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Literatur von und über Lothar Kroll im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Vorlage:Researchgate
- Lothar Kroll auf der Website der Technischen Universität Chemnitz
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kroll, Lothar |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsch-polnischer Maschinenbauingenieur |
| GEBURTSDATUM | 9. April 1959 |
| GEBURTSORT | Glogowek, Oberschlesien, Polen |
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- Maschinenbauingenieur
- Hochschullehrer (Technische Universität Chemnitz)
- Person (Fraunhofer-Gesellschaft)
- Ehrenbürger von Opole
- Träger des Sächsischen Verdienstordens
- Absolvent der Technischen Universität Clausthal
- Deutscher
- Pole
- Geboren 1959
- Mann