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Magali Pache

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Magali Pache Vorlage:SportPicto
Zur Person
Geburtsdatum 11. Juni 1978
Sterbedatum 3. September 2000
Nation Schweiz Schweiz
Disziplin Strassenradsport
Vereine / Renngemeinschaften
VC Fribourg
Wichtigste Erfolge
Nationale Bahnmeisterschaften
2000: Goldmedaille – Omnium

Magali Pache (* 11. Juni 1978 in Matran; † 3. September 2000 in Saint-Amand-Montrond, Frankreich) war eine Schweizer Radrennfahrerin.

1999 wurde Magali Pache Schweizer Juniorenmeisterin im Einzelzeitfahren auf der Strasse. 1999 belegte sie bei den nationalen Meisterschaften im Omnium auf der Bahn Platz drei.

Im Jahr 2000 wurde Pache Schweizer Meisterin im Omnium. Eine Woche später startete sie bei der Trophée d’Or Féminin in Frankreich. Nach der Beendigung einer Etappe wurde sie, mit dem Rad auf dem Weg zu ihrem Hotel, von einem Auto angefahren und tödlich verletzt.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Schweizer Radfahrerin tödlich verunglückt (Memento vom 2. Februar 2014 im Internet Archive). In: radsport-news.com. 4. September 2000.</ref> Das Unfallauto fuhr auch auf einen Mannschaftswagen auf, und zwei darin sitzende Radrennfahrerinnen wurden bei dem Aufprall verletzt. Der Autofahrer wurde verhaftet.<ref>Van Moorsel gains overall after death marred stage. In: cyclingnews.com. 3. September 2000, abgerufen am 28. Januar 2014.</ref>

2005 wurde zur Erinnerung an Magali Pache von ihrer Familie und Freunden eine nach ihr benannte Stiftung zur Unterstützung des Frauenradsports gegründet.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Stiftung Magali Pache. «Es gibt keine Vergangenheit die den Bau der Zukunft verhindert» (Memento vom 27. März 2014 im Internet Archive). In: Swiss Cycling Journal. September 2005, S. 19 (archiviert beim VMC Männedorf; PDF; 1,6 MB).</ref> Von 2001 bis 2010 wurde im Rahmen der Tour de Romandie sieben Mal das Einladungsrennen Grand Prix de Suisse-Souvenir Magali Pache ausgetragen, ein Einzelzeitfahren für Frauen.<ref>Ben Atkins: Emma Pooley Interview: Winning for the team. In: Velonation. 13. Mai 2010, abgerufen am 28. Januar 2014.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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1985 Edith Schönenberger | 1986–1993 Barbara Ganz | 1994–1998 Evelyne Müller | 1999 Eveline Eisenring | 2000 Magali Pache | 2001, 2004, 2010, 2011 Pascale Schnider | 2002 Lucille Hunkeler | 2005, 2006 Carolina Lüthi | 2003 Annette Beutler | 2007–2009, 2012 Andrea Wolfer | 2017, 2019 Andrea Waldis | 2018, 2023 Aline Seitz | 2022 Léna Mettraux | 2024–2026 Michelle Andres

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