Luca Zuffi
| Luca Zuffi | ||
| Datei:AUT vs. SUI 2015-11-17 (271) Luca Zuffi.jpg Luca Zuffi (2015)
| ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 27. März 1990 | |
| Geburtsort | Bern, Schweiz | |
| Grösse | 180 cm | |
| Position | Mittelfeldspieler | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| 1996–1998 | FC Oberwil | |
| 1998–2006 | FC Winterthur | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 2006–2013 | FC Winterthur | 87 (9) |
| 2006–2010 | FC Winterthur U21 | 22 (0) |
| 2012–2013 | → FC Thun (Leihe) | 26 (1) |
| 2013–2014 | FC Thun | 28 (3) |
| 2014–2021 | FC Basel | 200 (27) |
| 2021–2023 | FC Sion | 51 (3) |
| 2023– | FC Winterthur | 57 (5) |
| Nationalmannschaft | ||
| Jahre | Auswahl | Spiele (Tore) |
| 2005–2006 | Schweiz U16 | 3 (0) |
| 2006 | Schweiz U17 | 2 (0) |
| 2007–2008 | Schweiz U18 | 3 (0) |
| 2008–2009 | Schweiz U19 | 7 (1) |
| 2010 | Schweiz U20 | 2 (0) |
| 2015–2016 | Schweiz | 4 (0) |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. Stand: 15. Juni 2025 | ||
Luca Zuffi (* 27. März 1990 in Bern) ist ein Schweizer Fussballspieler, der seit 2023 in der Schweizer Super League beim FC Winterthur unter Vertrag steht, für den er zuvor bereits von 1998 bis 2013 aktiv war. Er ist ein Sohn des ehemaligen Fussballprofis Dario Zuffi.
Vereinskarriere[Bearbeiten]
Winterthur[Bearbeiten]
Luca spielte die erste Jahre seiner Jugend beim FC Oberwil/BL, als sein Vater Dario Zuffi noch beim FC Basel spielte. Als sein Vater nach Winterthur zurückkehrte, spielte Luca ab der E-Juniorenstufe<ref name="ldb20230924">Gregory von Ballmoos: «Hier fühle ich mich einfach wohl». In: Der Landbote. Band 187, Nr. 168, 27. Juni 2023, S. 28–29 (landbote.ch [abgerufen am 18. September 2023]).</ref> bei der Jugend des FC Winterthur und begann dann dort seine Profikarriere 2006 beim Super-League-Verein. Er stand bis 2013 beim FC Winterthur unter Vertrag und wurde in 87 Ligaspielen eingesetzt, dabei erzielte er 9 Tore.
Thun[Bearbeiten]
Für die Saison 2012/13 wurde Zuffi an den Super-League-Verein FC Thun ausgeliehen, der in auf die Saison 2013/14 fest verpflichtete. Dort reifte er rasch zum Stammspieler und wurde in 28 von 36 Ligaspielen eingesetzt, wobei er drei Tore erzielte.
