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Lufira (Lualaba)

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Lufira
Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM Een waterval in de rivier Lufira Katanga TMnr 60031837.jpg
Wasserfall am Lufira

Wasserfall am Lufira

Daten
Lage Kongo Demokratische RepublikDatei:Flag of the Democratic Republic of the Congo.svg Demokratische Republik Kongo
Flusssystem Kongo
Abfluss über Lualaba → Kongo → Atlantik
Quelle Shaba-Plateau
11° 36′ 47″ S, 26° 27′ 57″ O
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Mündung Mündung in den LualabaKoordinaten: 8° 20′ 23″ S, 26° 29′ 11″ O
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Mündungshöhe 563 m

Länge 500 km
Einzugsgebiet etwa 52.000 km²<ref>Global Watersheds</ref>
Linke Nebenflüsse Dikuluwe
Rechte Nebenflüsse Busumba, Lofoi, Lufwa
Durchflossene Stauseen Tshangalele-See
Datei:Upper Lualaba and Tributaries.svg
Der Lufria (rechts)

Der Lufria (rechts)

Der Lufira ist ein Nebenfluss des Lualaba im Südosten der Demokratischen Republik Kongo. Teile des Einzugsgebietes des Lufira wurden am 31. Oktober 2017 zu einem Ramsar-Schutzgebiet erklärt.<ref>Bassin de la Lufira</ref>

Verlauf[Bearbeiten]

Der Lufira entspringt auf dem Shaba-Plateau südlich von Likasi, nahe der Grenze zu Sambia. Er fließt etwa 500 km nordwärts durch die Bia-Berge und über den Kisalesee in den Lualaba.

Der Fluss ist nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Fluss Lufira in Malawi.

Energiegewinnung[Bearbeiten]

Der Fluss wurde 1926 in Mwadingusha nahe Likasi zum Tshangalele-See begonnen aufzustauen, um mit einem Wasserkraftwerk Energie zu erzeugen.

Das Wasserkraftwerk Franqui Station an den Cornet Falls wurde 1930 fertiggestellt und hatte eine Leistung von 77.100 kVA. In dessen Nähe entstand 1950 ein weiteres, die Bia Station mit 46.800 kVA. Beide Anlagen wurden von der Union Minière zur Elektrizitätsversorgung des Bergbaus im Copperbelt errichtet.<ref>René Arthur Pelletier: Mineral Resources of South-Central Africa. Oxford University Press, Cape Town / London / New York / Toronto 1964, S. 225.</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>