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Lydia Boylan

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Lydia Boylan (2018)
Lydia Boylan (2018)
Zur Person
Geburtsdatum 18. Juli 1987
Nation IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland
Disziplin Straße/Bahn
Zum Team
Aktuelles Team WNT Cycling
Funktion Fahrerin
Wichtigste Erfolge
UCI-Bahn-Weltmeisterschaften
2019 Silbermedaille – Punktefahren
UEC-Bahn-Europameisterschaften
2017 Silbermedaille – Zweier-Mannschaftsfahren
Letzte Aktualisierung: 18. März 2022

Lydia Boylan (* 18. Juli 1987 in Dublin) ist eine irische Radsportlerin, die auf Straße und Bahn aktiv ist.

Sportliche Laufbahn[Bearbeiten]

Bevor Lydia Boylan zum Radsport kam, betrieb sie Regattasegeln als Wettkampfsport.<ref name="sticky">Caroline Martinez: “I believe I can be as good as any pro; what sets people apart is attitude and belief”. In: stickybottle.com. 12. Juni 2014, abgerufen am 25. Oktober 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ihre ersten großen nationalen Erfolge im Radsport hatte sie auf der Bahn: 2011 wurde sie irische Meisterin im Sprint, 2013 und 2014 im 500-Meter-Zeitfahren und ebenfalls 2014 im Scratch; mehrere weitere Male stand sie auf dem Podium. 2014 startete sie bei den Commonwealth Games in Glasgow als Vertreterin von Nordirland in drei Disziplinen: Im Straßenrennen wurde sie 21., im Scratch 14. und im Punktefahren 5.

2015 wurde Boylan nationale Meisterin im Straßenrennen. Im selben Jahr belegte sie bei den Bahn-Europameisterschaften im schweizerischen Grenchen gemeinsam mit Melanie Spath, Josie Knight und Eimear Moran im irischen Vierer Platz sechs in der Mannschaftsverfolgung. 2017 errang sie bei den Bahneuropameisterschaften in Berlin gemeinsam mit Lydia Gurley die Silbermedaille im Zweier-Mannschaftsfahren und wurde irische Straßenmeisterin. Zwei Jahre später, bei den UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 2019 im polnischen Pruszków, wurde sie Vize-Weltmeisterin im Punktefahren.

2020 qualifizierten sich Lydia Boylan und Lydia Gurley für den Start im Zweier-Mannschaftsfahren bei den Olympischen Spielen in Tokio.<ref>Boylan and Gurley secure 3 Olympic spots for Ireland. In: rte.ie. 29. Februar 2020, abgerufen am 14. März 2020.</ref> Nachdem die Spiele um ein Jahr verschoben worden waren, starteten jedoch stattdessen Emily Kay und Shannon McCurley in Tokio; Gurley wurde als Reservefahrerin nominiert, startete jedoch nicht.<ref>Four Irish track cyclists confirmed for Olympic Games. In: irishtimes.com. 17. Juni 2021, abgerufen am 30. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ehrungen[Bearbeiten]

2017 wurden Lydia Boylan und Lydia Gurley vom irischen Radsportverband Cycling Ireland für ihre herausragende Leistung bei den Bahn-Europameisterschaften mit dem Outstanding Achievement Award geehrt.<ref name="womenscy-2017">Cycling Ireland Awards Night 2017. In: Women's Cycling Ireland. 26. November 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. April 2018; abgerufen am 23. April 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/womenscycling.ie</ref>

Erfolge[Bearbeiten]

Straße[Bearbeiten]

2015
2016
2017

Bahn[Bearbeiten]

2011
2013
2014
2017
2018
2019
2022

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Lydia Boylan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Lydia Boylan in der Datenbank von Radsportseiten.comVorlage:Abrufdatum
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=171586 Lydia Boylan] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

2000–2003 Geraldine Gill | 2004 Julie O’Hagan | 2005–2008, 2011 Siobhan Horgan Dervan | 2009 Heather Wilson | 2010 Olivia Dillon | 2012, 2013 Melanie Spath | 2014 Fiona Meade | 2015–2017 Lydia Boylan | 2018 Eve McCrystal | 2019, 2022 Alice Sharpe | 2020, 2023, 2026 Lara Gillespie | 2021 Imogen Cotter | 2024 Fiona Mangan | 2025 Mia Griffin

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