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Maggie Lindemann

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Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Margaret „Maggie“ Elizabeth Lindemann (* 21. Juli 1998 in Dallas, Texas<ref>Geburtsdatum von Maggie Lindemann bei famousbirthdays.com</ref>) ist eine US-amerikanische Pop/Rock-Sängerin.

Karriere[Bearbeiten]

Lindemann wuchs in Dallas auf. Sie begann während ihrer Schulzeit damit, in Kirchenchören und Musicals zu singen. Auf unterschiedlichen Social-Media-Plattformen wie Tumblr und Instagram baute sie während ihrer Jugendzeit eine Fanbasis auf. Auf ein dort hochgeladenes Video wurde der Manager Gerald Tennison aufmerksam, woraufhin sie im Jahr 2015 ein Angebot für einen Plattenvertrag von Capitol Records erhielt.<ref name="billboard">Braudie Blais-Billie: New Face, Fresh Style: Pop Singer Maggie Lindemann Isn't Just a 'Pretty Girl' - Interview mit dem Billboard-Magazin vom 17. März 2017</ref><ref>Interview mit Maggie Lindemann bei Forbes vom 6. April 2017</ref> Sie zog daraufhin von San Antonio nach Los Angeles.

Lindemanns Debüt-Single Knocking On Your Heart erschien im September 2015. Am 30. Oktober 2015 folgte ihre zweite Single Couple of Kids. Am 29. Januar 2016 wurde ihre dritte Single Things veröffentlicht.

Im Juni 2016 erschien bei 300 Entertainment ihr Song Pretty Girl, der zuerst relativ erfolglos blieb. Im Frühjahr 2017 erschienen unterschiedliche Remixe des Liedes, darunter im März 2017 auch ein Mix des US-amerikanischen Trios Cheat Codes in Zusammenarbeit mit dem Musiker Cade. Dieser sorgte für eine erhöhte Aufmerksamkeit auf das Lied und ließ es in mehrere europäische Musikcharts einsteigen. In den schwedischen, norwegischen und irischen Single-Charts erreichte die Single Mitte Mai 2017 die Top 10.<ref>Maggie Lindemann auf acharts.co</ref> Mit dem Song gilt die Sängerin als One-Hit-Wonder.<ref>The Top 40 one-hit wonders of the decade. In: Official Charts Company. 15. Dezember 2019, abgerufen am 7. Januar 2026.</ref>

Am 16. September 2022 erschien Lindemanns Debütalbum Suckerpunch.

Privates[Bearbeiten]

Lindemann war von Frühjahr 2014 bis Mai 2015 mit dem Vine- und Instagram-Star Carter Reynolds liiert. Die Beziehung endete in einem viralen Streit, welcher von diversen Medien aufgegriffen wurde.<ref>How to kill your Vine career in under 6 seconds: The rise and fall of Carter Reynolds - Business Insider vom 31. Juli 2015</ref>

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 2022: Suckerpunch
  • 2025: I feel everything

EPs[Bearbeiten]

  • 2021: Paranoia
  • 2024: Headsplit

Singles[Bearbeiten]

Als Leadmusikerin[Bearbeiten]

  • 2015: Knocking on Your Heart
  • 2015: Couple of Kids
  • 2016: Things
  • 2016: Pretty Girl (US: Vorlage:Schallplatte)
  • 2017: Obsessed
  • 2018: Human
  • 2018: Would I
  • 2019: Friends Go
  • 2020: Knife Under My Pillow
  • 2020: Scissorhands
  • 2020: Loner
  • 2021: She Knows It
  • 2022: How Could You Do This to Me? (feat. Kellin Quinn)
  • 2022: Break Me! (feat. Siiickbrain)
  • 2022: You’re Not Special
  • 2022: Self Sabotage
  • 2023: Deprecating (feat. Siiickbrain)
  • 2024: Hostage
  • 2025: One of the ones
  • 2025: Spine
  • 2025: 2022 (feat. Julia Wolf)

Gastbeiträge[Bearbeiten]

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • Frankreich Frankreich
    • 2017: für die Single Pretty Girl
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2021: für die Single Moon & Stars
  • Polen Polen
    • 2021: für die Single Pretty Girl
  • Spanien Spanien
    • 2025: für die Single Pretty Girl

Platin-Schallplatte

2× Platin-Schallplatte

  • Danemark Dänemark
    • 2021: für die Single Pretty Girl

3× Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2017: für die Single Pretty Girl
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2023: für die Single Pretty Girl

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Filmografie[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Maggie Lindemann – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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