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MEZIS

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MEZIS e. V. „Mein Essen zahl ich selbst“ – Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte
(MEZIS)
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Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 2007
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Gründer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Sitz Bad Salzuflen
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Nachfolger Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Zweck gemeinnützig
Vorsitz geschäftsführender Vorstand Susi Bonk, Manja Dannenberg, Niklas Schurig
Geschäftsführung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Eigentümer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Umsatz Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Stiftungskapital Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
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Freiwillige Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Mitglieder 854 (August 2026)
Website mezis.de

Die gemeinnützige Organisation MEZIS „Mein Essen zahl’ ich selbst – Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte“ hat sich mit ihren deutschlandweit rund 850 Mitgliedern zum Ziel gesetzt, den Einfluss der pharmazeutischen Industrie auf Ärzte transparenter zu machen und zu reduzieren. Der 2007 gegründete Verein hat seinen Sitz im ostwestfälischen Bad Salzuflen.

Hintergründe und Geschichte[Bearbeiten]

Die Idee zur Gründung entstand 2006 auf dem Symposium der BUKO-Pharma-Kampagne in Bielefeld. Daraufhin wurde die Initiative für unbestechliche Ärzte mit dem Namen MEZIS e. V. „Mein Essen zahl ich selbst“ im Jahr 2007 in Frankfurt am Main von acht Mitgliedern gegründet. Der Vereinssitz befindet sich im nordrhein-westfälischen Bad Salzuflen. Vorbild war die US-amerikanische Organisation No Free Lunch. Zweck des Vereins ist laut Satzung:<ref>MEZIS Satzung. MEZIS e. V., abgerufen am 19. April 2017.</ref> „[…] die wissenschaftliche und unabhängige Fort- und Weiterbildung von Ärzten und Ärztinnen und anderer Heilberufe auf dem Gebiet der rationalen Arzneimitteltherapie und Evidenzbasierte Medizin zu verbessern, und Schaden für Patientinnen und Patienten durch unzweckmäßige Arzneiverordnungen abzuwenden und die derzeit vorhandene intransparente und irreführende Beeinflussung des Verordnungsverhaltens offen zu legen und zurückzudrängen. Dieser Zweck soll erreicht werden durch eigene, Industrie-unabhängige, Publikationen (Druckerzeugnisse und elektronisch), beratende Tätigkeiten (für Fachjournalist/innen und Veranstalter/innen und Verantwortliche von Fortbildungsaktivitäten für die Heilberufe) sowie Öffentlichkeitsarbeit.“

Finanzierung[Bearbeiten]

Der Verein finanziert sich über Mitgliedsbeiträge und Spenden.<ref>Finanzbericht MEZIS, 2017</ref><ref name="Finanz">Häufig gestellte Fragen: Wie finanziert sich MEZIS? MEZIS e. V., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. April 2017; abgerufen am 19. April 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/mezis.de</ref> Im Einzelfall wird die Herkunft der Spende kritisch hinterfragt und geprüft. Abgelehnt werden Spenden oder Sponsoring von Pharmaunternehmen und ähnlichen Organisationen. Der Verein arbeitet nach den Richtlinien von Transparency International.<ref name="Finanz" />

Ziele und Arbeitsweise[Bearbeiten]

Ziele[Bearbeiten]

Der Verein hat sich mehrere Ziele<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.MEZIS für PatientInnen (Memento des Vorlage:IconExternal vom 20. April 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mezis.de</ref> gesetzt, zuletzt aktualisiert und präzisiert in der Augsburger Erklärung<ref>Warum MEZIS, Download der Augsburger Erklärung ganz unten. MEZIS e. V., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. April 2017; abgerufen am 19. April 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/mezis.de</ref> anlässlich der MEZIS-Mitgliederversammlung 2014 in Augsburg:

