Ludwig Elsner
Ludwig Elsner (* 17. Januar 1939 in Groß Strehlitz, Landkreis Groß Strehlitz, Provinz Oberschlesien;<ref>Lebensdaten nach Kürschners Gelehrtenkalender 2009</ref> † 25. Februar 2023<ref>Wolf-Jürgen Beyn: Nachruf. (PDF) Universität Bielefeld, März 2023, abgerufen am 30. September 2026.</ref> in Halle (Westfalen)<ref>Angelika Bunse-Gerstner, Jörg Liesen, Volker Mehrmann, Reinhard Nabben: Obituary: Ludwig Elsner. Society for Industrial and Applied Mathematics (SIAM), 8. Mai 2023, abgerufen am 1. Oktober 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein deutscher Mathematiker und Professor an der Universität Bielefeld, der sich mit Linearer Algebra und Numerischer Linearer Algebra befasste.
Berufliche Laufbahn[Bearbeiten]
Elsner wurde 1965 bei Lothar Collatz an der Universität Hamburg promoviert (Einschließungssätze für Eigenwerte nicht normaler Matrizen).<ref>Ludwig Elsner im Mathematics Genealogy Project (englisch) </ref> 1970 habilitierte er sich in Hamburg und wurde 1971 wissenschaftlicher Rat und Professor an der Universität Erlangen. Ab den 1970er Jahren war er Professor in Bielefeld.
Neben Linearer Algebra befasst er sich auch mit Numerischer Mathematik (er veröffentlichte auch mit Helmut Hasse über algorithmische Zahlentheorie).
1999 erhielt er den Hans-Schneider-Preis in Linearer Algebra. Seit 1983 war er Mitherausgeber von Linear Algebra and its Applications.
Weblinks[Bearbeiten]
- Homepage
- Nachruf
- Ludwig F. Elsner in der Datenbank zbMATH
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Elsner, Ludwig |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Mathematiker |
| GEBURTSDATUM | 17. Januar 1939 |
| GEBURTSORT | Groß Strehlitz, Landkreis Groß Strehlitz, Provinz Oberschlesien |
| STERBEDATUM | 25. Februar 2023 |
| STERBEORT | Halle (Westf.) |