Magnus Jung
Magnus Jung (* 28. Oktober 1971 in Wadern) ist ein deutscher Politiker (SPD). Seit 2009 ist er Mitglied im Landtag des Saarlandes und seit 2022 Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit des Saarlandes.<ref name="FJ001">Rehlinger präsentiert neue Saar-Regierung. Wahlen. In: www.sr.de. Saarländischer Rundfunk, 21. April 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. April 2022; abgerufen am 22. Mai 2026.</ref>
Ausbildung und Beruf[Bearbeiten]
Nach dem Ablegen des Abiturs 1991 absolvierte Magnus Jung in den Jahren 1992 bis 1997 ein Studium der Politikwissenschaft an der Universität des Saarlandes. Zwischen Schule und Studium leistete er seinen Zivildienst in der Altenpflege ab. Im Jahr 2004 promovierte er zum Dr. phil an der Freien Universität Berlin.
In den Jahren 1997 bis 2001 war er beim Ausbildungszentrum Burbach in der Beratung, Vermittlung und pädagogischen Begleitung von schwervermittelbaren Jugendlichen tätig. Von 2004 bis 2009 war er freiberuflich tätig. Unter anderem arbeitete er in den Bereichen Politikberatung, Medienberatung, Dozententätigkeit, Journalismus.
Politik[Bearbeiten]
Der SPD trat Magnus Jung im Jahr 1988 bei. Seit 2001 ist er Vorsitzender der SPD Kastel und seit 2006 auch des Kreisverbandes St. Wendel. Dem Kreistag von St. Wendel gehört Jung seit 1999 an und ist dort für seine Partei seit 2003 Fraktionsvorsitzender.
2007 und 2015 kandidierte Jung für den Posten des Landrats des Landkreises St. Wendel, unterlag jedoch jeweils Udo Recktenwald (CDU).
Bei der Landtagswahl im Saarland 2009 wurde Magnus Jung erstmals in den Landtag des Saarlandes gewählt. Seit 2014 ist er stellvertretender Fraktionsvorsitzender und umweltpolitischer Sprecher. Von 2017 bis 2022 war Jung sozialpolitischer Sprecher und Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.<ref>Landtag > Detail > Dr. Magnus Jung. In: www.landtag-saar.de. Landtag des Saarlandes, abgerufen am 14. Februar 2021.</ref>
Am 26. April 2022 wurde er zum saarländischen Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit im Kabinett Rehlinger ernannt.<ref name="FJ001" />
Jung ist Mitglied der überparteilichen Europa-Union Deutschland, die sich für ein föderales Europa und den europäischen Einigungsprozess einsetzt.<ref>Europa-Union: Unsere Mitglieder im Saarländischen Landtag. In: www.eu-saar.de. Europa-Union Saar, abgerufen am 15. August 2025.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Die Seite Vorlage:BoxenVerschmelzen/styles.css hat keinen Inhalt.
Vorlage:Navigationsleiste Kabinett des SaarlandesVorlage:Navigationsleiste Amtierende deutsche LandesarbeitsministerVorlage:Navigationsleiste Amtierende deutsche LandesfamilienministerVorlage:Navigationsleiste Amtierende deutsche LandesgesundheitsministerVorlage:Navigationsleiste Amtierende deutsche LandesjugendministerVorlage:Klappleiste/Anfang
Oliver Hildenbrand (Baden-Württemberg) | Ulrike Scharf (Bayern) | Cansel Kiziltepe (Berlin) | René Wilke (Brandenburg) | Claudia Schilling (Bremen) | Melanie Schlotzhauer (Hamburg) | Heike Hofmann (Hessen) | Stefanie Drese (Mecklenburg-Vorpommern) | Andreas Philippi (Niedersachsen) | Karl-Josef Laumann (Nordrhein-Westfalen) | Sabine Bätzing-Lichtenthäler (Rheinland-Pfalz) | Magnus Jung (Saarland) | Petra Köpping (Sachsen) | Petra Grimm-Benne (Sachsen-Anhalt) | Aminata Touré (Schleswig-Holstein) | Katharina Schenk (Thüringen) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Saarländische Arbeitsminister
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Jung, Magnus |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker (SPD), MdL |
| GEBURTSDATUM | 28. Oktober 1971 |
| GEBURTSORT | Wadern |