  • Berufsrecht ohne doppelten Boden. Die Berufsordnungen müssen so eindeutig formuliert werden, dass Zuwendungen der Pharma- und Medizinprodukteindustrie in jedweder Form als nicht zulässig gelten.
  • Transparenz von Einflüssen. MEZIS fordert die generelle Offenlegung und einen verantwortungsvollen Umgang mit Interessenkonflikten.
  • Leitlinien-Erstellung ohne Einfluss der Pharmaindustrie. Autoren mit relevanten Interessenkonflikten sollen bei der Entwicklung von Leitlinien ausgeschlossen werden.
  • Keine CME-Zertifizierung von industriefinanzierten Fortbildungen. MEZIS fordert die Fachgesellschaften, Berufsverbände und Standesvertretungen dazu auf, herstellerunabhängige Fortbildungen anzubieten.
  • Offenlegung aller Studiendaten. Die Verpflichtung zur Offenlegung aller Daten klinischer Studien muss gesetzlich verankert werden.
  • Pflichtinhalt im Medizinstudium. Unabhängige Fortbildungsstrategien und der Umgang mit der Pharma- und Medizinprodukteindustrie sollen als Pflichtinhalt ins Medizinstudium integriert werden.
  • Patienteninformation ohne Einfluss der Pharmaindustrie. Patienteninformation in den Medien darf nicht als Einfallstor für versteckte Laienwerbung (Direct-to-consumer-Advertising) dienen.

Arbeitsweise[Bearbeiten]

Neben jährlichen Mitgliederversammlungen und Regionalkonferenzen arbeitet der Verein auf Bundesebene mit anderen NGOs, wie dem Verein demokratischer Ärzt*innen, dem IPPNW, NeurologyFirst oder Transparency International zusammen. Der Verein sieht sich als Teil des weltweiten Nofreelunch-Netzwerks, mit Partnerorganisationen in Italien oder auch Healthy Skepticism. Außerdem leistet er Aufklärungsarbeit mit Hilfe von Anhörungen im Bundestag<ref>Experten sehen Regelungslücken bei der Korruption</ref> und mit wissenschaftlichen Diskursen in Fachzeitschriften.<ref>„Ärzteblatt.de“ 14/2014, „Interessengeleitete Berichterstattung.“</ref><ref>„Ärzteblatt.de“, 3/2015, „Regulierung von Interessenkonflikten: Die Fachgesellschaften sind am Zug.“</ref> In den Medien wird das Thema des Pharmamarketings durch Öffentlichkeitsarbeit von MEZIS verstärkt wahrgenommen.<ref>Vgl. Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressespiegel (Memento vom 29. Januar 2014 im Internet Archive)</ref> Vor Ort vernetzen Regionalgruppen die Ärzte.

Erfolge[Bearbeiten]

Anfang 2014 wurden die Standpunkte des Vereins zur Gesetzeslücke im Korruptionsstrafrecht bei Ärzten mehrfach in der Presse aufgenommen.<ref>„Westfälisches Ärzteblatt“, 03. 2014, S. 27, „Ein Gewissen für eine ganze Berufsgruppe schaffen.“ Podiumsdiskussion zu Korruption im Gesundheitswesen. (pdf)</ref><ref>„Der Tagesspiegel,“ 25. September 2014, „So korrupt ist das Gesundheitswesen“</ref><ref> „Stuttgarter Zeitung“, 18. März 2013, „Die Moralisten und der große Rest.“</ref><ref> „Der Tagesspiegel“, 15. Januar 2013, „Das beste Rezept.“</ref><ref>„taz“, 17. Dezember 2013, „80 Prozent Pseudoinnovationen.“</ref><ref>„Westdeutsche Zeitung“, 4. Januar 2013, „Korruption bei Ärzten: „Patienten sollen kritischer sein.“ Auch unter Ärzten gibt es den Ruf, bestechliche Kollegen strafrechtlich zu verfolgen.“</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.„Strengere Regeln gegen korrupte Ärzte gefordert.“ (Memento vom 22. Juli 2015 im Internet Archive) Märkische Oderzeitung 2. Januar 2013</ref> Auch beim Thema Interessenkonflikte in der Medizin,<ref>„SWR2“, 2. Februar 2015, 8.30 Uhr, Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.„Über Interessenkonflikte in der Medizin“. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 30. August 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.swr.de</ref><ref>„NDR.de“, 29. September 2014, 21.00 Uhr, „Lockt Pharmaindustrie Ärzte mit Honorar?“</ref> extrem überteuerten Preisen bei neuen patentgeschützten Hepatitis-Medikamenten<ref>„Deutsche Apothekerzeitung DAZ.online“, 22. Januar 2015, 12.24 Uhr, „Sovaldi verliert Patent in Indien.“</ref><ref>„WirtschaftsWoche“, 27. August 2014, „Die teuerste Pille der Welt. Der US-Konzern Gilead verlangt für eine einzige Tablette seines Hepatitis-C-Mittels Sovaldi 700 Euro. Die Drei-Monats-Ration kostet 60.000 Euro. Während der Hersteller profitiert, leiden die Patienten.“</ref> oder auch bei Fragen zum Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient im Spannungsfeld der Pharmaindustrie nahm die Presse Äußerungen des Vereins auf.