Basel[Bearbeiten]
Im Juli 2014 wechselte er zum Ligakonkurrenten FC Basel, wo er einen Dreijahresvertrag unterzeichnete und am ersten Spieltag beim 2:1-Auswärtssieg gegen den FC Aarau sein Debüt gab.<ref>Luca Zuffi wechselt zum FC Basel, Neue Zürcher Zeitung, 2. Mai 2014, abgerufen am 31. Mai 2014.</ref> Am vierten Spieltag, dem 9. August 2014, schoss er gegen den FC Zürich sein erstes Tor für den FC Basel. Beim 4:1-Heimsieg erzielte er das zwischenzeitliche 2:0.<ref>Der FC Basel deklassiert den FC Zürich, Basler Zeitung, 9. August 2014</ref>
Für Zuffi und den FC Basel war die Spielzeit 2014/15 sehr erfolgreich. Das Team beendet den Fussballmeisterschaft 2014/15 zum 18. Mal als Meister (zum 6. Mal in Folge) mit 12 Punkten Vorsprung auf den 2. Platzierten BSC Young Boys und 25 Punkten Vorsprung auf den 3. Platzierten FC Zürich. Basel stand zudem im Final des Schweizer Cups, der aber gegen FC Sion 0:3 verloren ging.<ref name="sfv 2015-06-07">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Schweizer-Cup – Würth Schweizer Cup / Final – 07.06.2015.] SFV, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. Juni 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In der UEFA Champions League 2014/15 avancierte Basel bis in den Achtelfinal. Während der Spielzeit 2014/15 bestritt der FC Basel insgesamt 65 Partien (36 Meisterschaft, 6 Cup, 8 Champions League und 15 Testspiele). Unter Trainer Paulo Sousa hatte Zuffi insgesamt 52 Einsätze, davon 29 in der Super League, 3 im Cup, 7 in der Champions League, sowie 13 in Testspielen. Er schoss dabei 5 Meisterschaftstore sowie 2 in den Testspielen.<ref name="Rotblau Jahrbuch Nr.02">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Unter Trainer Urs Fischer gewann Zuffi am Ende der Meisterschaft 2015/16<ref name="fcb 2016-04-30">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Es ist vollbracht ! Der FCB ist zum 19. Mal Meister.] FC Basel 1893, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 30. April 2016.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und der Meisterschaft 2016/17<ref name="fcb 2017-04-28">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2:1-Sieg in Luzern – der FCB ist Schweizer Meister!] FC Basel 1893, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. April 2017.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> den Meistertitel mit dem FCB. Für den Club war es der 8. Titel in Serie und insgesamt der 20. Titel in der Vereinsgeschichte. Zudem gewann der FCB den Pokalwettbewerb<ref name="fcb 2017-05-25">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Der FCB besiegt Sion im Cupfinal!] FC Basel 1893, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. Mai 2017.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> am 25. Mai 2017 mit drei zu null gegen Sion und somit das Double.
Nach sieben Jahren beim FCB, in denen er 200 Spiele in der Super League absolvierte und dabei 27 Tore erzielte, wurde sein Vertrag nach der Spielzeit 2020/21 nicht verlängert.
Sion[Bearbeiten]
Daraufhin wechselte er zur folgenden Saison zum Ligakonkurrenten FC Sion.<ref>PSC: Neuer Verein: Sion schnappt sich Ex-FCB-Profi Luca Zuffi. In: Super League › FC Basel. 18. Juni 2021. Auf 4-4-2.com, abgerufen am 24. Oktober 2021.</ref> Dort blieb er während zweier Jahren und stieg 2023 mit der Mannschaft in die Challenge League ab.
Rückkehr nach Winterthur[Bearbeiten]
Nach Sion kehrte Zuffi zurück zu seinem Jugendverein FC Winterthur, wo er einen Zweijahresvertrag unterschrieb,<ref>Gregory von Ballmoos: Luca Zuffi kehrt zurück auf die Schützi. In: Der Landbote. Band 187, Nr. 145, 27. Juni 2023, S. 29 (landbote.ch [abgerufen am 18. September 2023]).</ref> mit dem Plan in der Eulachstadt seine Karriere auch zu beenden, auch wenn er sich auf den Zeitpunkt im Sommer 2023 noch nicht festlegen wollte.<ref name="ldb20230924" />
Nationalmannschaft[Bearbeiten]
Zuffi debütierte am 9. Oktober 2015 beim 7:0 im EM-Qualifikationsheimspiel für die Fußball-Europameisterschaft 2016 gegen San Marino für die Schweizer Fussballnationalmannschaft, wo er gleich durchspielte.
Erfolge[Bearbeiten]
FC Basel
Weblinks[Bearbeiten]
- Einsatzstatistiken auf der Website des Schweizerischen Fussballverbands: A-Team, U-21, U-20, U-19, U-18, U-17, U-16, U-15
- Vorlage:Sfl.ch
- Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Kader des FC Winterthur
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Zuffi, Luca |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Fussballspieler |
| GEBURTSDATUM | 27. März 1990 |
| GEBURTSORT | Bern, Schweiz |
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- Fußballnationalspieler (Schweiz)
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