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Lubowitz

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Lubowitz
Łubowice
Vorlage:Platzhalterbild
Lubowitz Łubowice (Polen)
Lubowitz
Łubowice (Polen)
Lubowitz
Łubowice
Vorlage:Karte in einer Ecke
Basisdaten
Staat: Polen Polen

Woiwodschaft: Schlesien
Powiat: Raciborski
Gmina: Rudnik
Fläche: Vorlage:Str replace km²
Geographische Lage: 50° 10′ N, 18° 14′ OKoordinaten: 50° 9′ 41″ N, 18° 14′ 9″ O
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Einwohner: Vorlage:Str replace (<ref>gmina-rudnik.pl</ref>)
Postleitzahl: 47-417
Telefonvorwahl: (+48) 32
Kfz-Kennzeichen: SRC
Wirtschaft und Verkehr
Nächster int. Flughafen: Katowice
Datei:Łubowice tablica.jpg
Zweisprachiges Ortsschild
Datei:POL Łubowice Pałac 02.jpg
Schloss Lubowitz
Datei:POL Łubowice Pałac 01.jpg
Schloss Lubowitz

Lubowitz, Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. Łubowice ist ein Ort in der Landgemeinde Rudnik im Powiat Raciborski der Woiwodschaft Schlesien in Polen.

Geografie[Bearbeiten]

Lubowitz liegt an der Oder, sechs Kilometer nordöstlich von Rudnik, neun Kilometer von Racibórz (Ratibor) und 56 Kilometer westlich von Katowice (Kattowitz).

Nachbarorte von Lubowitz sind im Nordwesten Gacki (Gatzki), im Norden Grzegorzowice (Gregorsdorf) und im Süden Ligota Książęca (Herzoglich Ellguth).

Geschichte[Bearbeiten]

Lubowitz wurde erstmals im Jahre 1376 erwähnt.

Die Volkszählung 1910 ergab für Lubowitz 254 Einwohner, davon 241 polnischer und 12 deutscher Muttersprache, allesamt katholischer Konfession. Im Gutsbezirk waren bei 123 Einwohnern 103 polnischer Muttersprache und katholisch, 13 deutscher Muttersprache und mehrheitlich evangelisch, weitere sieben Personen waren zweisprachig.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Bei der Volksabstimmung in Oberschlesien am 20. März 1921 stimmten 39 Wahlberechtigte für einen Verbleib bei Deutschland und 123 für Polen, im Gutsbezirk Lubowitz stimmten 41 Personen für Deutschland und 17 für Polen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 9. März 2016 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref> Lubowitz verblieb beim Deutschen Reich. 1933 lebten im Ort 343 Einwohner. 1939 waren es 359 Einwohner. Bis 1945 befand sich der Ort im Landkreis Ratibor.

1945 kam der bisher deutsche Ort unter polnische Verwaltung, wurde in Łubowice umbenannt und der Woiwodschaft Schlesien angeschlossen. Von 1945 bis 1954 war Sitz der Gemeinde Łubowice. 1950 wurde es der Woiwodschaft Opole eingegliedert. Seit 1975 gehört es zur Woiwodschaft Katowice. Mit der Politischen Wende von 1989 wurde der Eichendorff-Verein gegründet. Seit 1999 gehört es zum Powiat Raciborski und zur Woiwodschaft Schlesien. Am 12. Juli 2000 wurde das Oberschlesische Eichendorff-Kultur- und Begegnungszentrum eröffnet.

Seit dem 11. April 2008 führt Lubowitz zusätzlich zur bis dahin allein amtlichen polnischen Ortsbezeichnung Łubowice den deutschen Ortsnamen Lubowitz. Lubowitz ist damit der erste Ort in der Woiwodschaft Schlesien, der einen deutschen Ortsnamen führt. Die deutschsprachigen Ortsschilder wurden am 4. September 2008 um 13:00 Uhr in Anwesenheit des Woiwoden Zygmunt Łukaszczyk feierlich enthüllt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento des Vorlage:Referrer vom 27. März 2008 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. des Oberschlesischen Eichendorff-Kultur- und Begegnungszentrums in Lubowitz</ref><ref>„Lubowice und Lubowitz. Mit polnisch-deutschen Ortsschildern Geschichte schreiben“ in ZDF-Mittagsmagazin vom 12. September 2008</ref>

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Lubowitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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