Arbeitsbereiche[Bearbeiten]

Leitlinienwatch[Bearbeiten]

Zusammen mit Transparency Deutschland und NeurologyFirst<ref>NeurologyFirst</ref> hat MEZIS das Transparenzportal Leitlinienwatch Ende 2015 gegründet.<ref>Pia Busch: Einfluss der Pharmaindustrie - Plusminus. In: daserste.de. ARD, 26. Mai 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. Dezember 2016; abgerufen am 9. Juni 2020.</ref><ref>Wieviel Evidenz steckt in Leitlinien? DAZ.online, 10. Mai 2016, abgerufen am 19. April 2017.</ref> Zielsetzung dieser Initiative: „Das Projekt leitlinienwatch.de bewertet Leitlinien nach 5 Kriterien, um die Erwartungen der Ärzteschaft und der Gesellschaft an die unabhängige Erstellung von Leitlinien auszudrücken. Leitlinienwatch.de will gute und verbesserungswürdige Beispiele aufzeigen.“<ref name="Leitlinie">Leitlinienwatch.de</ref> Bis November 2023 wurden von dem Bewerter-Team bereits mehr als 300 deutsche und auch einige internationale Leitlinien bewertet, dabei wurde bei der Mehrzahl der Leitlinien Reformbedarf dokumentiert.<ref name="Leitlinie" /> Im August 2018 wurden die Ergebnisse der bisher analysierten 67 deutschen S3-Leitlinien unter der Mitarbeit von MEZIS in BMC Medical Ethics veröffentlicht: Zwar wurden finanzielle Interessenkonflikte von deutschen Leitlinienautoren meist offengelegt, dies blieb aber in aller Regel ohne Konsequenzen. So wurden Leitlinienautoren mit Interessenkonflikten bislang kaum zu Enthaltungen bei Abstimmungen veranlasst. Eine Autorenmehrheit mit Interessenkonflikten fand sich bei 55 % der bewerteten Leitlinien. Nur bei 9 % der Leitlinien waren die Koordinatoren frei von Interessenkonflikten.<ref>Hendrik Napierala, Luise Schäfer, Gisela Schott, Niklas Schurig, Thomas Lempert: Management of financial conflicts of interests in clinical practice guidelines in Germany: results from the public database GuidelineWatch. In: BMC Medical Ethics. Band 19, Nr. 1. Springer Nature, 28. Juni 2018, ISSN 1472-6939, S. 65, doi:10.1186/s12910-018-0309-y, PMID 29954379, PMC 6022410 (freier Volltext).</ref> Auch bei den Recherchen zum Medizinprodukte-Skandal „Implant Files“ flossen die Bewertungsergebnisse von Leitlinienwatch zum Beispiel bei der interessenkonfliktträchtigen Leitlinie zu Herzklappen mit ein.<ref>Markus Grill, Elena Kuch: Operation am offenen Geldbeutel. In: www.ndr.de. NDR, 27. November 2018, abgerufen am 10. Februar 2019.</ref>

