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Lubolz

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Lubolz
Lubolce
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(728)&title=Lubolz%3Cbr+%2F%3ELubolce 51° 58′ N, 13° 45′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(728) 51° 57′ 56″ N, 13° 45′ 21″ O
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Lubolce
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Höhe: 50 m ü. NHN
Fläche: 25 km²
Einwohner: 728 (31. Dez. 2024)<ref>Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis des Landes Brandenburg am 31. Dezember 2024 Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB), abgerufen im September 2026. (saved in Webarchiv)</ref>
Bevölkerungsdichte: 29 Einwohner/km²
Eingemeindung: 6. Dezember 1993
Postleitzahl: 15907
Vorwahl: 03546
Datei:Gross Lubolz Lubolzer Hauptstrasse 01.jpg
Lubolzer Dorfstraße in Groß Lubolz

Lubolz, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), ist ein Ortsteil der Stadt Lübben (Spreewald) im brandenburgischen Landkreis Dahme-Spreewald. Der Ort entstand am 1. Januar 1974 aus der Zusammenlegung der bis dahin eigenständigen Gemeinden Groß Lubolz (Wjelike Lubolce) und Klein Lubolz (Małe Lubolce).

Lage[Bearbeiten]

Lubolz liegt in der Niederlausitz an der Grenze zum Spreewald. Nachbarorte sind Hartmannsdorf im Osten, die Stadt Lübben (Spreewald) im Südosten, Treppendorf im Süden, Rickshausen (zu Bersteland) im Südwesten, Freiwalde (zu Bersteland) und Schönwald im Westen sowie, etwas weiter entfernt, Krausnick (zu Krausnick-Groß Wasserburg) im Norden. Von Lubolz aus führen zwei Gemeindestraße zur Bundesstraße 115, die etwa zwei Kilometer entfernt verläuft.

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Dorfkirche Gross Lubolz 01.jpg
Dorfkirche in Groß Lubolz

Groß Lubolz wurde erstmals am 20. Februar 1345 in der Luckauer Urkunde Nr. 9 erwähnt. Im Jahr 1421 kam der Namenszusatz Groß hinzu.<ref name="lübben-stadtleben">Lubolz. Stadt Lübben (Spreewald), archiviert vom Vorlage:IconExternal am 23. Juli 2016; abgerufen am 21. März 2022.</ref>

Klein Lubolz wurde erstmals im Jahr 1400 urkundlich erwähnt. Der Namenszusatz Klein kam im Jahr 1427 hinzu.<ref name="lübben-stadtleben" />

Im Zeitraum von 1692 bis 1694 wurde die Lubolzer Dorfkirche im Gemeindeteil Groß Lubolz als Fachwerkbau errichtet und in den Jahren 1996 und 1997 saniert.

Bis zum Wiener Kongress gehörte Lubolz zu Sachsen. Dabei war Groß Lubolz Teil des Luckauer Kreises, Klein Lubolz Teil des Lübbener Kreises.<ref></ref> Die Grenze bildete der Kabelgraben. Nach dem Wiener Kongress kam Lubolz an das Königreich Preußen. Bis zum 31. Dezember 1973 gehörte Klein Lubolz zum Kreis Lübben und Groß Lubolz zum Kreis Luckau. Am 1. Januar 1974 wurden beide Orte zur Gemeinde Lubolz zusammengelegt, die im Kreis Lübben lag und am 6. Dezember 1993 nach Lübben (Spreewald) im neu gebildeten Landkreis Dahme-Spreewald eingemeindet wurde.<ref name="lübben-stadtleben" /><ref>Klein Lubolz, Małe Lubolce im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref>

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Groß Lubolz[Bearbeiten]

Anzahl Einwohner<ref name="StatBB">Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. (PDF; 331 kB) Landkreis Dahme-Spreewald. Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg, Dezember 2006, abgerufen am 8. März 2017.</ref>
Jahr 1875189019101925193319391946195019641971
Einwohner 696732765697623600868798585485

Klein Lubolz[Bearbeiten]

Anzahl Einwohner<ref name="StatBB">Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. (PDF; 331 kB) Landkreis Dahme-Spreewald. Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg, Dezember 2006, abgerufen am 8. März 2017.</ref>
Jahr 1875189019101925193319391946195019641971
Einwohner 368383342348334320505478330314

Lubolz[Bearbeiten]

Anzahl Einwohner<ref name="StatBB">Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. (PDF; 331 kB) Landkreis Dahme-Spreewald. Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg, Dezember 2006, abgerufen am 8. März 2017.</ref>
Jahr 1981198519891992
Einwohner 683645653625

Sport[Bearbeiten]

Der Fußballverein des Ortes heißt SV Blau-Weiß Lubolz.

Verkehr[Bearbeiten]

Der Haltepunkt Lubolz liegt an der Bahnstrecke Berlin–Görlitz und wird durch die Linie RE 7 bedient.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Lubolz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Hartmannsdorf (Hartmanojce) | Lubolz (Lubolce) | Neuendorf (Nowa Wjas) | Radensdorf (Radom) | Steinkirchen (Kamjena) | Treppendorf (Rańchow)

Vorlage:Klappleiste/Ende