Aktionsbündnis Fortbildung 2020[Bearbeiten]

MEZIS war im Frühjahr 2018 Initiator des „Aktionsbündnis Fortbildung 2020“. Gründungsorganisationen sind die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ), die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) und die Heidelberger Medizinakademie (HD Med). Mit der Webseite will das Aktionsbündnis „interessierten Ärztinnen und Ärzten den Zugang zu hochwertiger und neutraler Fortbildung erleichtern“ und „ein umfassendes Informationswerkzeug zur Organisation und Durchführung pharmafreier Fortbildungen“ zur Verfügung stellen.<ref name="cme-sponsorfrei">Aktionsbündnis Fortbildung 2020 | … für ein Umdenken und einen Wandel der ärztlichen Fortbildungskultur!, auf cme-sponsorfrei.de</ref> Seit der Gründung sind weitere Partner zum Aktionsbündnis hinzugekommen, so das Institut für Allgemeinmedizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, der Arbeitskreis Frauengesundheit, der medizinische Datenbankanbieter Deximed, das Institut für Allgemeinmedizin der Universitätsmedizin Göttingen und das Allgemeinmedizinische Institut des Universitätsklinikums Erlangen.<ref name="cme-sponsorfrei" />

Schwerpunkt 2018: Interessenkonflikte bei Continuing Medical Education (CME)[Bearbeiten]

Im Rahmen des MEZIS-Schwerpunktes konnte die CME-Arbeitsgruppe mit der „Omniawatch“-Analyse belegen, dass die ärztlichen Fortbildungsveranstaltungen eines der damals führenden CME-Anbieter Omniamed massive, nicht deklarierte Interessenkonflikte aufwiesen. Die Mehrzahl der Referenten der analysierten Omniamed-Veranstaltungen hatte Gelder von den Pharmafirmen bekommen, die diese Veranstaltungen mit im Schnitt insgesamt 100.000 bis 200.000 Euro sponserten.<ref>MEZIS, CME-Arbeitsgruppe: Omniawatch-Analyse. MEZIS e. V., 2018, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 10. Februar 2019.@1@2Vorlage:Toter Link/www.mezis.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Des Weiteren passten die referierten Themen zu den Produkten der Sponsoren. Infolge des Medienechos<ref>Medizin: Das umstrittene Geschäft mit Ärztefortbildungen. Abgerufen am 10. Februar 2019.</ref><ref>Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt: Interessenkonflikte: Ärger um CME-Zertifizierung. 8. August 2018, abgerufen am 10. Februar 2019.</ref><ref>Sebastian Carlens: Punkten für Bayer. 10. August 2018, abgerufen am 10. Februar 2019.</ref> verweigerte<ref>Hanno Charisius: Behörde verweigert Zertifikat für umstrittene Ärztefortbildung. In: sueddeutsche.de. 13. August 2018, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 10. Februar 2019]).</ref> die Landesärztekammer Baden-Württemberg Omniamed erstmals die CME-Zertifizierung einer ihrer Veranstaltungen in Baden-Württemberg. Auch die Landesärztekammer Münster verwehrte daraufhin drei Omniamed-Veranstaltungen die Zertifizierung wegen »mangelnder Produktneutralität«.<ref name=":0">Sebastian Carlens: Deckmantel für Pharmalobby. 9. Februar 2019, abgerufen am 10. Februar 2019.</ref> Omniamed legte dagegen noch Widerspruch ein, zog diesen aber Ende 2018 zurück und beendete überraschend ihre Geschäftstätigkeit in Deutschland.<ref>ende Geschäftsstätigkeit Deutschland. In: OmniaMed. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Januar 2017; abgerufen am 27. Juli 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.omniamed.de</ref><ref name=":0" />

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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